Fortuna Köln – Fortuna Köln: Traditionsverein vor dem Aufstieg 2026?
Katrin Müller-Hohenstein, oft auch als KMH bekannt, ist seit fast zwei Jahrzehnten eine feste Größe in der deutschen Sportberichterstattung. Als Gesicht des ZDF-Klassikers „das aktuelle sportstudio“ prägt sie die Wahrnehmung des Sports am Samstagabend. Mit ihrer souveränen und sympathischen Art führt sie durch große Turniere und berichtet, wie aktuell am 15.02.2026, von den Olympischen Winterspielen.
Katrin Müller-Hohenstein ist eine der profiliertesten Sportmoderatorinnen Deutschlands. Seit ihrem Debüt beim ZDF im Jahr 2006 hat sie unzählige Fußball-Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und Olympische Spiele begleitet. Ihre Karriere, die beim Radio begann, führte sie an die Spitze des deutschen Sportjournalismus, wo sie für ihre Professionalität und Empathie geschätzt wird.
Geboren am 2. August 1965 in Erlangen, begann Katrin Müller-Hohenstein nach dem Abitur zunächst ein Studium der Theaterwissenschaften, das sie jedoch zugunsten ihrer Medienkarriere nicht abschloss. Ihre Leidenschaft für das Mikrofon entdeckte sie früh. 1988 startete sie ihre Laufbahn beim Nürnberger Lokalsender Radio Gong 97,1. Es folgte ein langjähriges Engagement bei Antenne Bayern, wo sie zur einer bekannten Stimme im Freistaat wurde.
Der entscheidende Karriereschritt erfolgte im Januar 2006: Ohne nennenswerte Fernseherfahrung übernahm sie als Nachfolgerin von Rudi Cerne die Moderation von „das aktuelle sportstudio“ im ZDF. Dieser mutige Schritt des Senders zahlte sich aus. KMH etablierte sich schnell als kompetente und beliebte Gastgeberin einer der traditionsreichsten Sportsendungen im deutschen Fernsehen. Neben dem Sportstudio wurde sie zum festen Bestandteil des ZDF-Teams für die Berichterstattung von Fußball-Großereignissen wie Welt- und Europameisterschaften sowie den Olympischen Spielen. Ihre Fähigkeit, auf Gesprächspartner einzugehen und auch kritische Aspekte zu beleuchten, wird von Kollegen und Zuschauern geschätzt.
Für Katrin Müller-Hohenstein war die Moderation des Sportstudios ein Kindheitstraum. Seit fast 20 Jahren ist sie nun das weibliche Gesicht der Sendung und hat diese maßgeblich mitgeprägt. Im September 2024 feierte sie ein bemerkenswertes Jubiläum: ihre 250. Sendung. Zu Gast war Rudi Völler, eine Ikone des deutschen Fußballs. Dieses Jubiläum unterstreicht ihre Langlebigkeit und Bedeutung für das Format. Sie steht damit in einer Reihe mit Moderatoren-Legenden wie Dieter Kürten und Harry Valérien. Aktuell moderiert sie die Sendung im Wechsel mit Jochen Breyer und Sven Voss.
Ihre Moderation zeichnet sich durch eine Mischung aus Fachwissen, Empathie und einer Prise Humor aus. Sie schafft es, sowohl die sportlichen Höchstleistungen zu würdigen als auch die menschlichen Geschichten dahinter zu erzählen. Dies zeigt sich auch bei der aktuellen Berichterstattung zu den Olympischen Spielen 2026, wo sie aus dem ZDF-Studio in Mainz moderiert.
Um einen Eindruck von ihrer Arbeit zu bekommen, empfiehlt sich ein Blick in die ZDF-Mediathek, wo zahlreiche Ausgaben des „aktuellen sportstudios“ verfügbar sind. Ein passendes YouTube-Video wäre beispielsweise ein „Best-of“ ihrer Interviews oder ein Porträt über ihre Karriere.
Abseits der Kameras hält Katrin Müller-Hohenstein ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist, dass sie von 1996 bis 2007 mit dem Radiomoderator Stefan Parrisius verheiratet war. Aus dieser Ehe stammt ihr Sohn Niklas, der 1995 geboren wurde. Über ihren Ex-Mann sagte sie einst in einem Interview, er sei bis heute ihre „beste Freundin“, was auf ein sehr gutes Verhältnis hindeutet.
Ihr Sohn Niklas ist ebenfalls in der Medienbranche tätig, allerdings hinter der Kamera. Er hat unter anderem Praktika beim FC Bayern München absolviert und begleitet seine Mutter gelegentlich zu öffentlichen Veranstaltungen. Katrin Müller-Hohenstein ist bekennende Anhängerin des 1. FC Nürnberg und Mitglied des FC Bayern München. Sie lebt in München und zu ihren Hobbys zählen Tennis, Schwimmen und ihr Hund.
Auch eine erfahrene Moderatorin wie Katrin Müller-Hohenstein ist nicht vor Kritik und Kontroversen gefeit. Für Aufsehen sorgte eine sprachliche Entgleisung während der Fußball-WM 2010. Nach einem Tor von Miroslav Klose sprach sie von einem „inneren Reichsparteitag“, wofür sie sich später entschuldigte. Das ZDF und sie selbst bedauerten die Wortwahl umgehend.
Ebenfalls im Jahr 2010 geriet sie wegen eines Werbeauftritts für eine Molkerei in die Kritik. Der Werbevertrag wurde daraufhin aufgelöst. Auch ihre Berichterstattung von den Trainingslagern der Nationalmannschaft, die manchen Kritikern zu nah und unkritisch erschien, war wiederholt Gegenstand von Diskussionen. Solche Vorfälle sind im Leben von Personen des öffentlichen Interesses nicht ungewöhnlich, wie auch die Debatten um andere TV-Persönlichkeiten zeigen.
Die journalistische Arbeit von Katrin Müller-Hohenstein wurde mehrfach gewürdigt. Diese Auszeichnungen spiegeln die hohe Anerkennung wider, die sie in der Branche genießt.
Eine Übersicht wichtiger Ehrungen:
| Jahr | Auszeichnung | Kategorie / Begründung |
|---|---|---|
| 2008 | Bayerischer Sportpreis | Herausragende Präsentation des Sports |
| 2012 | Goldene Kamera | Beste Information (Sport) |
| 2021 | Deutscher Sportjournalistenpreis | Beste Sportmoderatorin (punktgleich mit Jochen Breyer) |
| 2022 | Bayerischer Verdienstorden | Für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern |
Diese Preise, verliehen von Fachjurys und Athleten, belegen ihre Kompetenz und Beliebtheit. Weitere Informationen zu ihrer Biografie finden sich auf ihrer offiziellen Webseite sowie im Wikipedia-Eintrag.
Katrin Müller-Hohenstein moderiert „das aktuelle sportstudio“ im ZDF seit dem 28. Januar 2006. Sie trat damals die Nachfolge von Rudi Cerne an.
Katrin Müller-Hohenstein war von 1996 bis 2007 mit dem Radiomoderator Stefan Parrisius verheiratet. Sie haben einen gemeinsamen Sohn namens Niklas, der 1995 geboren wurde. Über einen aktuellen Partner ist öffentlich nichts bekannt.
Sie wurde am 2. August 1965 in Erlangen, Bayern, geboren.
Vor ihrer Fernsehkarriere beim ZDF war Katrin Müller-Hohenstein lange Zeit als Radiomoderatorin tätig. Sie arbeitete unter anderem für Radio Gong 97,1 in Nürnberg und war viele Jahre eine prägende Stimme bei Antenne Bayern in München.
Genaue Gehaltszahlen sind nicht öffentlich bekannt. Das ZDF gab für das Jahr 2023 an, insgesamt 1,03 Millionen Euro für 16 Sportmoderatoren aufgewendet zu haben, was einem Durchschnitt von knapp 65.000 Euro pro Person entspricht. Die individuellen Honorare, insbesondere für Top-Moderatoren wie Katrin Müller-Hohenstein, können jedoch davon abweichen.
Katrin Müller-Hohenstein hat sich in einer von Männern dominierten Welt des Sportjournalismus nicht nur behauptet, sondern ist zu einer der angesehensten Moderatorinnen Deutschlands aufgestiegen. Ihre lange Karriere beim ZDF, insbesondere beim „aktuellen sportstudio“, und ihre Präsenz bei globalen Sportereignissen sprechen für ihre Qualität und Beliebtheit. Sie verbindet Fachkompetenz mit einer nahbaren Art, die sie zu einer festen Institution im deutschen Sportfernsehen macht. Auch im Jahr 2026 ist sie eine zentrale Figur der ZDF-Sportberichterstattung.
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