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Das Rückspiel im Champions-League-Playoff zwischen Leverkusen – Olympiakos am 24.02.2026 verspricht Hochspannung. Bayer 04 Leverkusen geht mit einem komfortablen 2:0-Vorsprung aus dem Hinspiel in die entscheidende Partie in der heimischen BayArena. Doch die Griechen haben in dieser Saison bereits bewiesen, dass sie die Werkself schlagen können.
Bayer Leverkusen will nach einer 2:0-Führung aus dem Hinspiel gegen Olympiakos Piräus den Einzug ins Achtelfinale der Champions League perfekt machen. Das Spiel am Dienstagabend ist entscheidend für den weiteren europäischen Weg der Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand. Trotz der guten Ausgangslage warnt der Coach vor verfrühter Sicherheit, denn Olympiakos hat in der Gruppenphase bereits einen 2:0-Sieg gegen die Werkself errungen.
Bayer Leverkusen hat sich durch einen Doppelpack von Stürmer Patrik Schick im Hinspiel eine exzellente Position für das Rückspiel erarbeitet. Ein 2:0-Auswärtssieg ist im europäischen Wettbewerb ein Pfund, mit dem sich wuchern lässt. Die Werkself muss nun zu Hause eine konzentrierte Leistung abrufen, um den Einzug in die nächste Runde zu sichern. Historisch gesehen ist Leverkusen in europäischen K.o.-Runden nach einem Hinspielsieg fast immer weitergekommen. Olympiakos steht hingegen mit dem Rücken zur Wand und muss in der BayArena mindestens zwei Tore erzielen, um eine Chance auf das Weiterkommen zu haben. Dieser Zwang zur Offensive könnte Leverkusen Räume für Konter eröffnen, eine Taktik, die dem Team von Kasper Hjulmand liegt. Die Griechen haben jedoch in der Ligaphase der Champions League bereits mit 2:0 gegen Leverkusen gewonnen und wissen daher, wie man die deutsche Mannschaft bezwingen kann.
Die Formkurve von Leverkusen – Olympiakos zeigt ein gemischtes Bild. Bayer Leverkusen hat sechs der letzten acht Pflichtspiele gewonnen, was eine starke Form unterstreicht. Allerdings ging die Generalprobe am Wochenende mit einer 0:1-Niederlage bei Union Berlin verloren. Diese Niederlage könnte ein kleiner Dämpfer sein, doch die Heimbilanz der Werkself ist beeindruckend: Die letzten vier Heimspiele wurden allesamt zu Null gewonnen. Olympiakos Piräus, trainiert von José Luis Mendilibar, zeigt sich unbeständiger. Zwar konnte man am Wochenende in der griechischen Super League gegen Panetolikos mit 2:0 gewinnen, doch davor gab es aus vier Spielen nur einen Sieg. Auswärts präsentierte sich Olympiakos zuletzt jedoch stark und ist seit Oktober 2025 auf fremdem Platz ungeschlagen.
Trainer Kasper Hjulmand muss auf einige wichtige Spieler verzichten. Besonders die Abwehr ist betroffen, nachdem sich Loïc Badé im Spiel gegen Union Berlin verletzte und voraussichtlich einen Monat ausfallen wird. Auch die Offensivkräfte Malik Tillman, Nathan Tella und Eliesse Ben Seghir sind angeschlagen oder fallen sicher aus. Stammtorwart Mark Flekken fehlt ebenfalls verletzungsbedingt. Diese Ausfälle könnten die defensive Stabilität und die offensive Durchschlagskraft beeinträchtigen. Bei Olympiakos sieht die Personalsituation entspannter aus, auch wenn Verteidiger Lorenzo Pirola als fraglich gilt.
Im Fokus steht bei Bayer Leverkusen zweifellos Patrik Schick. Der tschechische Nationalstürmer war mit seinem Doppelpack im Hinspiel der Matchwinner und befindet sich in exzellenter Form. Seine Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor wird auch im Rückspiel entscheidend sein. Unterstützung erhält er von kreativen Spielern wie Jonas Hofmann und dem unermüdlichen Alejandro Grimaldo, der als Vorlagengeber glänzt. Bei Olympiakos ruhen die Hoffnungen auf erfahrenen Akteuren wie Stürmer Mehdi Taremi. Er ist der zentrale Ankerpunkt in der Offensive und soll die nötigen Tore für eine mögliche Wende erzielen. Auch die schnellen Flügelspieler wie Gelson Martins können der Leverkusener Abwehr Probleme bereiten. In unserem Artikel über die Analyse der Nvidia Aktie haben wir die Bedeutung von Schlüssel-Performern beleuchtet, ein Prinzip, das sich auch im Fußball wiederfindet.
Trotz der Niederlage am Wochenende geht Bayer Leverkusen als klarer Favorit in das Duell mit Olympiakos. Der 2:0-Vorsprung und der Heimvorteil in der BayArena sind gewichtige Argumente. Olympiakos muss volles Risiko gehen, was der konterstarken Werkself in die Karten spielen dürfte. Es ist zu erwarten, dass die Griechen früh versuchen werden, Druck aufzubauen, um ein schnelles Tor zu erzielen. Gelingt dies nicht, wird es mit zunehmender Spieldauer immer schwieriger. Unsere Prognose lautet daher, dass Leverkusen die Partie kontrollieren und sich am Ende durchsetzen wird. Ein Unentschieden würde der Werkself bereits zum Weiterkommen reichen, doch vor heimischem Publikum wird das Team auf Sieg spielen. Ein möglicher Ausgang ist ein 1:1 oder ein knapper 2:1-Sieg für Leverkusen. Die Situation erinnert an spannende K.o.-Duelle, wie sie auch im Showdown zwischen Atlético Madrid und Club Brügge zu erwarten sind.
| Statistik | Bayer Leverkusen | Olympiakos Piräus |
|---|---|---|
| Aktuelle Form (letzte 5 Spiele) | S-S-U-S-N | S-N-U-N-S |
| Tore im Wettbewerb | 15 (nach der Ligaphase) | 10 (nach der Ligaphase) |
| Direkter Vergleich (Siege) | 2 | 2 |
| Durchschnittliche Tore pro Spiel (direkter Vergleich) | 1.50 | 2.00 |
| Top-Torschütze im Duell | Patrik Schick (2 Tore) | Costinha, Mehdi Taremi (je 1 Tor in der Ligaphase) |
Quelle: Eigene Recherche, Daten von UEFA.com und Kicker.de, Stand 24.02.2026
Die Übertragungsrechte für die Champions League sind in der DACH-Region aufgeteilt. Das Spiel Leverkusen – Olympiakos wird in Deutschland exklusiv vom Streamingdienst DAZN übertragen. Die Vorberichterstattung beginnt in der Regel um 20:30 Uhr, Anstoß ist um 21:00 Uhr. In Österreich und der Schweiz können die Rechte bei anderen Anbietern wie Sky oder Blue Sport liegen. Eine Übertragung im Free-TV ist nicht vorgesehen. Fans können das Spiel über die DAZN-App auf Smart-TVs, Laptops, Smartphones oder Tablets verfolgen.
Bayer Leverkusen hat das Hinspiel in Piräus dank eines Doppelpacks von Patrik Schick mit 2:0 gewonnen.
Das Rückspiel findet am Dienstag, den 24. Februar 2026, um 21:00 Uhr MEZ in der BayArena in Leverkusen statt.
In Deutschland wird das Spiel exklusiv auf dem Streaming-Portal DAZN live übertragen. Eine Ausstrahlung im Free-TV gibt es nicht.
Die Bilanz ist nach vier Begegnungen komplett ausgeglichen. Beide Mannschaften konnten jeweils zwei Spiele für sich entscheiden, ein Unentschieden gab es bisher nicht.
Leverkusen muss auf Mark Flekken, Loïc Badé, Nathan Tella und Eliesse Ben Seghir verzichten. Der Einsatz von Malik Tillman ist fraglich.
Die Paarung Leverkusen – Olympiakos verspricht trotz des klaren Hinspielergebnisses Spannung. Bayer 04 Leverkusen hat alle Trümpfe in der Hand, um ins Achtelfinale der Champions League einzuziehen. Der 2:0-Vorsprung, der Heimvorteil und die stärkere Form sprechen klar für die Werkself. Dennoch darf das Team von Kasper Hjulmand den griechischen Meister nicht unterschätzen. Olympiakos wird alles versuchen, um das Ruder noch herumzureißen. Die zahlreichen Verletzungen auf Leverkusener Seite könnten dabei ein Faktor sein. Letztendlich sollte sich die Qualität und die taktische Disziplin der Bundesliga-Mannschaft durchsetzen. Ein kontrolliertes Spiel mit einem am Ende souveränen, wenn auch vielleicht knappen, Erfolg für Leverkusen ist das wahrscheinlichste Szenario.
Für weitere Informationen und offizielle Spieldaten können Sie die offizielle UEFA-Webseite oder das deutsche Fußballmagazin Kicker besuchen.
Niklas Weber ist seit 2018 als Sportredakteur für Altstadtkirche.de tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf dem deutschen und internationalen Fußball. Er hat an der Deutschen Sporthochschule in Köln studiert und berichtet regelmäßig von Spielen der Bundesliga und der europäischen Wettbewerbe. Seine Analysen zeichnen sich durch tiefgehendes taktisches Verständnis und eine datenbasierte Herangehensweise aus.
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