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Der schottische Schauspieler Ewan McGregor gehört seit Jahrzehnten zu den prägendsten Gesichtern Hollywoods. Bekannt wurde er am 21.02.2026 einem breiten Publikum durch seine Rolle als Obi-Wan Kenobi in der Star-Wars-Prequel-Trilogie, doch sein Schaffen ist weitaus vielseitiger. Von Independent-Filmen wie „Trainspotting“ bis hin zu Musicals wie „Moulin Rouge!“ hat McGregor seine enorme Wandlungsfähigkeit immer wieder unter Beweis gestellt.
Ewan McGregor ist ein schottischer Schauspieler, der für seine vielfältigen Rollen in Independent-Filmen und großen Hollywood-Produktionen bekannt ist. Seine Karriere umfasst ikonische Darstellungen wie Mark Renton in „Trainspotting“ und den Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi in der Star-Wars-Saga. Neben der Schauspielerei widmet er sich leidenschaftlich dem Motorradfahren, was in mehreren Dokumentarserien festgehalten wurde. Er ist verheiratet und Vater von fünf Kindern.
Geboren am 31. März 1971 in Perth, Schottland, wuchs Ewan Gordon McGregor in der nahegelegenen Stadt Crieff auf. Schon früh zeigte sich sein Interesse an der Schauspielerei. Mit 16 Jahren verließ er die Schule, um als Bühnenarbeiter am Perth Theatre zu arbeiten, bevor er an der renommierten Guildhall School of Music and Drama in London studierte. Seinen ersten großen Auftritt hatte er 1993 in der britischen Serie „Lipstick on Your Collar“. Der internationale Durchbruch gelang ihm jedoch 1996 mit der Rolle des heroinsüchtigen Mark Renton in Danny Boyles Kultfilm „Trainspotting“. Diese Rolle machte Ewan McGregor über Nacht zum Star und zu einer Ikone des britischen Kinos der 90er Jahre. Der Film war nicht nur ein kritischer, sondern auch ein kommerzieller Erfolg und ebnete ihm den Weg nach Hollywood.
Den globalen Superstar-Status erlangte Ewan McGregor, als er 1999 als junger Obi-Wan Kenobi in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ besetzt wurde. Er trat damit in die Fußstapfen von Sir Alec Guinness, der die Figur in der Original-Trilogie verkörperte. Obwohl die Prequel-Trilogie bei Kritikern gemischte Reaktionen hervorrief, wurde McGregors Darstellung des Jedi-Meisters durchweg gelobt und gilt für viele Fans als eines der Highlights der Filme. Diese Rolle prägte eine ganze Generation von Star-Wars-Fans und machte ihn weltweit bekannt. Seine Rückkehr in der Disney+-Serie „Obi-Wan Kenobi“ im Jahr 2022 wurde von den Fans gefeiert und brach Zuschauerrekorde auf der Streaming-Plattform.
Neben Star Wars und Trainspotting zeichnet sich die Filmografie von Ewan McGregor durch eine beeindruckende Vielseitigkeit aus. Er scheut sich nicht vor anspruchsvollen oder unkonventionellen Rollen. Im Musical „Moulin Rouge!“ (2001) an der Seite von Nicole Kidman bewies er sein Gesangs- und Tanztalent. In Tim Burtons „Big Fish“ (2003) überzeugte er in einer fantasievollen und emotionalen Geschichte. Für seine Doppelrolle in der dritten Staffel der Serie „Fargo“ (2017) erhielt er einen Golden Globe. Einen Primetime Emmy Award gewann er für seine Darstellung des Modedesigners Roy Halston in der Miniserie „Halston“ (2021). Diese Rollen zeigen, dass Ewan McGregor weit mehr ist als nur ein Jedi-Ritter. Wie bereits in unserem Artikel über die Vorwürfe von Liza Minnelli beleuchtet, ist die Welt Hollywoods komplex und erfordert ständige Anpassungsfähigkeit.
Auch im Jahr 2026 bleibt Ewan McGregor ein vielbeschäftigter Schauspieler. Nachdem er 2025 nach 17 Jahren auf die Londoner West-End-Bühne im Stück „My Master Builder“ zurückkehrte, steht sein nächstes großes Filmprojekt bereits in den Startlöchern. Der Mystery-Thriller „Flowervale Street“ an der Seite von Anne Hathaway soll am 14. August 2026 in die Kinos kommen. Zudem gibt es immer wieder Gerüchte über eine mögliche zweite Staffel der erfolgreichen Serie „Obi-Wan Kenobi“, zu der sich McGregor positiv geäußert hat. Fans dürfen also gespannt bleiben, welche Projekte Ewan McGregor als Nächstes in Angriff nimmt.
Von 1995 bis 2020 war Ewan McGregor mit der französischen Produktionsdesignerin Eve Mavrakis verheiratet. Aus dieser Ehe stammen vier Töchter: Clara, Jamyan, Esther und Anouk. Die Trennung und anschließende Scheidung sorgten für mediales Aufsehen, insbesondere als seine Beziehung zu seiner „Fargo“-Kollegin Mary Elizabeth Winstead bekannt wurde. McGregor und Winstead lernten sich 2017 am Set kennen und heirateten im April 2022. Im Juni 2021 kam ihr gemeinsamer Sohn Laurie zur Welt, das fünfte Kind für den Schauspieler. Trotz der anfänglichen Turbulenzen scheint die Patchwork-Familie heute ein harmonisches Miteinander gefunden zu haben. Die Komplexität familiärer Beziehungen in der Öffentlichkeit, wie sie auch im Fall der Festnahme von Prinz Andrew zu beobachten war, stellt für Prominente eine besondere Herausforderung dar.
Eine große Leidenschaft von Ewan McGregor ist das Motorradfahren. Gemeinsam mit seinem Freund Charley Boorman unternahm er mehrere epische Reisen, die filmisch dokumentiert wurden. Die bekanntesten sind „Long Way Round“ (2004), eine Reise von London nach New York über Europa und Asien, „Long Way Down“ (2007) von Schottland nach Südafrika und „Long Way Up“ (2020) von der Südspitze Argentiniens nach Los Angeles. Diese Dokumentationen bieten einen sehr persönlichen Einblick in das Leben des Schauspielers abseits der Filmsets und zeigen seine abenteuerlustige Seite. Eine neue Staffel der Serie wurde für Apple TV+ produziert und soll in Kürze erscheinen.
Die Karriere von Ewan McGregor ist reich an bemerkenswerten Filmen und Anerkennungen. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über einige seiner wichtigsten Werke und Auszeichnungen.
| Jahr | Titel | Rolle | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| 1996 | Trainspotting | Mark Renton | Internationaler Durchbruch |
| 1999-2005 | Star Wars Prequel-Trilogie | Obi-Wan Kenobi | Globale Bekanntheit |
| 2001 | Moulin Rouge! | Christian | Golden Globe Nominierung |
| 2003 | Big Fish | Junger Ed Bloom | Kritikererfolg |
| 2011 | Lachsfischen im Jemen | Dr. Alfred Jones | Golden Globe Nominierung |
| 2017 | Fargo (Staffel 3) | Emmit und Ray Stussy | Golden Globe Award gewonnen |
| 2021 | Halston | Halston | Primetime Emmy Award gewonnen |
| 2022 | Obi-Wan Kenobi | Obi-Wan Kenobi | Fortsetzung seiner ikonischen Rolle |
Video-Empfehlung: Für einen tieferen Einblick in seine Rolle als Jedi-Meister empfehlen wir den offiziellen Trailer zur Serie „Obi-Wan Kenobi“ auf dem YouTube-Kanal von Star Wars.
Ewan McGregor ist seit April 2022 mit der amerikanischen Schauspielerin Mary Elizabeth Winstead verheiratet. Die beiden lernten sich am Set der Serie „Fargo“ kennen.
Ewan McGregor hat insgesamt fünf Kinder. Vier Töchter aus seiner ersten Ehe mit Eve Mavrakis (Clara, Jamyan, Esther, Anouk) und einen Sohn, Laurie, mit seiner jetzigen Frau Mary Elizabeth Winstead.
Ewan McGregor spielte die Rolle des Obi-Wan Kenobi in der Prequel-Trilogie: „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ (1999), „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“ (2002) und „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“ (2005). Außerdem kehrte er 2022 für die Disney+-Serie „Obi-Wan Kenobi“ in diese Rolle zurück.
Das Nettovermögen von Ewan McGregor wird auf etwa 25 Millionen US-Dollar geschätzt. Einige Quellen nennen auch höhere Summen. Sein Vermögen stammt aus seiner erfolgreichen Film- und Fernsehkarriere.
Für den 14. August 2026 ist der Kinostart des Films „Flowervale Street“ geplant, in dem Ewan McGregor an der Seite von Anne Hathaway spielt. Zudem wird eine neue Staffel seiner Motorrad-Doku-Serie „Long Way“ erwartet.
Ewan McGregor hat sich als einer der vielseitigsten und beständigsten Schauspieler seiner Generation etabliert. Von seinen Anfängen im schottischen Independent-Kino bis zu seiner ikonischen Rolle als Obi-Wan Kenobi hat er ein breites Spektrum an Charakteren zum Leben erweckt. Seine Fähigkeit, zwischen Blockbustern, anspruchsvollen Dramen und sogar Musicals zu wechseln, ist bemerkenswert. Auch 2026 bleibt Ewan McGregor eine feste Größe in der Film- und Theaterwelt und beweist mit neuen Projekten, dass seine kreative Reise noch lange nicht zu Ende ist. Seine Karriere ist ein Beleg für Talent, harte Arbeit und die mutige Wahl unkonventioneller Rollen. Für weitere Informationen zur Filmgeschichte verweisen wir auf die Wikipedia-Seite über das Kino oder das offizielle Archiv der Academy Awards.
Informationen zum Autor:
Maximilian Weber ist seit über 10 Jahren als Online-Redakteur mit Schwerpunkt auf Film, Fernsehen und Popkultur tätig. Er hat für verschiedene Branchenmagazine geschrieben und verfügt über tiefgreifende Kenntnisse der internationalen Kinolandschaft. Seine Analysen basieren auf sorgfältiger Recherche und einer echten Leidenschaft für das Medium Film.
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