Laura Nolte hat bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d’Ampezzo im Monobob eine knappe Niederlage erlebt. Die 27-jährige Deutsche verpasste Gold um lediglich vier Hundertstelsekunden und musste sich mit der Silbermedaille begnügen. Nach drei Läufen im Eiskanal von Cortina d’Ampezzo lag Nolte noch in Führung, doch ein kleiner Fehler im letzten Lauf kostete sie den Sieg.
Laura Nolte hatte bereits bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking im Zweierbob triumphiert. Im Monobob, einer Disziplin, die seit den Spielen in Peking zum olympischen Programm gehört, wollte sie nun ihren zweiten Olympiasieg feiern. Der Monobob stellt besondere Anforderungen an die Athletinnen, da sie den 163 Kilogramm schweren Schlitten nicht nur steuern, sondern auch selbst anschieben müssen. Es kommt also auf eine Kombination aus Anschubstärke und fahrerischem Können an. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) setzt große Hoffnungen in Athletinnen wie Laura Nolte. (Lesen Sie auch: Monobob Frauen: Dominanz, Regeln & Olympia-Favoriten 2026)
Der Eiskanal in Cortina d’Ampezzo gilt als anspruchsvoll und fehlerverzeihend. „Auf dieser Bahn macht jeder Fehler“, sagte Nolte laut BILD. „Man muss halt die wenigsten machen.“ Über drei Läufe hinweg zeigte Laura Nolte eine starke Leistung und brillierte im Eiskanal. Im entscheidenden vierten Lauf unterlief ihr jedoch ein Fehler, der sie wertvolle Zeit kostete. Am Ende fehlten winzige 0,04 Sekunden zum Olympiasieg. Die Enttäuschung bei Nolte war zunächst groß: „Es fühlt sich erst einmal nicht wie eine gewonnene Silbermedaille an, sondern eher wie verlorenes Gold, weil es so zum Greifen nah war“, sagte sie nach der Siegerehrung.
Trotz der verpassten Goldmedaille gab es viel Lob und Anerkennung für Laura Nolte. Ihre Leistung im Monobob wurde als herausragend gewürdigt. Auch Nolte selbst konnte sich im Laufe des Abends mit der Silbermedaille anfreunden: „Natürlich ist es mega, diesmal mit einer Medaille im Mono nach Hause zu fahren“, sagte sie im ZDF. „Letztes Mal war es der vierte Platz in Peking. Aber wenn man nach drei Läufen immer noch in Führung ist, dann will man doch gerne Gold gewinnen. Das hat leider nicht geklappt. Ich war eigentlich ready dafür und habe auch alles gegeben, aber irgendwie sollte es noch nicht sein.“ (Lesen Sie auch: Olympische Winterspiele 2026 – Ergebnisse)
Die Silbermedaille von Laura Nolte ist ein weiterer Erfolg für den deutschen Bobsport. Sie reiht sich ein in eine lange Tradition von Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften. Für Laura Nolte persönlich ist es ein weiterer Beweis ihrer Klasse und ihres Talents. Auch wenn die Enttäuschung über das verpasste Gold zunächst überwog, kann sie stolz auf ihre Leistung sein. Die knappe Niederlage dürfte sie zusätzlich motivieren, in Zukunft noch härter zu arbeiten und ihre Ziele zu verfolgen. Die Sportschau berichtete im Re-Live über die Entscheidung im Monobob der Frauen.
Der Monobob hat sich als fester Bestandteil des olympischen Programms etabliert. Die Disziplin erfordert von den Athletinnen ein hohes Maß an Vielseitigkeit und Können. Da alle Teilnehmerinnen mit dem gleichen Schlitten fahren, kommt es vor allem auf die fahrerischen Fähigkeiten und die Anschubstärke an. Dies macht den Monobob zu einer besonders spannenden und fairen Disziplin.Informationen zur Geschichte des Bobfahrens finden sich auf Wikipedia. (Lesen Sie auch: Deutschland Mailand Cortina 2026: Medaillen & Infos…)
Hier eine Übersicht der wichtigsten Ergebnisse im Monobob der Frauen bei den Olympischen Spielen 2026:
| Platz | Athletin | Land | Zeit |
|---|---|---|---|
| 1 | [Name der Goldmedaillen-Gewinnerin] | [Land] | [Zeit] |
| 2 | Laura Nolte | Deutschland | [Zeit] |
| 3 | [Name der Bronzemedaillen-Gewinnerin] | [Land] | [Zeit] |
Laura Nolte verpasste Gold, weil ihr im entscheidenden vierten Lauf ein kleiner Fehler unterlief, der sie wertvolle Zeit kostete. Am Ende fehlten ihr nur vier Hundertstelsekunden zum Sieg. Trotz einer starken Leistung reichte es für sie nicht ganz. (Lesen Sie auch: 2er Bob Olympia 2026: Dominanz, Favoriten &…)
Im Monobob muss die Athletin den Schlitten nicht nur steuern, sondern auch selbst anschieben. Es kommt also auf eine Kombination aus Anschubstärke und fahrerischem Können an. Im Zweierbob gibt es eine Pilotin und einen Anschieber, wodurch sich die Anforderungen verteilen.
Die Olympischen Winterspiele, bei denen Laura Nolte die Silbermedaille im Monobob gewann, fanden 2026 in Cortina d’Ampezzo, Italien, statt. Der Eiskanal dort gilt als anspruchsvoll und fehlerverzeihend, was das Rennen besonders spannend machte.
Laura Noltes Silbermedaille ist ein weiterer Erfolg für den deutschen Bobsport und reiht sich in eine lange Tradition von Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften ein. Es ist ein Beweis für die Stärke des deutschen Teams und die individuelle Klasse der Athletin.
Laura Nolte zeigte sich zunächst enttäuscht über das verpasste Gold. Sie sagte nach der Siegerehrung, dass es sich eher wie verlorenes Gold anfühle, weil es so zum Greifen nah war. Im Laufe des Abends konnte sie sich aber mit der Silbermedaille anfreunden.
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