Nach intensiven Verhandlungen haben sich die Sozialpartner in Österreich auf einen neuen kv verhandlungen it geeinigt. Die Einigung betrifft rund 90.000 Beschäftigte in der IT-Branche und sieht eine Erhöhung der Mindestgehälter sowie der Ist-Gehaltssumme vor.
Die Kollektivvertragsverhandlungen (KV) sind ein zentrales Element der österreichischen Sozialpartnerschaft. Sie dienen dazu, die Arbeitsbedingungen und Entlohnung der Arbeitnehmer branchenspezifisch zu regeln. Der Kollektivvertrag wird zwischen den Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen ausgehandelt und hat Gesetzescharakter. Für die IT-Branche in Österreich verhandeln die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und die Gewerkschaft GPA den Kollektivvertrag.
Die Verhandlungen für den IT-KV 2026 gestalteten sich besonders schwierig. Laut MeinBezirk.at kam es im Vorfeld zu ersten Arbeitskampfmaßnahmen und Warnstreiks, da die Positionen der Sozialpartner weit auseinanderlagen. (Lesen Sie auch: KVB Streik heute (06.03.2026): Aktuelle Infos &…)
Nach insgesamt sieben Verhandlungsrunden konnte am Dienstagabend, dem 10. März 2026, eine Einigung erzielt werden. Wie der ORF berichtet, steigen die Mindestgehälter sozial gestaffelt zwischen 3,1 und 2,7 Prozent. Die Ist-Gehaltssumme sowie Zulagen werden um 2,75 Prozent erhöht. Die Gewerkschaft GPA zeigte sich erleichtert über den Abschluss, betonte aber gleichzeitig, dass es sich um einen „harten Kompromiss für beide Seiten“ handle. Laut GPA war die Ausgangslage durch die allgemeine wirtschaftliche Lage und die Krisenabschlüsse anderer Branchen besonders schwierig.
Martin Zandonella, Arbeitgeber-Verhandlungsleiter im WKÖ-Fachverband UBIT, äußerte sich gegenüber MeinBezirk.at erleichtert über die Einigung, betonte aber, dass mit diesem Abschluss die „Schmerzgrenze erreicht“ sei.
Die Einigung im kv verhandlungen it wurde von beiden Seiten als Kompromiss dargestellt. Sandra Steiner, Verhandlungsleiterin der Gewerkschaft GPA, bedankte sich bei den Beschäftigten für ihr Engagement und die Bereitschaft, für ihre Forderungen zu kämpfen. Sie hob hervor, dass nur durch den Einsatz der Arbeitnehmer die ursprüngliche Forderung der Arbeitgeber nach einem Aussetzen der Ist-Gehaltssummenerhöhung abgewendet werden konnte. Die Gewerkschaft GPA ist die größte Einzelgewerkschaft Österreichs und vertritt die Interessen von rund 270.000 Arbeitnehmern. (Lesen Sie auch: Warnstreiks am Freitag legen Nahverkehr in NRW…)
Auch von Arbeitgeberseite wurde die Einigung als wichtiger Schritt zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der IT-Branche in Österreich gewertet. Die erzielte Lohnerhöhung soll dazu beitragen, qualifizierte Fachkräfte zu halten und neue Talente für die Branche zu gewinnen.
Die Einigung im kv verhandlungen it bringt für die rund 90.000 Beschäftigten in der IT-Branche in Österreich eine Gehaltserhöhung. Die Mindestgehälter steigen sozial gestaffelt zwischen 2,7 und 3,1 Prozent, die Ist-Gehaltssumme um 2,75 Prozent. Dies bedeutet, dass die meisten IT-Angestellten im Jahr 2026 mehr Geld zur Verfügung haben werden. Die genaue Höhe der individuellen Gehaltserhöhung hängt von der jeweiligen Gehaltsstufe und dem individuellen Verhandlungsgeschick ab.
Darüber hinaus sendet die Einigung ein wichtiges Signal an den Arbeitsmarkt. Sie zeigt, dass die Sozialpartner in der Lage sind, auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten tragfähige Lösungen zu finden. Dies ist wichtig für die Stabilität und Attraktivität des Standorts Österreich. (Lesen Sie auch: Rheinbahn Streik legt Düsseldorf und Umgebung lahm)
Die Einigung im kv verhandlungen it ist ein wichtiger Schritt, aber sie ist nicht das Ende der Geschichte. Die IT-Branche befindet sich in einem ständigen Wandel, und es ist wichtig, dass die Arbeitsbedingungen und Entlohnung der Beschäftigten regelmäßig überprüft und angepasst werden. Auch in Zukunft werden die Sozialpartner gefordert sein, tragfähige Lösungen zu finden, die sowohl den Interessen der Arbeitnehmer als auch den Bedürfnissen der Unternehmen gerecht werden.
Ein wichtiger Aspekt wird dabei die Digitalisierung der Arbeitswelt sein. Neue Technologien und Arbeitsformen verändern die Anforderungen an die Beschäftigten und erfordern neue Qualifikationen. Es ist daher wichtig, dass die Aus- und Weiterbildung der IT-Fachkräfte kontinuierlich verbessert wird, um den Anschluss an die internationale Entwicklung nicht zu verlieren. Informationen zur Digitalisierung in Österreich bietet die Plattform Digitales Österreich.
Es wurde eine Erhöhung der Mindestgehälter um sozial gestaffelte 2,7 bis 3,1 Prozent vereinbart. Zusätzlich steigt die Ist-Gehaltssumme der IT-Angestellten um 2,75 Prozent. Diese Einigung betrifft rund 90.000 Beschäftigte in der IT-Branche Österreichs und soll deren Einkommen verbessern. (Lesen Sie auch: Avalanche – Oilers: gegen: NHL-Topspiel elektrisiert)
Die Verhandlungen gestalteten sich aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage und der Ergebnisse anderer Branchen schwierig. Die Gewerkschaft GPA betonte, dass es sich um einen harten Kompromiss handelte, der nur durch das Engagement der Beschäftigten erreicht werden konnte, die sogar zu Warnstreiks bereit waren.
Die Gehaltserhöhungen sollen dazu beitragen, qualifizierte IT-Fachkräfte zu halten und neue Talente für die Branche zu gewinnen. Dies ist wichtig, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Österreich zu sichern und die Digitalisierung voranzutreiben. Die Einigung sendet ein positives Signal an den Arbeitsmarkt.
Die Mindestgehälter steigen sozial gestaffelt zwischen 2,7 und 3,1 Prozent. Die Ist-Gehälter werden um 2,75 Prozent erhöht. Die genaue Höhe der individuellen Gehaltserhöhung hängt von der jeweiligen Gehaltsstufe und dem individuellen Verhandlungsgeschick des einzelnen Mitarbeiters ab.
Die Gewerkschaft GPA forderte eine deutliche Erhöhung der Gehälter, um die Inflation auszugleichen und die Kaufkraft der Beschäftigten zu erhalten. Sie konnte verhindern, dass die Arbeitgeber die Erhöhung der Ist-Gehaltssumme aussetzen, was als großer Erfolg gewertet wird. Die Streikbereitschaft der Mitglieder trug zum Ergebnis bei.
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