Melanie Müller – Melanie Müller: Skandale, Urteile und ihr Leben 2026
Die Handball Champions League biegt in der Saison 2025/26 mit dem heutigen Datum, dem 26.02.2026, in eine entscheidende Phase ein. Europas absolute Spitzenvereine kämpfen um den begehrtesten Titel im Klubhandball, das Final4 in Köln. Titelverteidiger SC Magdeburg will seinen Thron verteidigen, doch die Konkurrenz aus Barcelona, Veszprém und Berlin ist stark wie nie. Dieser Artikel liefert alle aktuellen Informationen zu Spielplan, deutschen Teams, Favoriten und dem neuen Modus ab der Saison 2026/27.
Die EHF Champions League ist die Königsklasse des europäischen Klubhandballs und wird jährlich von der Europäischen Handballföderation (EHF) organisiert. Sie versammelt die besten Mannschaften des Kontinents, die in einem intensiven Wettbewerb um den Titel kämpfen, der im prestigeträchtigen Final4-Turnier in Köln gipfelt.
Die Gruppenphase der Handball Champions League Saison 2025/26 läuft seit September 2025 und nähert sich ihrem Ende. Die Teams kämpfen in zwei Achtergruppen um die besten Ausgangspositionen für die K.o.-Phase. Die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale, während die Mannschaften auf den Plätzen drei bis sechs in die Playoffs müssen. Heute, am 26. Februar 2026, stehen wichtige Partien des 12. Spieltags an, die bereits Vorentscheidungen bringen können. Beispielsweise trifft der SC Magdeburg auswärts auf Orlen Wisla Plock.
Deutschland ist in dieser Saison mit zwei absoluten Top-Mannschaften in der Königsklasse vertreten. Der SC Magdeburg geht als Titelverteidiger ins Rennen und zählt erneut zu den heißesten Anwärtern auf den Sieg. Zudem haben sich die Füchse Berlin qualifiziert, die mit einem starken Kader ebenfalls Ambitionen auf das Final4 in Köln hegen. Beide Vereine repräsentieren die Stärke der Handball-Bundesliga, die als eine der besten Ligen der Welt gilt.
Der Kreis der Favoriten in der Handball Champions League ist traditionell erlesen. Experten und Buchmacher sehen auch in dieser Saison ein Quartett an der Spitze:
Allerdings haben auch Teams wie Paris Saint-Germain, Aalborg Håndbold oder Industria Kielce das Potenzial, für eine Überraschung zu sorgen und ins Final4 einzuziehen. Die K.o.-Phase verspricht daher höchste Spannung.
Das aktuelle Format der Handball Champions League, das seit der Saison 2020/21 besteht, sieht eine Gruppenphase mit 16 Teams vor, die in zwei Gruppen (A und B) zu je acht Mannschaften aufgeteilt sind. In dieser Phase spielt jedes Team gegen jedes andere Team seiner Gruppe zu Hause und auswärts. Die beiden besten Teams jeder Gruppe ziehen direkt ins Viertelfinale ein. Die Mannschaften auf den Plätzen 3 bis 6 bestreiten eine Playoff-Runde, um die verbleibenden vier Viertelfinalisten zu ermitteln. Die Sieger der Viertelfinals qualifizieren sich für das prestigeträchtige TruckScout24 EHF FINAL4 in Köln, wo an einem Wochenende Halbfinals, das Spiel um Platz 3 und das Finale ausgetragen werden.
Die Europäische Handballföderation (EHF) hat eine umfassende Reform für die Handball Champions League ab der Saison 2026/27 beschlossen. Die wichtigste Änderung ist die Aufstockung des Teilnehmerfeldes von 16 auf 24 Mannschaften. Dies soll den Wettbewerb noch attraktiver machen. Der neue Modus sieht eine Vorrunde mit sechs Gruppen à vier Teams vor. Die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe qualifizieren sich für eine Hauptrunde mit zwei Sechsergruppen. Die Teams auf den Plätzen drei und vier der Vorrunde setzen ihre europäische Saison in der EHF European League fort. Aus der Hauptrunde qualifizieren sich dann die jeweils vier besten Mannschaften für das Viertelfinale, dessen Sieger wie gewohnt am Final4 teilnehmen. Diese Reform ermöglicht es auch, dass Top-Nationen wie Deutschland künftig bis zu drei Startplätze erhalten können.
Die Übertragungsrechte für die Handball Champions League in der DACH-Region liegen für die Saison 2025/26 bei den Streaming-Anbietern DAZN und Dyn. Beide Plattformen zeigen einen Großteil der Spiele live und exklusiv, insbesondere die Partien mit deutscher Beteiligung. Um die Spiele zu sehen, ist ein kostenpflichtiges Abonnement bei einem der Dienste erforderlich. Ab der Saison 2026/27 wird Dyn die Rechte exklusiv halten und alle Spiele der deutschen Clubs sowie die K.o.-Phase live übertragen. Ausgewählte Spiele könnten auch auf frei empfangbaren Sendern zu sehen sein. Eine wichtige Anlaufstelle für aktuelle Informationen ist die offizielle Webseite der EHF.
Der Kampf um die Torjägerkrone ist ein spannender Nebenschauplatz der Handball Champions League. Hier eine Übersicht der führenden Spieler (Stand: Februar 2026):
| Platz | Spieler | Nation | Verein | Tore |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Mathias Gidsel | Dänemark | Füchse Berlin | 91 |
| 2 | Elohim Prandi | Frankreich | Paris Saint-Germain | 87 |
| 3 | Frederik Friche Bjerre | Dänemark | GOG | 80 |
| 4 | Melvyn Richardson | Frankreich | Orlen Wisla Plock | 72 |
| 5 | Ómar Ingi Magnusson | Island | SC Magdeburg | 70 |
Quelle: European Handball Federation, Stand 26.02.2026
Die EHF Champions League ist der höchste und prestigeträchtigste europäische Wettbewerb für Männer-Handballvereine. Sie wird jährlich von der Europäischen Handballföderation (EHF) ausgetragen und versammelt die Meister und Top-Teams der europäischen Ligen.
Das Finalwochenende, das TruckScout24 EHF FINAL4, findet am 13. und 14. Juni 2026 statt. Austragungsort ist traditionell die Lanxess Arena in Köln.
In der Saison 2025/26 sind der amtierende Titelverteidiger SC Magdeburg und die Füchse Berlin die deutschen Vertreter in der Königsklasse.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden die Spiele der Saison 2025/26 hauptsächlich von den kostenpflichtigen Streaming-Diensten DAZN und Dyn übertragen. Ab der Saison 2026/27 liegen die Exklusivrechte bei Dyn.
Ab der Saison 2026/27 wird die Teilnehmerzahl von 16 auf 24 Teams erhöht. Es wird eine Vorrunde mit sechs Vierergruppen geben, gefolgt von einer Hauptrunde mit zwei Sechsergruppen und den anschließenden Viertelfinals.
Die laufende Saison der Handball Champions League verspricht Hochspannung bis zum Schluss. Mit dem SC Magdeburg und den Füchsen Berlin haben gleich zwei deutsche Teams realistische Chancen auf den Einzug in das Final4 in Köln. Die Konkurrenz aus Barcelona und Veszprém ist jedoch enorm stark, was packende Duelle in der anstehenden K.o.-Phase garantiert. Die Vorfreude auf das Finalturnier im Juni und die zukünftige Erweiterung des Wettbewerbs zeigen, dass der europäische Spitzenhandball, ähnlich wie die Europa Conference League im Fußball, stetig an Attraktivität gewinnt und die Fans begeistert. Es bleibt abzuwarten, welches Team sich am Ende die begehrte Trophäe sichern kann.
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