gute zeiten schlechte zeiten – Gute Zeiten, schlechte Zeiten: Alles zur RTL-Kultserie
Johann Wadephul prägt als deutscher Außenminister seit Mai 2025 maßgeblich die deutsche Außenpolitik. Am 28.02.2026 steht der CDU-Politiker vor allem angesichts des andauernden Kriegs in der Ukraine und der transatlantischen Beziehungen im Fokus. Seine Agenda zielt auf eine gestärkte EU, eine enge Partnerschaft mit den USA und eine klare Haltung gegenüber Russland.
Johann Wadephul ist seit dem 6. Mai 2025 Bundesminister des Auswärtigen im Kabinett von Bundeskanzler Friedrich Merz. Der promovierte Jurist aus Schleswig-Holstein ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und war zuvor unter anderem Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kieler Landtag. Seine Ernennung markierte die Rückkehr des Auswärtigen Amtes in CDU-Hand nach fast 60 Jahren.
Johann Walter David Rudolf Wadephul wurde am 10. Februar 1963 in Husum, Schleswig-Holstein, geboren. Nach dem Abitur 1982 diente er als Soldat auf Zeit bei der Bundeswehr, wo er heute den Rang eines Majors der Reserve innehat. Anschließend studierte er Rechtswissenschaften in Kiel, promovierte 1996 und ist seitdem als Rechtsanwalt tätig, spezialisiert auf Medizin- und Sozialrecht.
Seine politische Laufbahn begann Wadephul 1982 mit dem Eintritt in die Junge Union und die CDU. Er durchlief verschiedene Stationen, war unter anderem Landesvorsitzender der Jungen Union und später Generalsekretär sowie Landesvorsitzender der CDU Schleswig-Holstein. Von 2000 bis 2009 war er Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtags und von 2005 bis 2009 Vorsitzender der dortigen CDU-Fraktion. Seit 2009 ist er direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde im Deutschen Bundestag. Vor seiner Ernennung zum Minister war er von 2017 bis Mai 2025 einer der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zuständig für Außen- und Verteidigungspolitik.
In seiner Antrittsrede im Bundestag skizzierte Johann Wadephul die Grundlinien seiner Außenpolitik. Sein Ansatz lautet „Politik aus einem Guss“, was eine enge Abstimmung innerhalb der Bundesregierung und mit den Partnern in EU und NATO bedeutet. Ein zentrales Anliegen für Wadephul ist die Stärkung Europas als geeinter Block, der für Freiheit, Frieden und Wohlstand steht. Er betont die Notwendigkeit, die Beziehungen zu Frankreich und Polen zu festigen und die Zusammenarbeit mit den USA und Kanada zu stabilisieren. Zudem will die Bundesregierung unter seiner Mitwirkung die EU als größten Handelsblock der Welt weiter stärken und globale Partnerschaften auf Augenhöhe ausbauen.
Eine der größten Herausforderungen für Außenminister Johann Wadephul ist der andauernde russische Angriffskrieg gegen die Ukraine. Er vertritt eine unmissverständliche Position der Solidarität mit der Ukraine. In einer Bundestagsrede im Februar 2026 würdigte er den Mut der Ukrainer, die seit vier Jahren nicht nur ihre eigene, sondern die Freiheit ganz Europas verteidigen. Wadephul sichert der Ukraine die volle Unterstützung Deutschlands zu und betont, man werde immer das tun, was erforderlich sei. Er sieht Europa und die NATO durch Putins Aggression enger zusammengeschweißt. Gemeinsam mit seinen französischen und polnischen Amtskollegen bekräftigte er in einem Gastbeitrag, dass die Ukraine einen Frieden nur aus einer Position der Stärke erreichen könne.
Im November 2025 löste Johann Wadephul eine parteiinterne Kontroverse aus. Nach einem Besuch im vom Bürgerkrieg zerstörten Syrien zeigte er sich schockiert über das Ausmaß der Zerstörung und äußerte Zweifel an einer baldigen Rückkehr von Flüchtlingen. Mit Aussagen wie „Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben“ widersprach er der offiziellen Linie, die Abschiebungen nach Syrien in Aussicht stellte, was ihm Kritik aus der eigenen Fraktion einbrachte. Zuvor, im April 2025, hatte Wadephul bereits mit dem Vorschlag für Aufsehen gesorgt, der AfD im Bundestag Ausschussvorsitze zuzugestehen, was ebenfalls auf scharfen parteiinternen Widerspruch stieß. Zu den aktuellsten Herausforderungen gehört auch die Suche nach Lösungen für den andauernden Konflikt im Nahen Osten, ein Thema, das in der Vergangenheit bereits im Fokus seiner parlamentarischen Arbeit stand.
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von Johann Wadephul ist die Festigung der transatlantischen Partnerschaft. Angesichts von Meinungsverschiedenheiten mit den USA warnte er im Februar 2026 davor, die NATO infrage zu stellen. Er betonte, dass Europäer und Amerikaner in allen militärischen Strukturen weiterhin „Schulter an Schulter“ zusammenarbeiten. Wadephul fordert von den europäischen Staaten, mehr Verantwortung in der Verteidigungspolitik zu übernehmen und die vereinbarten Verteidigungsausgaben zu leisten. Europa müsse sein Schicksal selbst in die Hand nehmen, um den USA als Partner auf Augenhöhe zu begegnen. Über die NATO als Verteidigungsbündnis findet ein reger Austausch statt, der für die Sicherheit Europas von großer Bedeutung ist.
Johann Wadephul ist evangelisch, verheiratet und Vater von drei Töchtern. Er lebt mit seiner Familie in Molfsee bei Kiel. Neben seiner politischen Tätigkeit ist er Mitglied in verschiedenen Organisationen, darunter die überparteiliche Europa-Union Deutschland und die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V. Er engagiert sich zudem ehrenamtlich, beispielsweise als Liquidator des Petersburger Dialogs e.V. Trotz seiner ministeriellen Aufgaben in Berlin bleibt er Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger seines Wahlkreises Rendsburg-Eckernförde. Wadephul betont zudem offen sein christliches Selbstverständnis, was im Kontext seiner Syrien-Aussagen zu einer parteiinternen Debatte über das „C“ in der Union führte. Ein Thema, das in Deutschland immer wieder diskutiert wird, ist der Umgang mit Krankmeldungen, wie unser Artikel „Krankmeldung Was erlaubt ist? das Sollten Sie Jetzt Unbedingt Wissen!“ beleuchtet. Auch die Sicherheit im eigenen Land ist ein wichtiges Thema, wie die Debatte um den Kleinen Waffenschein zeigt.
| Zeitraum | Amt/Funktion |
|---|---|
| 1992–1996 | Landesvorsitzender der Jungen Union Schleswig-Holstein |
| 2000–2009 | Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtags |
| 2005–2009 | Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion |
| seit 2009 | Mitglied des Deutschen Bundestages |
| 2017–2025 | Stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion |
| seit 06.05.2025 | Bundesminister des Auswärtigen |
Johann Wadephul ist ein deutscher CDU-Politiker und seit dem 6. Mai 2025 der amtierende Bundesminister des Auswärtigen der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde am 10. Februar 1963 in Husum geboren und ist promovierter Jurist.
Aktuell ist Dr. Johann Wadephul Bundesaußenminister im Kabinett von Bundeskanzler Friedrich Merz. Er trat dieses Amt am 6. Mai 2025 an.
Zu seinen zentralen Zielen gehören die Stärkung der europäischen Einheit, die Festigung der transatlantischen Beziehungen insbesondere zu den USA und eine klare, interessengeleitete deutsche Außenpolitik. Zudem setzt er sich für eine konsequente Unterstützung der Ukraine ein.
Johann Wadephul ist Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU). Er trat der Partei bereits 1982 bei.
Johann Wadephul stammt aus Schleswig-Holstein. Er wurde in Husum an der Nordsee geboren und vertritt den Wahlkreis Rendsburg-Eckernförde im Deutschen Bundestag. Seinen Wohnsitz hat er in Molfsee.
Als Außenminister steht Johann Wadephul im Jahr 2026 vor komplexen globalen Herausforderungen. Seine Politik ist geprägt von dem Bestreben, Deutschlands Rolle in einem gestärkten Europa und in der transatlantischen Allianz zu festigen. Mit einer klaren Haltung im Ukraine-Krieg und dem Fokus auf eine werte- und interessengeleitete Diplomatie navigiert Wadephul Deutschland durch eine unsichere weltpolitische Lage. Seine bisherige Amtszeit zeigt einen Politiker, der auch vor parteiinternen Kontroversen nicht zurückschreckt, um seine Überzeugungen zu vertreten. Die weitere Entwicklung wird zeigen, wie erfolgreich seine Agenda „Politik aus einem Guss“ umgesetzt werden kann. Weitere Informationen zur Bundesregierung finden Sie auf der offiziellen Webseite bundesregierung.de.
Facebook: Außenminister Johann Wadephul (CDU) steuert Deutschlands Außenpolitik durch stürmische Zeiten. Was sind seine Ziele für 2026, wie positioniert er sich im Ukraine-Krieg und welche Kontroversen prägen seine Amtszeit? Alle Fakten hier. #Wadephul #Außenpolitik #CDU #Deutschland
Twitter/X: Seit Mai 2025 im Amt: Außenminister Johann Wadephul (CDU). Sein Kurs: Ein starkes Europa, feste NATO-Bindung und klare Kante gegen Russland. Wir haben seine bisherige Bilanz und die Agenda für 2026 analysiert. #JohannWadephul #Außenminister #Ukraine
Zehn Jahre nach seinem Tod wird an Guido Westerwelle erinnert, einen der prägendsten Politiker Deutschlands.…
Nicole Deitelhoff ist eine der führenden deutschen Politikwissenschaftlerinnen und Expertin für Friedens- und Konfliktforschung. Als…
Das Kate Holi Fest erlebten Royal-Fans in Leicester, als Prinzessin Kate barfuß in einem Hindu-Tempel…
Die neue ZDF-Serie 'Einfach Elli' startet mit Klara Deutschmann in der Hauptrolle. Erfahren Sie alles…
Die Meldung über eine mögliche Britney Spears Festnahme wegen Trunkenheit am Steuer sorgte für Aufsehen.…
Soko Kitzbühel ist auch Jahre nach der letzten Folge ein TV-Hit. Erfahren Sie alles über…