Janine Flock, eine der bekanntesten Skeleton-Pilotinnen Österreichs, steht erneut im Fokus der sportlichen Aufmerksamkeit, da sie bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina d’Ampezzo ihren vierten Anlauf auf eine ersehnte Olympiamedaille unternimmt. Nach bisherigen Teilnahmen, die von knappen Entscheidungen und bitteren Momenten geprägt waren, will die 36-jährige Tirolerin nun mit einer neuen mentalen Einstellung an den Start gehen.
Janine Flock hat in ihrer bisherigen Karriere bereits mehrfach ihr Können unter Beweis gestellt. Ihre bisherigen Olympischen Spiele waren jedoch von unterschiedlichem Erfolg gekrönt. Bei den Spielen in Sotschi 2014 erreichte sie den neunten Platz, gefolgt von einem bitteren vierten Platz in Pyeongchang 2018, wo sie nur um zwei Hundertstel Sekunden eine Bronzemedaille verpasste. In Peking 2022 belegte sie den zehnten Rang. Diese Erfahrungen haben sie gelehrt, dass der Fokus nicht ausschließlich auf Olympia liegen sollte, sondern auch auf den Leistungen und Entwicklungen in den Jahren dazwischen. Informationen zu den Regeln und Regularien im Skeleton Sport finden sich auf der Homepage des Bob- und Schlittenverband für Deutschland. (Lesen Sie auch: Jacqueline Pfeifer greift bei Olympia 2026 nach…)
Die Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina d’Ampezzo stellen für Janine Flock eine besondere Chance dar. Sie selbst betont, dass sie sich von dem „Olympia, Olympia, Olympia“-Gedanken distanziert hat und nun versucht, die Spiele als ein Rennen wie jedes andere zu betrachten. Dieser Ansatz soll ihr helfen, mit mehr Lockerheit und weniger Druck an den Start zu gehen. Flock erhofft sich, dass die Unterstützung der vielen Fans vor Ort ihr einen zusätzlichen Motivationsschub geben wird. „Wir fühlen uns alle wohl hier, umgeben von den Bergen, es gibt nix Besseres für uns“, wird Flock auf sport.ORF.at zitiert.
Neben Janine Flock gibt es eine Reihe weiterer Athletinnen, die als Medaillenanwärterinnen gelten. Dazu gehören die Britinnen Tabitha Stoecker und Freya Tarbit, die Deutsche Jacqueline Pfeifer sowie die belgische Weltcup-Gesamtsiegerin Kim Meylemans. Flock selbst hat im Training bereits gute Leistungen gezeigt und war in den sechs Trainingsläufen je einmal Erste, Zweite und Dritte. Es bleibt also spannend zu sehen, wer sich am Ende durchsetzen wird. (Lesen Sie auch: Doping Biathlon: -Wende im: Rebecca Passler darf)
Die Erwartungen an Janine Flock sind hoch, sowohl von Seiten der Fans als auch von ihr selbst. Nach den bitteren Erfahrungen in der Vergangenheit ist sie jedoch entschlossen, sich nicht mehr von der Hysterie rund um Olympia anstecken zu lassen. Stattdessen setzt sie auf ihre Erfahrung und ihr Können, um im entscheidenden Moment ihre beste Leistung abzurufen. Christoph Geiler vom Kurier beschreibt, dass Flock 36 Jahre alt werden musste, um für sich festzustellen, dass Olympia nichts weiter als ein Rennen wie jedes andere ist.
Die Olympischen Winterspiele 2026 könnten für Janine Flock ein Wendepunkt in ihrer Karriere sein. Unabhängig vom Ergebnis hat sie bereits jetzt gezeigt, dass sie eine Kämpferin ist, die sich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt. Ihr neuer Ansatz, mit mehr Lockerheit und weniger Druck an den Start zu gehen, könnte ihr helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Sollte sie tatsächlich eine Medaille gewinnen, wäre dies nicht nur ein großer Erfolg für sie persönlich, sondern auch für den österreichischen Skeletonsport. (Lesen Sie auch: Explosionen Breitenbach: in: Bankomat gesprengt – Täter)
Die Skeleton-Bahn in Cortina d’Ampezzo ist eine anspruchsvolle Strecke, die den Athleten alles abverlangt. Janine Flock hat im Training bereits einige Läufe gebraucht, um sich mit der Bahn vertraut zu machen und die optimale Linie zu finden. Sie betonte, dass es wichtig sei, auf ihr Gefühl zu hören und die einzelnen Bausteine zusammenzusetzen. Sobald ihr das gelungen sei, habe sich der Spaß eingestellt.
Die Skeleton-Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 2026 finden an folgenden Tagen statt: (Lesen Sie auch: Lawine Adelboden: bei: Keine Vermissten nach Abgang)
| Datum | Uhrzeit | Wettbewerb |
|---|---|---|
| Freitag, [Datum einfügen] | 16:00 Uhr | 1. Lauf |
| Samstag, [Datum einfügen] | 18:00 Uhr | 2. Lauf |
Janine Flock nimmt 2026 in Cortina d’Ampezzo zum vierten Mal an Olympischen Winterspielen teil. Zuvor war sie bereits 2014 in Sotschi, 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking am Start. Ihr bestes Ergebnis war der vierte Platz in Pyeongchang.
Janine Flock möchte bei den Olympischen Spielen 2026 in Cortina d’Ampezzo endlich eine Medaille gewinnen. Nach den bitteren Erfahrungen in der Vergangenheit setzt sie auf Lockerheit und will sich nicht mehr von der Hysterie rund um Olympia anstecken lassen.
Zu den größten Konkurrentinnen von Janine Flock bei den Olympischen Spielen 2026 zählen die Britinnen Tabitha Stoecker und Freya Tarbit, die Deutsche Jacqueline Pfeifer sowie die belgische Weltcup-Gesamtsiegerin Kim Meylemans.
Die Olympischen Winterspiele 2026 finden in Mailand und Cortina d’Ampezzo in Italien statt. Die Skeleton-Wettbewerbe werden in Cortina d’Ampezzo ausgetragen, auf einer anspruchsvollen Bahn, die den Athleten alles abverlangt.
Janine Flock hat aus ihren bisherigen Olympia-Teilnahmen gelernt, dass es wichtig ist, den Fokus nicht ausschließlich auf Olympia zu legen, sondern auch auf den Leistungen und Entwicklungen in den Jahren dazwischen. Sie versucht, die Spiele als ein Rennen wie jedes andere zu betrachten.
Weitere Informationen zu den Olympischen Spielen finden sich auf der offiziellen Webseite des IOC.
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