Hilary Knight – Hilary Knight: Alle Fakten zur Eishockey-Ikone 2026
Hilary Knight ist eine der prägendsten Figuren im internationalen Fraueneishockey und hat den Sport über fast zwei Jahrzehnte dominiert. Mit dem heutigen Datum, dem 19.02.2026, blickt die Kapitänin des US-Teams auf eine unvergleichliche Karriere voller Rekorde, Medaillen und Meilensteine zurück, die sie zu einer wahren Legende gemacht haben. Sie ist nicht nur für ihre Leistungen auf dem Eis bekannt, sondern auch als treibende Kraft für die Professionalisierung und Gleichberechtigung im Frauensport.
Hilary Knight, geboren am 12. Juli 1989, ist eine US-amerikanische Eishockeyspielerin, die als eine der besten Spielerinnen aller Zeiten gilt. Sie ist Kapitänin der US-Nationalmannschaft und des PWHL-Teams Seattle Torrent. Knight hält zahlreiche Rekorde bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen und war maßgeblich an der Gründung der Professional Women’s Hockey League (PWHL) beteiligt, um eine nachhaltige Zukunft für den Sport zu sichern.
Hilary Knight, geboren in Sun Valley, Idaho, ist eine amerikanische Eishockey-Stürmerin, die weithin als eine der größten Spielerinnen in der Geschichte des Sports gilt. Ihre Karriere, die sich über fast zwei Jahrzehnte erstreckt, ist geprägt von Dominanz auf internationaler und professioneller Ebene. Schon als Fünfjährige verkündete sie ihrer Großmutter, dass sie bei den Olympischen Spielen Eishockey spielen würde – zu einer Zeit, als das für Mädchen noch unüblich war. Heute ist Hilary Knight nicht nur Kapitänin der US-Nationalmannschaft, sondern auch eine zentrale Figur in der Professional Women’s Hockey League (PWHL), wo sie für die Seattle Torrent spielt.
Die Karriere von Hilary Knight ist ein Mosaik aus Erfolgen, das auf College-Ebene begann und sich nahtlos auf der professionellen und internationalen Bühne fortsetzte.
Von 2007 bis 2012 spielte Knight für die Wisconsin Badgers und hinterließ dort unauslöschliche Spuren. Sie führte das Team zu zwei nationalen Meisterschaften (2009, 2011) und wurde zur Rekordhalterin der Universität für Tore (143), Punkte (262), Power-Play-Tore (37) und spielentscheidende Tore (30). Ihre 143 Karrieretore sind mehr als jeder andere Spieler, männlich oder weiblich, in der Geschichte der Universität erzielt hat.
Nach dem College startete Knight ihre Profikarriere. Sie spielte in verschiedenen Ligen, darunter die Canadian Women’s Hockey League (CWHL), wo sie als erste in den USA geborene Spielerin zur wertvollsten Spielerin (MVP) gekürt wurde, und die National Women’s Hockey League (NWHL), wo sie mit den Boston Pride den ersten Isobel Cup gewann. Ihr Weg führte sie schließlich zur Gründung der Professional Women’s Hockey League (PWHL), einer einheitlichen und nachhaltigen Liga für die besten Spielerinnen der Welt. Dieses Engagement, über das wir bereits im Kontext von Sportlerinnen bei Olympia 2026 berichteten, zementierte ihren Status als Pionierin. 2025 unterzeichnete sie als erste Spielerin beim neuen Expansion-Team in Seattle.
Seit ihrem Debüt im US-Nationalteam ist Hilary Knight eine feste Größe. Sie ist fünffache Olympiateilnehmerin und hat eine Goldmedaille (2018) sowie drei Silbermedaillen (2010, 2014, 2022) gewonnen. Bei den Weltmeisterschaften ist ihre Bilanz noch beeindruckender: Sie gewann zehn Goldmedaillen, mehr als jeder andere Eishockeyspieler (männlich oder weiblich) in der Geschichte des Turniers. 2023 erreichte sie als erste Spielerin die Marke von 100 Karriere-Punkten bei Weltmeisterschaften.
Die Liste der Rekorde und Auszeichnungen von Hilary Knight ist lang und eindrucksvoll. Sie unterstreicht ihren Status als eine der am höchsten dekorierten Spielerinnen im Fraueneishockey.
Knight wurde mehrfach als MVP bei Weltmeisterschaften (2015, 2016) und als beste Stürmerin ausgezeichnet. 2023 erhielt sie als erste Spielerin überhaupt den IIHF Female Player of the Year Award. Ihre Führungsqualitäten und ihr Einfluss auf dem Eis sind unbestritten, was auch ihre wiederholte Wahl zur Kapitänin des Team USA belegt.
Hier eine Übersicht ihrer wichtigsten Meilensteine:
| Wettbewerb | Meilenstein | Jahr(e) |
|---|---|---|
| Olympische Spiele | 1x Gold, 3x Silber, 1x weitere Medaille | 2010, 2014, 2018, 2022, 2026 |
| IIHF Weltmeisterschaft | 10x Gold (Rekord) | Diverse |
| IIHF Weltmeisterschaft | Erste Spielerin mit 100+ Punkten | 2023 |
| IIHF Auszeichnung | Erste IIHF Female Player of the Year | 2023 |
| University of Wisconsin | All-Time Rekordtorschützin (143 Tore) | 2007-2012 |
| PWHL | Erste Spielerin & Kapitänin, Seattle Torrent | 2025 |
Hilary Knights Einfluss reicht weit über ihre sportlichen Leistungen hinaus. Sie war eine der treibenden Kräfte hinter dem Boykott von 2019, als sich über 200 Spielerinnen zusammenschlossen, um für eine existenzfähige Profiliga zu kämpfen. Dieser mutige Schritt führte zur Gründung der Professional Women’s Hockey Players Association (PWHPA) und letztendlich zur PWHL. Knight nutzte ihre Plattform konsequent, um auf Missstände wie ungleiche Bezahlung und mangelnde Ressourcen im Frauensport aufmerksam zu machen. Ihr Engagement ähnelt dem anderer starker Frauen im Rampenlicht, wie beispielsweise Charlize Theron, die ihre Stimme ebenfalls für Veränderungen nutzt. Sie hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Fraueneishockey heute professionellere Strukturen und eine bessere Sichtbarkeit hat. Ein ausführlicher Bericht der Internationalen Eishockey-Föderation (IIHF) dokumentiert die Entwicklung des Fraueneishockeys, in der Knight eine zentrale Rolle spielt.
Als eine der bekanntesten Persönlichkeiten im Fraueneishockey hat Hilary Knight auch finanziell neue Maßstäbe gesetzt. Ihr Nettovermögen wird auf 3 bis 6 Millionen US-Dollar geschätzt. Dieses Vermögen stammt aus ihren Verträgen in den Profiligen, Prämien von der Nationalmannschaft und zahlreichen hochkarätigen Sponsorenverträgen. Zu ihren Partnern gehören Marken wie Red Bull, Nike, Chipotle und Hershey’s. Forbes listete sie als bestbezahlte Eishockeyspielerin bei den Olympischen Spielen 2026 mit einem geschätzten Einkommen von rund 1 Million US-Dollar in diesem Jahr.
Abseits des Eises fand Hilary Knight ihr persönliches Glück. Während der Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina machte sie ihrer langjährigen Partnerin, der US-Eisschnellläuferin Brittany Bowe, einen Heiratsantrag. Das Paar, das sich bei den Spielen 2018 kennenlernte und seit 2022 liiert ist, teilte die Neuigkeiten über Social Media. Knight sprach offen darüber, wie die Beziehung zu Bowe ihr die Kraft gab, sich öffentlich zu outen, und wie befreiend dieser Schritt für sie war. Ihre Geschichte ist ein wichtiges Zeichen für Sichtbarkeit und Akzeptanz im Spitzensport. Die offizielle Seite des Team USA würdigte die Verlobung der beiden Vorzeigeathletinnen.
Hilary Knight hat insgesamt fünf olympische Medaillen gewonnen: eine Goldmedaille (2018 in PyeongChang) und drei Silbermedaillen (2010 in Vancouver, 2014 in Sotschi, 2022 in Peking) sowie eine weitere Medaille bei den Spielen 2026.
Die PWHL (Professional Women’s Hockey League) ist die professionelle Fraueneishockeyliga in Nordamerika, die 2023 gegründet wurde. Hilary Knight war eine Schlüsselfigur bei ihrer Entstehung und spielt für das Expansion-Team Seattle Torrent.
Hilary Knight ist mit der US-amerikanischen Eisschnellläuferin und zweifachen Olympia-Bronzemedaillengewinnerin Brittany Bowe verlobt. Sie machte ihr während der Olympischen Spiele 2026 in Mailand-Cortina einen Heiratsantrag.
Hilary Knight hält mehrere Rekorde. Sie ist mit zehn Goldmedaillen die erfolgreichste Spielerin bei IIHF Frauen-Weltmeisterschaften und die All-Time-Führende des Turniers in Toren, Assists und Punkten. Zudem ist sie Rekordtorschützin der University of Wisconsin.
Das geschätzte Nettovermögen von Hilary Knight liegt zwischen 3 und 6 Millionen US-Dollar. Sie gehört zu den bestbezahlten Spielerinnen im Fraueneishockey, was auf ihre Gehälter und Sponsorenverträge zurückzuführen ist.
Hilary Knight hat sich ihren Platz im Pantheon der Eishockey-Größen redlich verdient. Ihre beeindruckende Sammlung an Medaillen, ihre zahlreichen Rekorde und ihre unermüdliche Arbeit für die Weiterentwicklung des Frauensports zeichnen ein Bild einer Athletin, die weit mehr ist als nur eine Spielerin. Sie ist eine Anführerin, eine Pionierin und eine Inspiration für unzählige junge Mädchen und Frauen weltweit. Auch nach dem Ende ihrer aktiven olympischen Karriere wird ihr Vermächtnis als eine der wichtigsten Persönlichkeiten, die das Fraueneishockey je gesehen hat, weiterleben.
Über den Autor:
Maximilian Weber ist ein erfahrener Sportjournalist mit über 15 Jahren Erfahrung in der Berichterstattung über Eishockey und die Olympischen Spiele. Seine Analysen erscheinen regelmäßig in führenden Sportmagazinen. Er hat einen Master-Abschluss in Sportpublizistik von der Deutschen Sporthochschule Köln.
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