Jürgen Hardt – Jürgen Hardt: CDU-Außenexperte, Positionen & aktuell 2026
Der CDU-Politiker Jürgen Hardt ist als außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion eine der prägenden Stimmen in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Mit Stand vom 26.03.2026 vertritt er seit 2009 den Wahlkreis Solingen – Remscheid – Wuppertal II im Deutschen Bundestag und hat sich als Experte für transatlantische Beziehungen und europäische Angelegenheiten etabliert. Seine langjährige Erfahrung macht ihn zu einem wichtigen Akteur im politischen Berlin.
Jürgen Hardt ist ein deutscher Politiker der Christlich Demokratischen Union (CDU) und Diplom-Volkswirt. Seit 2015 fungiert er als außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ist Mitglied im Fraktionsvorstand. Geboren am 30. Mai 1963 in Hofheim am Taunus, blickt er auf eine vielseitige Karriere vor und während seiner politischen Laufbahn zurück.
Jürgen Hardt wurde am 30. Mai 1963 in Hofheim am Taunus geboren. Nach seinem Abitur im Jahr 1982 am Taunusgymnasium in Königstein verpflichtete er sich für vier Jahre bei der Bundeswehr als Marineoffizier und ist heute Oberleutnant zur See der Reserve. Diese Zeit prägte sein Verständnis für sicherheitspolitische Fragen, die später zu einem Schwerpunkt seiner politischen Arbeit werden sollten. Anschließend absolvierte er ein Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten in Heidelberg und Köln, das er 1993 als Diplom-Volkswirt abschloss.
Vor seinem Einzug in den Bundestag sammelte Hardt umfassende Erfahrungen in Politik und Wirtschaft. Von 1992 bis 1998 war er in der CDU-Bundesgeschäftsstelle tätig, unter anderem als Büroleiter des damaligen Generalsekretärs Peter Hintze. Darauf folgte eine Tätigkeit als Referent für Europapolitik für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Im Jahr 2001 wechselte er in die Privatwirtschaft und übernahm die Leitung der Unternehmenskommunikation beim Wuppertaler Familienunternehmen Vorwerk, wo er bis zu seiner Wahl in den Bundestag 2009 tätig war.
Der politische Werdegang von Jürgen Hardt begann früh. Bereits 1981 trat er in die CDU ein. Während seines Studiums engagierte er sich hochschulpolitisch und war von 1987 bis 1989 Bundesvorsitzender des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS). Auf kommunaler Ebene war er von 2004 bis 2009 Mitglied im Rat der Stadt Wuppertal.
Seit 2009 ist Hardt direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis 102, der die Städte Solingen und Remscheid sowie die Wuppertaler Stadtteile Cronenberg und Ronsdorf umfasst. In seiner Zeit als Abgeordneter war er zunächst Mitglied im Verteidigungsausschuss, bevor er in den Auswärtigen Ausschuss wechselte. Von April 2014 bis April 2018 bekleidete er zudem das Amt des Koordinators der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt. In dieser Rolle trug er maßgeblich zur Pflege der Beziehungen mit den USA und Kanada bei.
Eine Schlüsselposition in der Karriere von Jürgen Hardt ist seine Rolle als außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die er seit September 2015 innehat. In dieser Funktion ist er der führende Kopf der Arbeitsgruppe Auswärtiges und gehört dem Fraktionsvorstand an. Er koordiniert die außenpolitischen Positionen der Unionsabgeordneten und vertritt diese in den parlamentarischen Debatten sowie gegenüber der Öffentlichkeit und internationalen Partnern.
Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen ein breites Spektrum internationaler Themen. Dazu gehören die transatlantischen Beziehungen, die europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die Beziehungen zu Russland sowie die Konflikte im Nahen Osten. Insbesondere setzt er sich für eine starke Verankerung Deutschlands in der NATO und der Europäischen Union ein. Beispielsweise ist eine zukunftsorientierte Tankstellen Regelung für die Energieunabhängigkeit Europas ein Thema, das indirekt seine sicherheitspolitische Agenda berührt.
Auch im Jahr 2026 bleibt Jürgen Hardt eine meinungsstarke und präsente Figur in der politischen Debatte. Erst kürzlich, am 24. März 2026, sorgte er für Aufsehen, als er Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für dessen Bezeichnung eines Konflikts im Iran als „völkerrechtswidrig“ kritisierte. Hardt argumentierte, die Bundesregierung habe ihre eigene völkerrechtliche Prüfung noch nicht abgeschlossen, und an diese Linie sollten sich alle deutschen Amtsträger halten. Dies unterstreicht seine Position, dass außenpolitische Bewertungen überlegt und auf einer soliden rechtlichen Grundlage erfolgen müssen.
In der Vergangenheit bezog Hardt auch zu gesellschaftspolitischen Themen klar Stellung. So stimmte er im Juni 2017 gegen die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe in Deutschland. Bei der Wahl zum CDU-Parteivorsitz 2018 unterstützte er öffentlich Annegret Kramp-Karrenbauer. Diese Positionierungen zeigen einen Politiker, der sowohl in der Außen- als auch in der Gesellschaftspolitik klare, konservative Werte vertritt. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen ist für die Wähler ebenso relevant wie die jährliche Steuererklärung 2025, da sie die Grundwerte der politischen Vertreter widerspiegelt.
Trotz seiner intensiven Beschäftigung mit der Bundes- und Außenpolitik betont Jürgen Hardt stets seine enge Verbindung zu seinem Wahlkreis im Bergischen Land. Er versteht sich als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger in Solingen, Remscheid und den Wuppertaler Stadtteilen Cronenberg und Ronsdorf. Die Region, bekannt für ihre mittelständische Industrie von den Solinger Klingen bis hin zu Werkzeugen und Medizintechnik, liegt ihm besonders am Herzen.
Er setzt sich in Berlin für die Belange der lokalen Wirtschaft ein, beispielsweise durch die Förderung von Infrastrukturprojekten oder die Schaffung verlässlicher Rahmenbedingungen für Unternehmen. Regelmäßige Bürgersprechstunden und die Präsenz vor Ort sind für ihn selbstverständlich, um den direkten Draht zur Basis nicht zu verlieren. Seine Webseite informiert transparent über seine Termine und Initiativen für die Region, wie etwa die Unterstützung für den Erhalt des Steffenshammers in Remscheid im März 2026.
Das breite Netzwerk von Jürgen Hardt zeigt sich in seinen zahlreichen Mitgliedschaften in wichtigen politischen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Dieses Engagement ermöglicht es ihm, über den parlamentarischen Tellerrand hinauszublicken und verschiedene Perspektiven in seine Arbeit einzubeziehen.
| Organisation | Funktion/Status | Quelle |
|---|---|---|
| Auswärtiger Ausschuss des Bundestages | Ordentliches Mitglied | |
| Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union | Stellvertretendes Mitglied | |
| Europäische Volkspartei (EVP) | Mitglied im Vorstand | |
| Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) | Mitglied des Präsidiums | |
| Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) | Mitglied des Stiftungsrates | |
| Deutsch-Israelische Gesellschaft | Vizepräsident | |
| Parlamentarische Versammlung der OSZE | Stellvertretendes Mitglied | |
| Europa-Union Deutschland | Mitglied |
Diese Funktionen verdeutlichen sein tiefes Engagement in der Außen- und Sicherheitspolitik. Insbesondere seine Rolle als Vizepräsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft unterstreicht sein Engagement für die deutsch-israelischen Beziehungen. Zudem ist er Mitglied des Präsidiums der renommierten Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, einem der führenden Think Tanks in Deutschland.
Jürgen Hardt hat sich als einer der profiliertesten Außenpolitiker der CDU etabliert. Seine Karriere ist geprägt von einer klaren Werteorientierung, einer tiefen Verankerung in den transatlantischen Beziehungen und einem unermüdlichen Einsatz für die deutsche Sicherheitspolitik. Gleichzeitig bleibt er als direkt gewählter Abgeordneter ein engagierter Vertreter für die Interessen des Bergischen Landes. Seine aktuellen Stellungnahmen beweisen, dass er auch 2026 eine relevante und meinungsstarke Stimme im politischen Diskurs Deutschlands ist.
Mit Stand März 2026 ist Jürgen Hardt Mitglied des Deutschen Bundestages und der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Jürgen Hardt vertritt seit 2009 den Wahlkreis 102, der die Städte Solingen und Remscheid sowie die Wuppertaler Stadtteile Cronenberg und Ronsdorf umfasst.
Jürgen Hardt ist ausgebildeter Marineoffizier und hat ein Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Heidelberg und Köln als Diplom-Volkswirt abgeschlossen.
Ja, nach dem Abitur war Jürgen Hardt vier Jahre lang Marineoffizier bei der Bundeswehr. Heute ist er Oberleutnant zur See der Reserve.
Jürgen Hardt ist evangelisch, verheiratet und hat eine Tochter.
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