Maxim Naumov, der US-amerikanische Eiskunstläufer, hat bei seinem Debüt bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand das Publikum mit einer emotionalen Darbietung berührt. Der 24-Jährige gedachte seiner Eltern, Evgenia Shishkova und Vadim Naumov, die beide ehemalige Weltklasse-Eiskunstläufer waren und vor etwas mehr als einem Jahr bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen.
Evgenia Shishkova und Vadim Naumov gehörten zu einer Gruppe von 28 Personen, darunter Athleten, Trainer und Familienangehörige des US-amerikanischen Eiskunstlaufverbandes, die von einem Entwicklungscamp in Wichita, Kansas, zurückkehrten. Das Flugzeug stürzte kurz vor Washington, D.C. ab, wobei alle 67 Insassen ums Leben kamen. Der Verlust seiner Eltern war für Maxim Naumov ein schwerer Schicksalsschlag, der ihn jedoch nicht davon abhielt, seinen Traum von Olympia weiter zu verfolgen. (Lesen Sie auch: Valentinstag 2026: Ursprung, Bräuche & clevere Geschenkideen)
Beim Kurzprogramm der Herren in Mailand kniete sich Maxim Naumov nach seiner Kür nieder, blickte nach oben und sagte: „Schaut, was wir gerade gemacht haben.“ Wie NBC News berichtet, sprach er damit zu seinen Eltern. Er erreichte eine Wertung von 85.65 Punkten, was ihm den Einzug in das Finale sicherte. Sein Teamkollege Andrew Torgashev erhielt 88.94 Punkte, während Ilia Malinin mit 108.16 Punkten die Führung übernahm. Nach der Bekanntgabe seiner Wertung hielt Naumov ein Kinderfoto von sich und seinen Eltern in die Höhe.
Wie starnewskorea.com berichtet, zeigte Maxim Naumov beim abschließenden Schaulaufen ein Bild von sich und seinen Eltern. Zuvor richtete er eine Botschaft an seine Eltern, die auf der Anzeigetafel erschien: „Mama und Papa, das ist für euch!“. (Lesen Sie auch: Bad Times at the El Royale: Analyse…)
Naumovs Auftritt berührte viele Menschen im Stadion und vor den Bildschirmen. In den sozialen Medien äußerten zahlreiche Nutzer ihre Anteilnahme und Bewunderung für den jungen Sportler. Viele lobten seinen Mut und seine Stärke, trotz des schweren Verlusts seiner Eltern seinen Traum zu verwirklichen und bei Olympia anzutreten.
Auch sein Teamkollege Andrew Torgashev zeigte sich beeindruckt von Naumovs Leistung: „Ich weiß, wie viel ihm dieser Auftritt bedeutet hat. Er hat das großartig gemacht und seine Eltern mit Sicherheit stolz gemacht.“ (Lesen Sie auch: Ilia Malinin erlebt Olympia-Debakel: Favorit stürzt)
Maxim Naumovs Auftritt bei den Olympischen Winterspielen 2026 ist mehr als nur eine sportliche Leistung. Es ist eine Geschichte von Verlust, Trauer, aber auch von Stärke, Mut und der unerschütterlichen Liebe zu seinen Eltern. Er hat gezeigt, dass man auch in den schwierigsten Zeiten seine Träume verfolgen und seine Ziele erreichen kann. Sein Auftritt wird vielen Menschen in Erinnerung bleiben und ihnen Mut machen, ihre eigenen Herausforderungen zu meistern.Eines ist jedoch sicher: Er hat sich mit seinem Auftritt in Mailand in die Herzen vieler Menschen gelaufen und wird seinen Weg weiterhin mit Entschlossenheit und Leidenschaft gehen.
Die Eiskunstlauf-Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand/Cortina d’Ampezzo finden vom 7. bis 20. Februar 2026 statt. Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Wettbewerbe: (Lesen Sie auch: Stephane Bern: Stéphane: Darum tanzt er bei…)
| Datum | Wettbewerb | Uhrzeit (MEZ) |
|---|---|---|
| 7. Februar 2026 | Team Event – Kurzprogramm | 10:00 – 13:00 |
| 8. Februar 2026 | Team Event – Kür | 14:00 – 17:00 |
| 11. Februar 2026 | Paare – Kurzprogramm | 11:00 – 13:30 |
| 12. Februar 2026 | Paare – Kür | 19:00 – 22:00 |
| 13. Februar 2026 | Herren – Kurzprogramm | 10:00 – 13:30 |
| 14. Februar 2026 | Herren – Kür | 19:00 – 22:30 |
| 16. Februar 2026 | Eistanz – Rhythm Dance | 11:00 – 14:00 |
| 17. Februar 2026 | Eistanz – Free Dance | 14:00 – 17:00 |
| 19. Februar 2026 | Damen – Kurzprogramm | 11:00 – 14:30 |
| 20. Februar 2026 | Damen – Kür | 19:00 – 22:30 |
Maxim Naumovs Eltern sind Evgenia Shishkova und Vadim Naumov, beide ehemalige Weltklasse-Eiskunstläufer. Sie waren ein erfolgreiches Paarlaufteam und gewannen mehrere internationale Medaillen. Beide kamen bei einem Flugzeugunglück im Jahr 2025 ums Leben.
Maxim Naumov gab sein Olympia-Debüt bei den Winterspielen 2026 in Mailand/Cortina d’Ampezzo. Er trat im Kurzprogramm der Herren an und qualifizierte sich für das Finale. Sein Auftritt war von großer Emotionalität geprägt, da er seinen verstorbenen Eltern gewidmet war.
Nach seiner Kür im Kurzprogramm kniete sich Maxim Naumov nieder und sagte: „Schaut, was wir gerade gemacht haben.“ Beim abschließenden Schaulaufen richtete er zudem eine Botschaft an seine Eltern, die auf der Anzeigetafel erschien: „Mama und Papa, das ist für euch!“.
Maxim Naumovs Auftritt berührte viele Menschen im Stadion und vor den Bildschirmen. Er erhielt stehende Ovationen und viel Zuspruch in den sozialen Medien. Viele lobten seinen Mut und seine Stärke, trotz des schweren Verlusts seiner Eltern seinen Traum zu verwirklichen.
Die Eiskunstlauf-Wettbewerbe der Olympischen Winterspiele 2026 werden von verschiedenen Fernsehsendern und Streaming-Diensten übertragen. In Deutschland werden die Wettbewerbe voraussichtlich von ARD und ZDF übertragen. Eine vollständige Übersicht der Sendezeiten und -kanäle finden Sie auf der offiziellen Website der Olympischen Spiele oder bei Ihrem lokalen Fernsehsender.
Weitere Informationen zu den Olympischen Winterspielen 2026 finden Sie auf der offiziellen Webseite des IOC.
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