Ilia Malinin, der als großer Favorit auf den Olympiasieg im Eiskunstlauf der Herren gehandelt wurde, erlebte bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina ein überraschendes Debakel. Der 21-jährige US-Amerikaner stürzte in der Kür zweimal und verpasste somit die Medaillenränge deutlich. Stattdessen sicherte sich der Kasache Mikhail Shaidorov überraschend die Goldmedaille.
Ilia Malinin, der den Spitznamen „Quad God“ trägt, erlangte Bekanntheit durch seine Fähigkeit, den vierfachen Axel, den schwierigsten Sprung im Eiskunstlauf, erfolgreich zu landen. Vor den Olympischen Spielen hatte er sich als einer der Top-Favoriten etabliert und wurde als möglicher Nachfolger von Größen wie Nathan Chen gehandelt. Sein Talent und seine technischen Fähigkeiten brachten ihm bereits in jungen Jahren viel Anerkennung ein. Bei den Olympischen Winterspielen sollte er nun seine Klasse unter Beweis stellen. (Lesen Sie auch: Juegos Olímpicos De Invierno 2026 Patinaje Artístico)
Die Olympischen Winterspiele 2026 begannen für Ilia Malinin zunächst vielversprechend. Er gewann mit dem US-Team Gold im Teamwettbewerb. Doch im Einzelwettbewerb lief es für den „Quad God“ nicht nach Plan. Bereits im Kurzprogramm zeigte er Nerven und patzte bei einem seiner Sprünge. In der Kür am Freitagabend (Ortszeit Mailand) sollte dann die Entscheidung fallen. Doch Malinin konnte dem Druck nicht standhalten. Gleich zweimal stürzte er bei seinen Sprüngen und musste am Ende mit einem enttäuschenden achten Platz vorliebnehmen. Wie die BBC berichtet, strauchelten an diesem Abend viele Favoriten, was die Überraschung noch größer machte.
Während Ilia Malinin patzte, nutzte der Kasache Mikhail Shaidorov seine Chance. Er zeigte eine fehlerfreie Kür und sicherte sich mit einer Saisonbestleistung von 291.58 Punkten überraschend die Goldmedaille. Es ist die erste Winter-Olympiagoldmedaille für Kasachstan seit 32 Jahren. Yuma Kagiyama aus Japan gewann Silber, sein Landsmann Shun Sato Bronze. Auf Olympics.com wird Shaidorovs Leistung als „Sensation“ bezeichnet. (Lesen Sie auch: Eiskunstlauf Olympische Winterspiele 2026: bei Olympia)
Das Abschneiden von Ilia Malinin bei den Olympischen Spielen sorgte für große Überraschung und Enttäuschung. Viele Experten hatten fest mit einer Medaille für den US-Amerikaner gerechnet. Sein Sturz in der Kür wurde als „Black Friday“ und „größte Überraschung“ im Eiskunstlauf bezeichnet. Andererseits wurde auch die Leistung von Mikhail Shaidorov gewürdigt, der eine herausragende Kür zeigte und sich den Sieg verdiente.
Die Sportwelt diskutiert nun über die Gründe für Malinin’s Scheitern. War es der Druck, dem er nicht standhalten konnte? Oder lag es an technischen Problemen? Fest steht, dass der junge Amerikaner aus diesem Rückschlag lernen und gestärkt zurückkommen wird. (Lesen Sie auch: Yuma Kagiyama gewinnt Silber bei Winterspielen 2026)
Das Olympia-Debakel von Ilia Malinin ist ein Rückschlag für den jungen Eiskunstläufer, aber es muss nicht das Ende seiner Karriere bedeuten. Er hat das Talent und die Fähigkeiten, um in Zukunft wieder ganz oben mitzuspielen. Es zeigt aber auch, dass im Eiskunstlauf alles passieren kann und dass auch Favoriten nicht vor Fehlern gefeit sind. Für Mikhail Shaidorov ist der Olympiasieg ein Riesenerfolg und ein Beweis dafür, dass sich harte Arbeit und Durchhaltevermögen auszahlen. Er hat mit seiner Leistung Eiskunstlaufgeschichte geschrieben.Er wird sich nun auf die kommenden Wettkämpfe konzentrieren und versuchen, seine Fehler zu analysieren und zu beheben. Sein Ziel wird es sein, sich wieder in die Weltspitze zurückzukämpfen und bei den nächsten Olympischen Spielen eine Medaille zu gewinnen.
Die Olympischen Winterspiele 2026 haben gezeigt, dass der Eiskunstlauf weiterhin für Überraschungen gut ist. Neue Talente drängen in die Weltspitze und fordern die etablierten Stars heraus. Die technischen Fähigkeiten der Läufer werden immer besser, und die Sprünge werden immer schwieriger. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich der Sport in den nächsten Jahren entwickeln wird. Die Internationale Eislaufunion (ISU) arbeitet stetig daran, die Regeln und Wertungen des Sports anzupassen, um die Fairness und Attraktivität des Eiskunstlaufs zu gewährleisten. (Lesen Sie auch: Olympia Programm heute: Alle Entscheidungen am 13.02.2026)
| Datum | Uhrzeit | Disziplin |
|---|---|---|
| 24. März 2027 | 14:00 Uhr | Kurzprogramm Herren |
| 25. März 2027 | 13:30 Uhr | Kurzprogramm Damen |
| 26. März 2027 | 18:00 Uhr | Kür Herren |
| 27. März 2027 | 17:30 Uhr | Kür Damen |
Ilia Malinin ist ein US-amerikanischer Eiskunstläufer, der für seine außergewöhnlichen Fähigkeiten im Springen bekannt ist. Sein Spitzname „Quad God“ rührt daher, dass er als erster Mensch überhaupt den vierfachen Axel im Wettkampfstand. Dieser Sprung gilt als der schwierigste im Eiskunstlauf.
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand-Cortina, die sein Olympia-Debüt waren, konnte Ilia Malinin die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Trotz Favoritenrolle stürzte er in seinem Kür-Lauf zweimal, was zu einem enttäuschenden achten Platz führte.
Überraschend gewann Mikhail Shaidorov aus Kasachstan die Goldmedaille im Eiskunstlauf der Herren bei den Olympischen Winterspielen 2026. Er zeigte eine fehlerfreie Kür und sicherte sich damit den ersten Platz vor Yuma Kagiyama aus Japan.
Der Olympiasieg von Mikhail Shaidorov ist ein historischer Erfolg für Kasachstan. Es ist die erste Goldmedaille für das Land bei Olympischen Winterspielen seit 32 Jahren und unterstreicht die wachsende Bedeutung des kasachischen Eiskunstlaufs.
Trotz des Rückschlags bei den Olympischen Spielen wird Ilia Malinin voraussichtlich weiterhin im Eiskunstlauf aktiv sein. Er wird die Fehler analysieren und versuchen, sich für zukünftige Wettkämpfe zu verbessern. Sein Ziel wird es sein, wieder an die Spitze zurückzukehren.
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