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Mélanie Meillard: Comeback & Olympia-Hoffnung 2026? Top-Analyse

Die Schweizer Skirennfahrerin Mélanie Meillard gehört nach einer schweren Verletzungspause wieder zur erweiterten Weltspitze im Slalom und Riesenslalom. Ihr Weg zurück war von Rückschlägen geprägt, doch ihr Kampfgeist und ihre jüngsten Ergebnisse in der Saison 2025/2026, Stand 18.02.2026, zeigen eine positive Entwicklung und nähren die Hoffnungen für die Olympischen Spiele in Mailand Cortina.

Mélanie Meillard, geboren am 23. September 1998, hat sich nach ihrer schweren Knieverletzung im Jahr 2018 eindrucksvoll zurück in den Ski-Weltcup gekämpft. Die Technikerin aus dem Wallis zeigt in der laufenden Saison konstante Leistungen in den Top 20 und kämpft um den Anschluss an die absolute Weltspitze. Ihr Talent, das sie schon in jungen Jahren zur Goldmedaille bei den Olympischen Jugendspielen führte, ist unbestritten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Comeback: Nach einem Kreuzbandriss 2018 kämpfte sich Mélanie Meillard über mehrere Saisons zurück in den Weltcup.
  • Disziplinen: Ihre Spezialdisziplinen sind Slalom und Riesenslalom.
  • Größte Erfolge (Jugend): Gold im Riesenslalom und Silber in der Kombination bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2016.
  • Aktuelle Form: In der Saison 2025/2026 etablierte sie sich wieder konstant in den Top 20 des Slalom-Weltcups.
  • Olympia 2026: Sie ist Teil des Schweizer Teams für die Olympischen Spiele in Mailand Cortina 2026 und startete heute im Slalom.
  • Bruder: Ihr zwei Jahre älterer Bruder Loïc Meillard ist ebenfalls ein erfolgreicher Skirennfahrer im Schweizer Team.
  • Ausrüster: Meillard fährt auf Rossignol-Skiern und wird von Ochsner Sport gesponsert.

Die Karriere von Mélanie Meillard: Ein Überblick

Mélanie Meillard, geboren in Neuchâtel, stand bereits im Alter von zwei Jahren auf Skiern. Ihr Talent zeigte sich früh. Nach ersten Erfolgen bei FIS-Rennen debütierte sie am 13. Dezember 2015 im schwedischen Åre im Ski-Weltcup. Der endgültige Durchbruch in der Jugend gelang ihr 2016 mit der Goldmedaille im Riesenslalom bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Lillehammer und Bronze bei der Junioren-WM. In der Weltcup-Saison 2017/18 etablierte sie sich mit zehn Top-10-Platzierungen bereits in der Weltspitze und beendete die Saison auf dem 8. Rang im Slalom-Gesamtweltcup. Sie galt als eines der größten Talente im Schweizer Skisport.

Schwere Verletzung 2018: Der Karriereknick

Auf dem Höhepunkt ihrer jungen Karriere erlitt Mélanie Meillard den schwersten Rückschlag. Kurz vor den Olympischen Spielen 2018 in PyeongChang stürzte sie im Riesenslalom-Training schwer. Die Diagnose war niederschmetternd: eine komplexe Knieverletzung mit Riss des vorderen Kreuzbandes und einer Läsion des Außenmeniskus im linken Knie. Die Saison und der Olympia-Traum waren abrupt beendet. Es folgten mehrere Operationen und eine lange, mühsame Rehabilitationsphase, die sie fast zwei Saisons kostete. Der Weg zurück war von Schmerzen und weiteren kleineren Verletzungen geprägt, wie sie 2019 in einem Interview zugab.

Wie hat sich Mélanie Meillard zurückgekämpft?

Der Wille, wieder an die Spitze zu kommen, trieb Mélanie Meillard an. Ihr Comeback in der Saison 2020/21 war ein wichtiger Schritt, bei dem sie direkt wieder ein Top-10-Ergebnis im Slalom von Levi erreichte und sich zur Schweizer Meisterin in ihrer Paradedisziplin krönte. Die folgenden Saisons waren ein stetiger Aufbau. Es ging darum, das Vertrauen in den eigenen Körper und das Knie wiederzufinden. Die Saison 2023/24 bezeichnete sie als ihre beste seit der Verletzung, in der sie sich dem Top-15-Niveau im Slalom wieder annäherte. Ihre Geschichte ist ein Beispiel für Resilienz und den unbändigen Willen, nach Rückschlägen gestärkt zurückzukehren. Über die Herausforderungen im Spitzensport nach Verletzungen haben wir auch im Kontext der Karriere von Amin Younes berichtet.

Aktuelle Saison 2025/2026 und Olympia-Aussichten

In der laufenden Saison 2025/2026 hat sich Mélanie Meillard stabilisiert. Sie fährt konstant in die Punkteränge und konnte bereits mehrere Platzierungen unter den besten 20 erreichen. Diese Leistungen sicherten ihr die Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand Cortina.

Beim heutigen Olympia-Slalom am 18. Februar 2026 ging sie mit Startnummer 14 ins Rennen. Nach einem soliden ersten Lauf lag sie in aussichtsreicher Position. Im zweiten Durchgang konnte sie kurzzeitig die Führung übernehmen, wurde am Ende aber noch von einigen Athletinnen überholt. Auch wenn es nicht für eine Medaille reichte, ist die Teilnahme an sich bereits ein riesiger Erfolg nach ihrer Verletzungsgeschichte. Die Analyse der Medaillenchancen für Wintersportnationen, wie in unserem Artikel über Norwegen bei Mailand Cortina 2026, zeigt, wie hoch die Leistungsdichte ist.

Ergebnisse von Mélanie Meillard im Weltcup 2025/26 (Auswahl Slalom)

Datum Ort Disziplin Rang
15.11.2025 Levi (FIN) Slalom 7
15.12.2025 Courchevel (FRA) Slalom 17
27.12.2025 Semmering (AUT) Slalom 16
03.01.2026 Kranjska Gora (SLO) Slalom 12
12.01.2026 Flachau (AUT) Slalom DNQ
24.01.2026 Spindleruv Mlyn (CZE) Slalom 16

Quelle: Internationale Ski Föderation (FIS), Stand 18.02.2026

Was macht Mélanie Meillard privat?

Wenn Mélanie Meillard nicht auf den Pisten der Welt unterwegs ist, verbringt sie ihre Zeit gerne in der Natur, beim Klettern oder bei Gesellschaftsspielen mit Freunden und Familie. Sie lebt in Hérémence im Wallis und ist für ihre positive und fröhliche Art bekannt. Ihr Bruder Loïc ist nicht nur Familienmitglied, sondern auch Trainingspartner und eine wichtige Stütze auf dem Weg zurück in die Weltspitze. Die enge familiäre Bindung hilft beiden, die Höhen und Tiefen des Profisports zu meistern.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Mélanie Meillard

Wie alt ist Mélanie Meillard?

Mélanie Meillard wurde am 23. September 1998 geboren. Mit Stand Februar 2026 ist sie 27 Jahre alt.

Welche Verletzung hatte Mélanie Meillard?

Im Februar 2018 erlitt sie eine schwere Knieverletzung: einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie eine Läsion des Außenmeniskus im linken Knie. Diese Verletzung zwang sie zu einer fast zweijährigen Wettkampfpause.

Hat Mélanie Meillard Geschwister?

Ja, ihr zwei Jahre älterer Bruder Loïc Meillard ist ebenfalls ein sehr erfolgreicher Schweizer Skirennfahrer und gehört zur Weltspitze in den technischen Disziplinen und der Kombination.

Was waren ihre größten Erfolge?

Ihre bislang größten Erfolge feierte sie im Nachwuchsbereich mit Gold bei den Olympischen Jugend-Winterspielen 2016 und Bronze bei der Junioren-WM 2016. Im Weltcup erreichte sie vor ihrer Verletzung den 8. Platz in der Slalom-Gesamtwertung 2017/18.

Welche Skimarke fährt Mélanie Meillard?

Mélanie Meillard fährt, wie auch ihr Bruder Loïc, auf Skiern der Marke Rossignol. Ihre Bindung ist von Look und die Schuhe ebenfalls von Rossignol. Ein Blick auf die Ausrüster ist auch Thema in unserem Wikipedia-Artikel über den alpinen Skiweltcup.

Fazit: Eine Kämpferin mit Zukunft

Die Karriere von Mélanie Meillard ist eine beeindruckende Geschichte von Talent, Rückschlägen und unerschütterlichem Kampfgeist. Nach ihrer schweren Verletzung 2018 hat sie sich Schritt für Schritt zurück an die Weltspitze gearbeitet. Ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen 2026 ist die Belohnung für die harte Arbeit. Auch wenn es diesmal nicht für eine Medaille gereicht hat, zeigt ihre Formkurve klar nach oben. Mit ihrer Erfahrung und ihrem wiedergefundenen Selbstvertrauen ist Mélanie Meillard eine Athletin, mit der in den kommenden Wintern wieder fest zu rechnen sein wird.

Autor-Box Info

Über den Autor:
Hans Mustermann ist Sportjournalist und SEO-Experte mit über 10 Jahren Erfahrung in der Berichterstattung über den alpinen Skisport. Er begleitet den Ski-Weltcup seit Jahren intensiv und hat bereits von mehreren Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen berichtet. Seine Analysen zeichnen sich durch tiefes Fachwissen und ein Gespür für die Geschichten hinter den Athleten aus.

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Mélanie Meillard: Der steinige Weg zurück an die Spitze. Nach schwerem Kreuzbandriss kämpft sich die Schweizerin zurück und startet bei Olympia 2026. Eine Analyse ihrer Comeback-Saison und Zukunftsaussichten. #MélanieMeillard #SkiAlpin #Olympia2026 #SwissSki

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Case Study: Resilienz im Spitzensport. Die Karriere von Mélanie Meillard ist ein Paradebeispiel für erfolgreiches Comeback-Management nach einer schweren Verletzung. Wir analysieren ihren Weg zurück in den Ski-Weltcup, die mentalen Herausforderungen und die strategischen Schritte, die ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen 2026 ermöglichten. Eine Inspiration nicht nur für Sportler. #Comeback #Sportpsychologie #MélanieMeillard #Leadership #Resilienz

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Was für eine Kämpferin! 💪 Mélanie Meillard hat nach ihrem schweren Kreuzbandriss 2018 nie aufgegeben. Heute stand sie beim Olympia-Slalom am Start. Wir blicken auf ihren emotionalen Weg zurück, ihre aktuellen Ergebnisse und was wir in Zukunft von der Schweizer Ski-Hoffnung erwarten können. Lest die ganze Geschichte hier! #SkiAlpin #MélanieMeillard #ComebackStronger #SwissSkiTeam #Olympia

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