Die italienische Fußballnationalmannschaft hat zum dritten Mal in Folge die Qualifikation für die Weltmeisterschaft verpasst. Die Gazzetta dello Sport, Italiens größte Sportzeitung, sieht darin eine tiefe Krise des italienischen Fußballs und thematisiert die Konsequenzen für den Verband und seinen Präsidenten.
Das Verpassen der WM-Endrunde ist für Italien, einem Land mit großer Fußballtradition, eine nationale Schmach. Nach dem überraschenden EM-Titel 2021 unter Trainer Mancini, folgte der Absturz. Zunächst scheiterte man an der Qualifikation für die WM 2022 in Katar. Auch für die WM 2026 in Nordamerika konnte sich Italien nicht qualifizieren. Die „Gazzetta dello Sport“ und andere italienische Medien sehen in diesem erneuten Scheitern ein Symptom für tieferliegende Probleme im italienischen Fußball, von einer verfehlten Talentförderung bis hin zu strukturellen Mängeln im Verband.
Nach der verpassten Qualifikation für die WM 2026 steht vor allem Gabriele Gravina, der Präsident des italienischen Fußballverbandes (FIGC), in der Kritik. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, ist Gravina seit 2018 im Amt und stand schon oft in der Kritik. Nach dem Aus gegen Bosnien steht er nun im Kreuzfeuer. Die Zeitung zitiert den Präsidenten mit den Worten: „Ich bin ein Schilfrohr und breche nicht so leicht“, doch nun stehe er im heftigsten Sturm seiner Amtszeit. Es wird erwartet, dass er sich mit dem Bundesrat auseinandersetzt, aber viele erwarten nun einen Rücktritt. (Lesen Sie auch: Osimhen-Aussagen in Gazzetta Dello Sport sorgen)
Auch der Corriere della Sera thematisiert die Situation von Verbandspräsident Gravina. Die Zeitung fordert, dass Gravina in einem normalen Land zurücktreten würde und bedankt sich bei Trainer Gattuso, der nichts für das Scheitern könne.
Die dritte verpasste WM-Qualifikation in Folge ist ein Desaster für den italienischen Fußball. Die Kritik an Gravina ist laut Giornale di Sicilia laut geworden.
Die Reaktionen in Italien sind von Enttäuschung und Frustration geprägt. Viele Fans und Experten fordern einen Neuanfang im italienischen Fußball. Ehemalige Spieler und Trainer äußern sich besorgt über die Entwicklung und fordern Reformen in der Talentförderung und im Verband. Die Medien sind sich einig, dass es so nicht weitergehen kann und der italienische Fußball dringend neue Impulse benötigt. (Lesen Sie auch: Gazzetta: Aktuelle Entwicklungen und Bedeutung)
Das Scheitern der italienischen Nationalmannschaft hat weitreichende Konsequenzen. Nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich und gesellschaftlich. Das Verpassen der WM bedeutet Einnahmeverluste für den Verband und die Sponsoren. Zudem leidet das Image des italienischen Fußballs im Ausland.Es steht jedoch fest, dass es einen umfassenden Neustart geben muss, um den italienischen Fußball wieder an die Weltspitze zu führen.
Die Gazzetta dello Sport ist eine Institution im italienischen Sportjournalismus. Seit ihrer Gründung im Jahr 1896 begleitet sie die Entwicklung des italienischen Fußballs und ist eine wichtige Stimme in der öffentlichen Debatte. Die Zeitung erreicht täglich Millionen von Lesern und hat einen großen Einfluss auf die Meinungsbildung im Land. In ihrer Berichterstattung über das WM-Debakel nimmt die Gazzetta dello Sport eine kritische Haltung ein und fordert einen Neuanfang im italienischen Fußball. Dabei scheut sie sich nicht, auch unbequeme Fragen zu stellen und Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Damit trägt die Gazzetta dello Sport dazu bei, dass die Krise im italienischen Fußball öffentlich diskutiert wird und Lösungen gesucht werden können.
Die Berichterstattung der Gazzetta dello Sport ist dabei stets faktenbasiert und journalistisch hochwertig. Die Zeitung verfügt über ein großes Netzwerk von Reportern und Experten, die die Entwicklungen im italienischen Fußball genau verfolgen. Dadurch ist die Gazzetta dello Sport in der Lage, ihren Lesern umfassende und fundierte Informationen zu liefern. (Lesen Sie auch: Tadej Pogačar: Alle Erfolge, Gehalt & News…)
Die Gazzetta dello Sport ist aber nicht nur ein kritisches Medium, sondern auch ein wichtiger Förderer des italienischen Fußballs. Die Zeitung unterstützt zahlreiche Initiativen zur Talentförderung und zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Sport. Damit trägt die Gazzetta dello Sport dazu bei, dass der italienische Fußball auch in Zukunft erfolgreich sein kann.
Seit dem Amtsantritt von Gabriele Gravina als Präsident des italienischen Fußballverbandes (FIGC) im Jahr 2018 gab es folgende Trainer der italienischen Nationalmannschaft:
| Trainer | Amtszeit | Größte Erfolge |
|---|---|---|
| Roberto Mancini | 2018-2023 | Europameister 2021 |
| Luciano Spalletti | 2023-2026 | – |
| Rino Gattuso | 2026-Heute | – |
Italien scheiterte in den Play-offs an Bosnien und Herzegowina. Trotz des EM-Titels 2021 konnte sich Italien somit für keine der letzten beiden Weltmeisterschaften qualifizieren, was eine große Enttäuschung für das Land darstellt. (Lesen Sie auch: Galles Bosnia: Bosnien-Herzegowina wirft Wales)
Der aktuelle Präsident des italienischen Fußballverbandes FIGC ist Gabriele Gravina. Er steht nach dem Scheitern der WM-Qualifikation stark in der Kritik, und viele fordern seinen Rücktritt. Seine Amtszeit begann im Jahr 2018.
Das Verpassen der WM hat sowohl sportliche als auch wirtschaftliche Konsequenzen. Es bedeutet Einnahmeverluste für den Verband und Sponsoren, und das Image des italienischen Fußballs im Ausland leidet. Viele fordern nun einen umfassenden Neustart.
Seit 2026 ist Rino Gattuso Trainer der italienischen Nationalmannschaft. Er übernahm das Amt nach Luciano Spalletti. Zuvor trainierte er unter anderem den AC Mailand und den SSC Neapel.
Die Gazzetta dello Sport ist die größte Sportzeitung Italiens und begleitet den italienischen Fußball seit über einem Jahrhundert. Sie ist eine wichtige Stimme in der öffentlichen Debatte und nimmt oft eine kritische Haltung ein.
Mehr Informationen zur italienischen Nationalmannschaft finden Sie auf der offiziellen Webseite des italienischen Fußballverbandes.
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