Lech Zürs, zwei bekannte Skiorte in Vorarlberg, sind seit dem 21. Februar 2026 aufgrund von Lawinengefahr von der Außenwelt abgeschnitten. Die Arlbergpassstraße (L197) und die Flexenstraße mussten gesperrt werden, wodurch die Orte Stuben, Lech und Zürs bis voraussichtlich Sonntagfrüh nicht erreichbar sind.
Die aktuelle Situation ist das Ergebnis von starken Schneefällen und orkanartigen Böen, die seit dem 19. Februar 2026 in weiten Teilen Österreichs zu massiven Verkehrsbehinderungen geführt haben. Die angespannte Lawinensituation hat bereits zu Todesopfern in Tirol und der Steiermark geführt, wie der ORF berichtet.
Die Lawinengefahr wird in den Alpenregionen durch den Klimawandel tendenziell verstärkt, da unregelmäßige Schneefälle und steigende Temperaturen die Stabilität der Schneedecke beeinträchtigen können. Dies führt zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von spontanen Lawinenabgängen und erfordert verstärkte Schutzmaßnahmen und Risikomanagementstrategien. (Lesen Sie auch: Friedrich Merz CDU Parteitag: nach – gestärkt:…)
Konkret betroffen sind die Arlbergstraße (L197) zwischen Langen und Stuben sowie die Flexenstraße zwischen Alpe Rauz und Zürs. Die Sperren traten am Samstagnachmittag, dem 21. Februar 2026, in Kraft. Der ÖAMTC meldete, dass die Verbindung zwischen Stuben und St. Christoph aufgrund der Schneelage schon länger nicht befahrbar war.
Die Arlbergpassstraße wurde am Samstagnachmittag um 17:00 Uhr gesperrt und soll bis mindestens Sonntagfrüh geschlossen bleiben. Laut Landespolizeidirektion wurden bisher keine Menschen oder Autos unter den Schneemassen gefunden. Bereits am Nachmittag wurden erste Sprengungen durchgeführt, um die Lawinengefahr zu minimieren.
Der Bürgermeister von Lech, Gerhard Lucian, erklärte gegenüber dem ORF Vorarlberg, dass viele Gäste bereits abgereist seien. Gäste, die es nicht bis 17:00 Uhr nach Lech-Zürs geschafft hatten, mussten sich für die Nacht eine andere Unterkunft suchen. Der ÖAMTC berichtete von einem bis zu 20 Kilometer langen Stau auf der Arlberg-Schnellstraße in Richtung Tirol. (Lesen Sie auch: Wow Sauercrowd Raid Kader: Twitch-Gilde stellt sich)
Die Situation verdeutlicht die Herausforderungen, vor die der Wintertourismus in den Alpen durch extreme Wetterereignisse gestellt wird. Sicherheitsmaßnahmen und Evakuierungspläne müssen regelmäßig überprüft und angepasst werden, um die Sicherheit von Einheimischen und Touristen zu gewährleisten.
Die Sperrung von Lech und Zürs hat erhebliche Auswirkungen auf den Tourismus in der Region. Lech Zürs ist bekannt für sein exklusives Angebot und zieht jedes Jahr zahlreiche internationale Gäste an. Die aktuelle Situation führt zu Stornierungen und Umsatzeinbußen für die lokalen Unternehmen.Die Behörden beobachten die Lage genau und werden die Straßen freigeben, sobald es die Sicherheit zulässt. Für die betroffenen Orte ist es wichtig, schnellstmöglich zur Normalität zurückzukehren, um den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen.
Informationen zur aktuellen Lage in Lech Zürs finden sich auf der offiziellen Webseite der Tourismusregion. (Lesen Sie auch: PlayStation Plus Spiele: Welche Neuheiten erwarten)
Der ÖAMTC rät dringend, von unnötigen Fahrten in den betroffenen Gebieten abzusehen und sich vor Reiseantritt über die aktuelle Verkehrslage zu informieren. Lawinenwarnstufen sollten unbedingt beachtet werden, und Skitouren oder Freeride-Abfahrten sind bei hoher Lawinengefahr lebensgefährlich.
Die Bevölkerung wird gebeten, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und sich nicht unnötig in Gefahr zu begeben. Informationen zur aktuellen Lawinensituation sind beim Lawinenwarndienst des jeweiligen Bundeslandes erhältlich.
| Straße | Abschnitt | Grund | Dauer |
|---|---|---|---|
| Arlbergstraße (L197) | Langen – Stuben | Lawinengefahr | Bis mindestens Sonntagfrüh |
| Flexenstraße | Alpe Rauz – Zürs | Lawinengefahr | Bis mindestens Sonntagfrüh |
| Verbindung Stuben – St. Christoph | Komplett | Schneelage | Unbestimmt |
Lech und Zürs sind aufgrund akuter Lawinengefahr seit dem 21. Februar 2026 nicht erreichbar. Die Arlbergpassstraße (L197) und die Flexenstraße wurden gesperrt, um die Sicherheit der Bevölkerung und Reisenden zu gewährleisten. Die Sperren dauern voraussichtlich bis Sonntagfrüh an. (Lesen Sie auch: Ryan Garcia VS Barrios: vs. Mario: Alles…)
Von den Sperrungen betroffen sind die Arlbergstraße (L197) zwischen Langen und Stuben sowie die Flexenstraße zwischen Alpe Rauz und Zürs. Zusätzlich ist die Verbindung zwischen Stuben und St. Christoph aufgrund der starken Schneelage unpassierbar.
Die Straßensperren nach Lech und Zürs dauern voraussichtlich bis Sonntagfrüh an. Die Behörden beobachten die Lawinensituation genau und werden die Straßen freigeben, sobald es die Sicherheitslage erlaubt. Es wird empfohlen, sich vor Reiseantritt über die aktuelle Lage zu informieren.
Die Straßensperren haben erhebliche Auswirkungen auf den Tourismus in Lech und Zürs, da die Orte für An- und Abreisen nicht erreichbar sind. Dies führt zu Stornierungen, Umsatzeinbußen für lokale Unternehmen und Unannehmlichkeiten für Reisende, die ihren Urlaubsort nicht erreichen können.
Aktuelle Informationen zur Lawinensituation in Lech und Zürs sind beim Lawinenwarndienst des jeweiligen Bundeslandes, beim ÖAMTC und auf der offiziellen Webseite der Tourismusregion Vorarlberg erhältlich. Es wird empfohlen, sich vor Reiseantritt umfassend zu informieren.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
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