Der Skandal um francesco maisano usz und die Herzchirurgie am Universitätsspital Zürich (USZ) nimmt immer größere Ausmaße an. Ein Untersuchungsbericht hat schwere Verfehlungen und eine erhöhte Sterblichkeit in der Klinik zwischen 2016 und 2020 aufgedeckt. Dies hat nicht nur zu personellen Konsequenzen geführt, sondern auch strafrechtliche Ermittlungen ausgelöst.
Die Vorwürfe gegen die Herzchirurgie des USZ unter der Leitung von Professor francesco maisano usz reichen bis ins Jahr 2020 zurück, als ein Whistleblower auf Unregelmäßigkeiten aufmerksam machte. Im Kern geht es um die Verwendung des von Maisano mitentwickelten Cardiobandes, mangelnde Aufklärung der Patienten und Operationen, die möglicherweise eher Technologie- und Studieninteressen dienten als dem Wohl der Patienten. Der nun veröffentlichte Untersuchungsbericht bestätigt diese Vorwürfe und belegt ein dramatisches Ausmaß an Fehlverhalten.
Der Untersuchungsbericht, der die Jahre 2016 bis 2020 unter die Lupe nimmt, kommt zu dem Ergebnis, dass in der Herzchirurgie des USZ eine deutlich erhöhte Sterblichkeit zu verzeichnen war. Konkret starben in diesem Zeitraum statistischen Berechnungen zufolge 68 bis 74 Patientinnen und Patienten mehr als in vergleichbaren Universitätsspitälern – und das bei etwa 4500 Operationen. Wie SRF berichtet, wird sogar von bis zu 200 vermeidbaren Todesfällen gesprochen. (Lesen Sie auch: Karin Thaler erlebt Zug-Chaos: "Rosenheim Cops"-Star)
Der Spitalrat des USZ hat auf die Ergebnisse des Berichts reagiert und bei elf Todesfällen sowie 13 Einsätzen von Medizinprodukten Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet. Die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft bestätigte, dass bereits im März 2026 Anzeigen wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung, fahrlässige schwere Körperverletzung sowie Urkundenfälschung eingegangen sind. Die Staatsanwaltschaft I, die auf Strafuntersuchungen im Medizinalbereich spezialisiert ist, bearbeitet derzeit drei Anzeigen, wie 20 Minuten berichtet.
Die CEO des Unispitals Zürich, Monika Jänicke, zeigte sich schockiert über die Ergebnisse der Untersuchung. „Was die Untersuchung aufgezeigt hat, ist ein Schock“, sagte Jänicke laut Tages-Anzeiger. „Es macht uns fassungslos. Wir hätten uns nie vorstellen können, dass am USZ solche gravierenden Vorkommnisse möglich sind.“ Sie entschuldigte sich im Namen des aktuellen Leitungsteams bei den Betroffenen und Angehörigen.
Die Aufarbeitung des Skandals hat bereits zu personellen Konsequenzen geführt. Drei Mitglieder des Spitalrats sind zurückgetreten. Obwohl betont wird, dass unter der direkten Führung von francesco maisano usz keine Patienten zu Schaden gekommen seien, steht die Klinikleitung massiv in der Kritik. Der gesamte Fall hat das Vertrauen in die Herzchirurgie des USZ erschüttert. (Lesen Sie auch: Lindsey Vonn: Comeback bei der Met Gala…)
Die Enthüllungen haben in der Schweizer Öffentlichkeit für großes Aufsehen gesorgt. Patientenorganisationen fordern eine lückenlose Aufklärung aller Vorwürfe und eine umfassende Entschädigung der Betroffenen. Auch innerhalb des USZ gibt es eine große Betroffenheit und den Willen, die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten und das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen.
Der Skandal um francesco maisano usz und die Herzchirurgie des USZ wird weitreichende Konsequenzen haben. Neben den strafrechtlichen Ermittlungen und den personellen Veränderungen wird es auch darum gehen, die Strukturen und Prozesse in der Klinik zu verbessern, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Ein wichtiger Schritt wird die Stärkung der Patientensicherheit und die Verbesserung der Kommunikation mit den Patienten sein.
Francesco Maisano wird vorgeworfen, dass unter seiner Leitung in der Herzchirurgie des USZ zwischen 2016 und 2020 eine erhöhte Sterblichkeit zu verzeichnen war. Zudem geht es um den Einsatz des von ihm mitentwickelten Cardiobandes und mangelnde Patientenaufklärung. Allerdings wird betont, dass unter seiner direkten Führung keine Patienten zu Schaden gekommen seien. (Lesen Sie auch: Chantal Nobel mit 77 Jahren gestorben: Ein…)
Statistischen Berechnungen zufolge starben in der Herzchirurgie des USZ zwischen 2016 und 2020 68 bis 74 Patientinnen und Patienten mehr als in vergleichbaren Universitätsspitälern. Inoffiziell ist sogar von bis zu 200 vermeidbaren Todesfällen die Rede.
Der Skandal hat bereits zu personellen Konsequenzen geführt. Drei Mitglieder des Spitalrats des USZ sind zurückgetreten. Zudem hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung, fahrlässige schwere Körperverletzung und Urkundenfälschung aufgenommen.
Die CEO des USZ, Monika Jänicke, zeigte sich schockiert über die Ergebnisse der Untersuchung und entschuldigte sich bei den Betroffenen und Angehörigen. Sie betonte, dass das USZ die Fehler der Vergangenheit aufarbeiten und das Vertrauen der Bevölkerung zurückgewinnen wolle. (Lesen Sie auch: Heizungsgesetz: Reiche plant Lockerungen für Öl)
Die Staatsanwaltschaft wird die Vorwürfe weiter untersuchen und prüfen, ob strafrechtliche Verantwortlichkeiten bestehen. Zudem wird das USZ interne Maßnahmen ergreifen, um die Patientensicherheit zu erhöhen und ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.
Detaillierte Informationen zu den Vorkommnissen und den Ergebnissen des Untersuchungsberichts finden Sie auf der offiziellen Webseite des Universitätsspitals Zürich sowie in den Berichten verschiedener Medien wie SRF, Tages-Anzeiger und 20 Minuten.
| Zeitraum | Tatsächliche Todesfälle | Erwartete Todesfälle (basierend auf Vergleichsspitälern) | Übersterblichkeit |
|---|---|---|---|
| 2016-2020 | Nicht angegeben (aber höher als erwartet) | Nicht angegeben | 68-74 Fälle |
Hinweis: Die genauen Zahlen der tatsächlichen und erwarteten Todesfälle sind dem öffentlichen Bericht nicht direkt zu entnehmen, aber die Übersterblichkeit von 68-74 Fällen wurde explizit erwähnt.
Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
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