Jacob Elordi, der australische Schauspieler, der vor allem durch seine Rollen in der HBO-Serie „Euphoria“ und als Elvis Presley in Sofia Coppolas „Priscilla“ bekannt wurde, hat seine erste Oscar-Nominierung erhalten. Der 27-Jährige ist als Bester Nebendarsteller für seine Darstellung in Guillermo del Toros „Frankenstein“ nominiert.
Elordis Karriere begann mit Auftritten in australischen Filmen, bevor er mit seiner Rolle als Noah Flynn in der „The Kissing Booth“-Trilogie auf Netflix einem breiten Publikum bekannt wurde. Der Durchbruch gelang ihm jedoch mit seiner Darstellung des Nate Jacobs in der HBO-Erfolgsserie „Euphoria“. Diese Rolle brachte ihm viel Kritikerlob ein und etablierte ihn als einen der gefragtesten jungen Schauspieler Hollywoods. Zuletzt verkörperte er Elvis Presley in Sofia Coppolas Film „Priscilla“. (Lesen Sie auch: Oscar 2026: Oscars 2026: Wer sind die…)
Die Nominierung für den Oscar als Bester Nebendarsteller für seine Rolle als „The Creature“ in Guillermo del Toros „Frankenstein“ stellt einen bedeutenden Meilenstein in Jacob Elordis Karriere dar. Es ist seine erste Oscar-Nominierung und unterstreicht seine Wandlungsfähigkeit als Schauspieler. Die Verleihung der Oscars findet am 2. März 2027 im Dolby Theatre in Hollywood statt. Eine Übersicht über vergangene Oscar-Verleihungen bietet die offizielle Seite der Academy Awards.
In Guillermo del Toros „Frankenstein“, der am 7. November 2025 auf Netflix veröffentlicht wurde, spielt Jacob Elordi die Rolle der Kreatur. Für diese Rolle musste er sich einer extremen Maske unterziehen. Laut Art Threat trug er täglich 42 separate Prothesen, deren Anbringung zehn Stunden in Anspruch nahm. Diese Transformation stellt eine deutliche Abkehr von seinen bisherigen Rollen dar und zeigt sein Engagement für das Handwerk der Schauspielerei. (Lesen Sie auch: Guillermo del Toros "Frankenstein": Ein Meisterwerk)
Der Film selbst ist eine Neuinterpretation des klassischen Frankenstein-Stoffs von Mary Shelley. Regisseur Guillermo del Toro ist bekannt für seine düsteren und fantasievollen Filme wie „Pans Labyrinth“ und „Shape of Water“. Es wird erwartet, dass seine Version von „Frankenstein“ dem Original treu bleibt, aber auch neue Elemente und Interpretationen hinzufügt.
Die Nominierung von Jacob Elordi für den Oscar hat in den sozialen Medien und in der Filmindustrie breite Anerkennung gefunden. Viele loben seine schauspielerische Leistung in „Frankenstein“ und sehen in der Nominierung eine verdiente Anerkennung seiner Arbeit. Kritiker heben hervor, dass er in der Lage war, der Kreatur sowohl Menschlichkeit als auch Qual zu verleihen. (Lesen Sie auch: Gwyneth Paltrow: Glanzvolles Oscar-Comeback nach elf Jahren)
Neben Elordi sind in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ auch Delroy Lindo („Sinners“), Stellan Skarsgård („Sentimental Value“) sowie Benicio Del Toro und Sean Penn („One Battle After Another“) nominiert, wie USA Today berichtet. Es ist ein starkes Feld, in dem sich Elordi beweisen muss.
Die Oscar-Nominierung ist ein großer Erfolg für Jacob Elordi und könnte seine Karriere weiter beflügeln. Sie öffnet ihm Türen zu neuen und anspruchsvolleren Rollen und festigt seinen Status als einer der talentiertesten Schauspieler seiner Generation. Es wird erwartet, dass er in Zukunft in weiteren hochkarätigen Projekten zu sehen sein wird. (Lesen Sie auch: Amy Madigan gewinnt Oscar als beste Nebendarstellerin)
Abseits der Schauspielerei hält Elordi sein Privatleben grösstenteils aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist, dass seine Eltern Melissa und John Elordi heissen, wie FilmoGaz berichtet. Weitere Details sind nicht bekannt.
Jacob Elordi wurde für seine Rolle als „The Creature“ in Guillermo del Toros „Frankenstein“ für einen Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert. Dies ist seine erste Oscar-Nominierung und ein bedeutender Meilenstein in seiner Karriere.
Jacob Elordi erlangte Bekanntheit durch seine Rollen in der „The Kissing Booth“-Trilogie auf Netflix und als Nate Jacobs in der HBO-Erfolgsserie „Euphoria“. Zuletzt spielte er Elvis Presley in Sofia Coppolas Film „Priscilla“.
Die Verleihung der Oscars, bei der Jacob Elordi für seine Rolle in „Frankenstein“ nominiert ist, findet am 2. März 2027 im Dolby Theatre in Hollywood statt. Die Preisverleihung wird live im Fernsehen übertragen.
Für seine Rolle als „The Creature“ in „Frankenstein“ musste sich Jacob Elordi einer extremen Maske unterziehen. Er trug täglich 42 separate Prothesen, deren Anbringung etwa 10 Stunden in Anspruch nahm. Es war eine radikale Veränderung.
Neben Jacob Elordi sind Delroy Lindo („Sinners“), Stellan Skarsgård („Sentimental Value“) sowie Benicio Del Toro und Sean Penn („One Battle After Another“) in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ nominiert. Es ist ein starkes Feld.
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