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Die Spannungen um den Iran und die Straße von Hormus haben am 17. Februar 2026 einen neuen Höhepunkt erreicht. Mit scharfen Schießübungen und Raketentests in der strategisch entscheidenden Meerenge demonstriert Teheran militärische Stärke, während parallel diplomatische Gespräche mit den USA laufen. Die Welt blickt besorgt auf das Nadelöhr, durch das ein Fünftel des globalen Öltransports fließt.
Die jüngsten Militärmanöver des Iran an der Straße von Hormus, einer Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman, sorgen weltweit für Unruhe. Berichten zufolge wurden Raketen von iranischem Festland und Inseln auf Ziele in der Wasserstraße abgefeuert. Diese Machtdemonstration fällt zeitlich mit einer neuen Runde indirekter Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den USA in Genf zusammen. Eine auch nur teilweise Schließung dieser Route könnte drastische Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte und die Weltwirtschaft haben.
Die Situation um den Iran und die Straße von Hormus ist äußerst angespannt. Am 17. Februar 2026 meldeten iranische Staatsmedien den Beginn von großangelegten Militärübungen der Revolutionsgarden. Im Rahmen dieser Manöver wurden Raketen abgefeuert und die strategisch wichtige Wasserstraße für mehrere Stunden teilweise gesperrt. Diese Aktion wird als klares Signal an den Westen, insbesondere die USA, gewertet, während in Genf unter Vermittlung Omans über das iranische Atomprogramm verhandelt wird. Die USA reagierten mit einer Warnung vor Provokationen und betonten die Notwendigkeit, die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten. Das US-Verkehrsministerium hatte bereits Anfang Februar eine Warnung für Handelsschiffe herausgegeben, da es zu versuchten Enterungen durch iranische Kräfte kam.
Die Straße von Hormus ist die einzige Verbindung zwischen dem Persischen Golf und dem offenen Meer. An ihrer engsten Stelle ist die Meerenge nur etwa 55 Kilometer breit, die schiffbaren Routen sind sogar nur wenige Kilometer breit. Ihre immense strategische Bedeutung ergibt sich aus den Energiemengen, die täglich diesen Engpass passieren.
Folgende Güter werden hauptsächlich transportiert:
Eine Störung dieser Route hat unmittelbare Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte. Die Abhängigkeit, vor allem für asiatische Länder wie China, ist enorm. Aber auch Europa wäre betroffen, da die globalen Lieferketten empfindlich gestört würden und die Preise stiegen. Die aktuellen Entwicklungen erinnern an die Sorgen um eine mögliche Mehrwertsteuer Erhöhung, die ebenfalls die Verbraucherpreise beeinflussen kann.
Die Region ist hochmilitarisiert. Die Vereinigten Staaten unterhalten mit der Fünften Flotte, stationiert in Bahrain, eine massive Militärpräsenz, um die Seewege zu sichern. Als Reaktion auf die wachsenden Spannungen haben die USA in den letzten Wochen und Monaten ihre Präsenz mit zusätzlichen Kriegsschiffen, darunter Flugzeugträgern, weiter verstärkt.
Der Iran setzt auf eine asymmetrische Kriegsführung. Anstatt auf große Kriegsschiffe konzentrieren sich die Revolutionsgarden auf:
Auch andere Nationen wie Großbritannien und Frankreich zeigen mit Kriegsschiffen Präsenz, um die Sicherheit der Handelsschifffahrt zu gewährleisten. Die Lage ist volatil und birgt ein hohes Risiko für Fehleinschätzungen und unbeabsichtigte Eskalationen.
Eine vollständige oder auch nur länger andauernde teilweise Blockade der Straße von Hormus hätte katastrophale wirtschaftliche Folgen. Experten sind sich einig, dass ein solcher Schritt eine globale Krise auslösen würde.
Die direkten Konsequenzen wären:
Eine solche Krise würde die Weltwirtschaft empfindlich treffen, ähnlich wie es bei der Zekiwa Insolvenz im Kleinen zu sehen war, wo Lieferkettenprobleme ein Traditionsunternehmen zu Fall brachten.
Es gibt nur sehr begrenzte Alternativen, um das Öl und Gas aus der Persischen Golfregion auf den Weltmarkt zu bringen. Saudi-Arabien und die VAE betreiben Pipelines, die zum Roten Meer oder zum Golf von Oman führen, deren Kapazitäten aber bei weitem nicht ausreichen, um die Schiffstransporte zu ersetzen. Für Länder wie Kuwait, Katar oder den Irak gibt es praktisch keine Alternative. Eine Blockade würde ihre Volkswirtschaften existenziell bedrohen.
Die rechtliche Situation ist komplex und umstritten. Die Schifffahrtsrouten verlaufen durch die Hoheitsgewässer des Iran und des Oman. Gemäß dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (SRÜ) ist die friedliche Durchfahrt für Handelsschiffe garantiert.
Der Konfliktpunkt liegt hier:
Diese unterschiedlichen Rechtsauffassungen schaffen eine permanente Grauzone, die das Eskalationspotenzial zusätzlich erhöht. Jede Durchfahrt eines US-Kriegsschiffes ist eine Machtdemonstration.
Empfehlung für die Redaktion: Betten Sie hier ein aktuelles YouTube-Video von einer seriösen Nachrichtenquelle (z.B. Tagesschau, ZDF, n-tv) ein, das die Lage an der Straße von Hormus erklärt. Beispiel-Titel: „Straße von Hormus: Warum die Meerenge so wichtig ist“.
| Gut | Menge | Anteil am Welthandel | Wichtigste Exportländer |
|---|---|---|---|
| Rohöl | ca. 20-21 Mio. Barrel | ~20% | Saudi-Arabien, Irak, VAE, Kuwait, Iran |
| Flüssigerdgas (LNG) | Variable Mengen | ~20-25% | Katar, VAE |
| Containerschiffe | Hunderte täglich | N/A | Globaler Warenverkehr |
Der Iran führt seit dem 17. Februar 2026 Militärübungen mit Raketentests durch und hat die Meerenge teilweise gesperrt. Dies geschieht parallel zu Atomverhandlungen mit den USA und erhöht die Spannungen in der Region erheblich.
Obwohl Deutschland nur wenig Öl direkt aus der Region bezieht, würde eine Blockade die Weltmarktpreise für Öl und Gas explodieren lassen. Das würde zu deutlich höheren Preisen an der Tankstelle, bei Heizkosten und für fast alle Produkte durch höhere Transportkosten führen.
Militärisch wäre der Iran in der Lage, die Durchfahrt mit Seeminen, Raketen und Schnellbooten für eine gewisse Zeit erheblich zu stören oder zu blockieren. Eine solche Aktion käme jedoch laut Experten einer Kriegserklärung an die USA gleich und würde massive Gegenschläge provozieren. Zudem würde sich der Iran selbst schaden, da er auf die Route für eigene Exporte angewiesen ist.
Die Straße von Hormus ist eine Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und damit dem Arabischen Meer verbindet. Sie liegt zwischen dem Iran im Norden und der omanischen Exklave Musandam im Süden.
Praktisch alle Anrainerstaaten des Persischen Golfs sind für ihre Exporte von Öl und Gas auf die freie Durchfahrt angewiesen. Dazu gehören Saudi-Arabien, Iran, Irak, Kuwait, Katar, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Die Lage um den Iran und die Straße von Hormus bleibt im Februar 2026 ein Pulverfass. Teherans militärische Machtdemonstration ist ein riskantes Spiel, das den Druck auf die Atomverhandlungen erhöhen soll, aber gleichzeitig die Gefahr einer militärischen Eskalation birgt. Eine Blockade der wichtigsten Arterie des globalen Ölhandels hätte verheerende Folgen für die Weltwirtschaft, von der auch jeder Verbraucher in der DACH-Region betroffen wäre. Die kommenden Tage werden zeigen, ob die Diplomatie die Oberhand gewinnt oder die Region weiter ins Chaos stürzt. Die internationale Gemeinschaft, angeführt von den USA, wird jede Bewegung des Iran an diesem Nadelöhr der Weltwirtschaft weiterhin mit Argusaugen beobachten. Ein falscher Schritt könnte eine unkontrollierbare Kettenreaktion auslösen.
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