World Quantum Day – World Quantum Day 2026: Die Zukunftstechnologie verstehen
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Die UEFA Europa Conference League ist der dritte europäische Klubwettbewerb für Fußballvereine, der seit der Saison 2021/22 ausgetragen wird. In der aktuellen Saison 2025/26 wird in einem neuen Ligaformat mit 36 Teams gespielt, das die bisherige Gruppenphase ersetzt. Das Finale findet am 27. Mai 2026 in der RB Arena in Leipzig statt.
Die UEFA Europa Conference League hat sich seit ihrer Einführung 2021 als feste Größe im europäischen Fußball etabliert und startet am 26.02.2026 in die entscheidende Phase der K.-o.-Runde. Der Wettbewerb, der ursprünglich geschaffen wurde, um mehr Vereinen aus kleineren Nationen eine europäische Bühne zu bieten, hat sich zu einem spannenden Turnier mit überraschenden Siegern und packenden Duellen entwickelt. Insbesondere der neue Modus mit einer 36-köpfigen Ligaphase verspricht in der Saison 2025/26 noch mehr Spannung.
Die UEFA Conference League, bis zur Saison 2023/24 noch als UEFA Europa Conference League bekannt, ist der drittwichtigste europäische Klubwettbewerb nach der Champions League und der Europa League. Sie wurde von der UEFA ins Leben gerufen, um Vereinen aus mehr Mitgliedsverbänden die Teilnahme am internationalen Geschäft zu ermöglichen. Insbesondere Teams, die in der Qualifikation zur Champions oder Europa League scheitern, erhalten hier eine zweite Chance. Der Wettbewerb erhöht die Vielfalt und gibt Klubs, die sonst selten international spielen, die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und sich finanziell zu stärken.
Der Sieger des Wettbewerbs wird nicht nur mit einer 11 Kilogramm schweren Trophäe belohnt, sondern erhält auch einen garantierten Startplatz in der UEFA Europa League der darauffolgenden Saison, sofern er sich nicht bereits über die heimische Liga für einen höheren Wettbewerb qualifiziert hat. Dies stellt einen erheblichen Anreiz dar und hat in den vergangenen Jahren zu intensiven und hart umkämpften Finalspielen geführt.
Zur Saison 2024/25 hat die UEFA das Format ihrer Klubwettbewerbe grundlegend reformiert, was auch die Europa Conference League betrifft. Die traditionelle Gruppenphase mit acht Gruppen à vier Teams wurde durch eine einzige Ligaphase mit 36 Mannschaften ersetzt. Dieses sogenannte „Schweizer System“ soll für mehr unvorhersehbare Duelle und eine spannendere Vorrunde sorgen.
Jeder Verein bestreitet in dieser Ligaphase sechs Spiele gegen sechs unterschiedliche Gegner (drei Heim- und drei Auswärtsspiele), die per Losverfahren aus verschiedenen Töpfen ermittelt werden. Alle 36 Teams werden in einer gemeinsamen Tabelle geführt. Die Vorgehensweise ist wie folgt:
Ab dem Achtelfinale wird das Turnier im klassischen K.-o.-System mit Hin- und Rückspielen fortgesetzt, bis im Finale der Sieger ermittelt wird. Dieser Modus sorgt dafür, dass bis zum letzten Spieltag der Ligaphase Spannung um die direkte Qualifikation, die Play-off-Teilnahme und das Ausscheiden herrscht. Die Reformen sind Teil einer breiteren Strategie, die europäische Fußballlandschaft zu modernisieren, ähnlich den Anpassungen bei der Asylpolitik in Europa, wo ebenfalls neue Systeme diskutiert werden.
Die fünfte Saison der Europa Conference League startete bereits im Juli 2025 mit den Qualifikationsrunden. Die entscheidenden Phasen des Wettbewerbs finden jedoch im Jahr 2026 statt. Nach einer intensiven Ligaphase im Herbst 2025 stehen nun die K.-o.-Spiele an.
Die wichtigsten Termine der K.-o.-Phase im Überblick:
Quelle: UEFA.com. Diese Termine zeigen einen dichten Kalender, der für die verbleibenden Teams kaum Pausen zulässt. Die Spannung steigt, je näher das Finale rückt, ähnlich wie bei der Beobachtung von Naturphänomenen wie einem Schlammvulkan-Ausbruch, bei dem die Ereignisse schnell eskalieren können.
Insgesamt 36 Vereine aus ganz Europa haben sich für die Ligaphase der Europa Conference League 2025/26 qualifiziert. Darunter befinden sich auch Vertreter aus der DACH-Region, die sich Hoffnungen auf ein langes Verbleiben im Turnier machen.
Das Teilnehmerfeld ist gewohnt bunt gemischt und umfasst sowohl etablierte Namen als auch Debütanten auf der europäischen Bühne. Teams wie die AC Florenz (Italien), Crystal Palace (England) und Dynamo Kiew (Ukraine) gehören zu den bekannteren Klubs. Besonders bemerkenswert ist die Teilnahme von Ħamrun Spartans, dem ersten maltesischen Verein überhaupt in einer europäischen Hauptrunde. Diese Vielfalt macht den besonderen Reiz des Wettbewerbs aus.
Die Europa Conference League ist nicht nur sportlich, sondern auch finanziell attraktiv. Die UEFA schüttet erhebliche Prämien an die teilnehmenden Vereine aus, was insbesondere für Klubs aus kleineren Ligen eine wichtige Einnahmequelle darstellt.
Die Verteilung der Preisgelder für die Saison 2025/26 sieht wie folgt aus:
| Runde/Leistung | Prämie |
|---|---|
| Startprämie Ligaphase | 3,17 Mio. € |
| Sieg in der Ligaphase | 400.000 € |
| Unentschieden in der Ligaphase | 133.000 € |
| Bonus Platz 1-8 | 400.000 € |
| Bonus Platz 9-16 | 200.000 € |
| Einzug Achtelfinale (via Play-offs) | 800.000 € |
| Einzug Viertelfinale | 1,3 Mio. € |
| Einzug Halbfinale | 2,5 Mio. € |
| Finalist | 4 Mio. € |
| Sieger | 7 Mio. € |
Zusätzlich zu diesen leistungsbezogenen Prämien erhalten die Vereine Gelder aus dem Marktpool, der auf dem Wert des jeweiligen Fernsehmarktes basiert. Ein siegreicher Verein kann somit Gesamteinnahmen von über 15 Millionen Euro erzielen.
Fußballfans in der DACH-Region haben mehrere Möglichkeiten, die Spiele der Europa Conference League live zu verfolgen. Die Übertragungsrechte sind auf verschiedene Anbieter aufgeteilt.
Für eine genaue Übersicht, welche Partie auf welchem Sender läuft, empfiehlt sich ein Blick in das aktuelle TV-Programm, wie es zum Beispiel auch für das RTL-Programm heute angeboten wird.
Die Europa Conference League wurde erstmals in der Saison 2021/22 ausgetragen. Obwohl der Wettbewerb noch jung ist, hat er bereits einige denkwürdige Finalspiele und Sieger hervorgebracht.
Der Sieg von Olympiakos Piräus im Jahr 2024 war der erste europäische Titel für einen griechischen Verein überhaupt, was die Bedeutung des Wettbewerbs unterstreicht. Die AC Florenz stand zudem bereits zweimal im Finale, musste sich aber beide Male geschlagen geben. Die Liste der Sieger zeigt eine Dominanz englischer und italienischer Klubs, was die Qualität des Teilnehmerfeldes belegt.
Die UEFA Europa Conference League ist der dritte europäische Klubwettbewerb im Fußball, der unterhalb der Champions League und der Europa League angesiedelt ist. Er wurde 2021 eingeführt, um mehr Vereinen die Teilnahme am internationalen Geschäft zu ermöglichen.
Der letzte Gewinner der UEFA Conference League war der FC Chelsea in der Saison 2024/25.
Das Finale der Saison 2025/26 findet am 27. Mai 2026 in der RB Arena in Leipzig, Deutschland, statt.
In Deutschland werden die Spiele der Europa Conference League von der RTL-Gruppe übertragen. Ausgewählte Spiele laufen im Free-TV bei RTL oder Nitro, alle Partien sind über den Streaming-Dienst RTL+ zu sehen.
Der Sieger der Conference League erhält eine Siegprämie von 7 Millionen Euro und qualifiziert sich automatisch für die Ligaphase der UEFA Europa League in der folgenden Saison.
Die UEFA Europa Conference League hat sich in kurzer Zeit als wertvoller und spannender Wettbewerb im europäischen Fußballkalender etabliert. Der neue Modus mit der 36er-Ligaphase hat die Vorhersehbarkeit reduziert und verspricht bis zum Schluss Hochspannung. Für viele Vereine bietet das Turnier eine wichtige Plattform und eine signifikante finanzielle Unterstützung. Mit dem Finale in Leipzig steht der Saison 2025/26 ein würdiger Höhepunkt bevor, der die Fußballfans in Deutschland und ganz Europa begeistern wird.
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