Ergebnisse Olympia 2026 Big Air Männer – Olympia 2026 Big Air: Ruud holt Gold in irrem Finale!
Die Ergebnisse des Olympia 2026 Big Air Finales der Männer im Freestyle-Skiing stehen fest. In einem an Spannung kaum zu überbietenden Wettkampf am 17.02.2026 im Livigno Snow Park krönte sich der Norweger Birk Ruud erneut zum Olympiasieger und sicherte sich die Goldmedaille vor Mac Forehand aus den USA und dem Österreicher Matej Švancer.
Das Finale der Männer im Freestyle-Skiing Big Air bei den Olympischen Winterspielen Mailand Cortina 2026 bot eine atemberaubende Show aus progressiven Tricks und Nervenstärke. Titelverteidiger Birk Ruud bewies einmal mehr seine Ausnahmestellung und landete im entscheidenden dritten Sprung einen perfekten Switch Leftside 1980 Mute, der ihm die nötigen Punkte für den Sieg einbrachte. Der Wettkampf war bis zur letzten Sekunde offen und verlangte den Athleten alles ab.
Das Finale war geprägt von Höchstschwierigkeiten und knappen Entscheidungen. Die Athleten zeigten Sprünge mit bis zu fünf vollen Umdrehungen. Am Ende setzte sich die Erfahrung von Titelverteidiger Birk Ruud durch. Hier ist die detaillierte Übersicht der Top-Platzierungen.
| Rang | Athlet | Nation | Run 1 | Run 2 | Run 3 | Gesamtpunkte |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 (Gold) | Birk Ruud | Norwegen (NOR) | 95.75 | (25.50) | 92.00 | 187.75 |
| 2 (Silber) | Mac Forehand | USA (USA) | 93.25 | 92.25 | (89.00) | 185.50 |
| 3 (Bronze) | Matej Švancer | Österreich (AUT) | 92.50 | (88.50) | 90.50 | 183.00 |
| 4 | Tormod Frostad | Norwegen (NOR) | (84.00) | 90.00 | 89.25 | 179.25 |
| 5 | Luca Harrington | Neuseeland (NZL) | 87.75 | 91.00 | (22.75) | 178.75 |
| 6 | Troy Podmilsak | USA (USA) | 89.50 | (85.75) | 88.50 | 178.00 |
Hinweis: In die Wertung fließen die besten zwei von drei Sprüngen ein, wobei die Tricks aus unterschiedlichen Anfahrtsrichtungen (z.B. forward, switch) kommen müssen. Die niedrigste Punktzahl wird gestrichen.
Das mit Spannung erwartete Finale der Ergebnisse Olympia 2026 Big Air Männer begann bereits im ersten Durchgang mit einem extrem hohen Niveau. Mac Forehand, der die Qualifikation gewonnen hatte, setzte mit einem Leftside Double Cork 1800 Mute und 93.25 Punkten direkt ein Ausrufezeichen. Doch Birk Ruud konterte umgehend mit einem Leftside Double Bio 1800 Mute, für den er beeindruckende 95.75 Punkte erhielt und sich an die Spitze setzte. Auch der junge Österreicher Matej Švancer zeigte mit einem Switch Leftside Double Cork 1800 Tailgrab (92.50 Punkte) seine Medaillenambitionen.
Im zweiten Durchgang legte Forehand mit einem Switch Rightside Double Cork 1980 Safety (92.25 Punkte) nach und übernahm kurzzeitig die Führung. Viele andere Athleten, darunter auch Ruud, hatten bei ihren zweiten Sprüngen mit den Landungen zu kämpfen und konnten ihre Punktzahl nicht verbessern. Dies erhöhte den Druck für den finalen dritten Sprung enorm. Die Athleten müssen für eine hohe Gesamtwertung zwei unterschiedliche Tricks stehen, was die strategische Komponente des Wettkampfs ausmacht. Informationen zu den komplexen Regeln finden sich auch auf der offiziellen Seite der Olympischen Spiele.
Vor dem letzten Sprung lag Mac Forehand in Führung, doch Birk Ruud hatte alles in der eigenen Hand. Der Norweger, bekannt für seine Nervenstärke, stand dem Druck stand. Er zeigte einen nahezu perfekten Switch Leftside 1980 Mute, landete sauber und sammelte 92.00 Punkte. Damit zog er an Forehand vorbei auf den Gold-Rang. Forehand konnte in seinem letzten Versuch nicht mehr kontern. Matej Švancer sicherte sich mit einem sauberen dritten Sprung und 90.50 Punkten souverän die Bronzemedaille. Die Stimmung im Livigno Snow Park war elektrisierend, als die finalen Wertungen auf der Anzeigetafel erschienen. Die Athleten feierten gemeinsam einen würdigen Abschluss eines der spektakulärsten Wettbewerbe dieser Winterspiele, ähnlich wie bei den spannenden Entscheidungen im Monobob der Frauen.
Die drei späteren Medaillengewinner gehörten bereits vor dem Finale zum engsten Favoritenkreis. Birk Ruud reiste als Titelverteidiger an und zeigte schon in der Qualifikation als Dritter eine starke Form. Der US-Amerikaner Mac Forehand dominierte die Qualifikation und galt als Ruuds größter Herausforderer. Matej Švancer, der Jugend-Olympiasieger von 2020, hatte sich als Zweiter für das Finale qualifiziert und bewies seine exzellente Form. Auch dem Führenden des Gesamtweltcups, Troy Podmilsak (USA), wurden Medaillenchancen eingeräumt, er landete am Ende auf dem sechsten Platz. Die Leistungsdichte im Freestyle-Skiing ist enorm, wie auch die Wikipedia-Seite zum Event zeigt.
Für die ambitionierten Schweizer Freestyler endeten die Olympischen Spiele im Big Air mit einer Enttäuschung. Keiner aus dem Quartett um Andri Ragettli, Fabian Bösch, Kim Gubser und Nils Rhyner schaffte den Sprung unter die Top 12 der Qualifikation. Besonders bitter war es für Fabian Bösch, dem als 13. nur 1,75 Punkte auf den Finaleinzug fehlten. Andri Ragettli, der im Slopestyle noch Vierter wurde, hatte mit Knieproblemen zu kämpfen und stürzte bei zwei Versuchen, was seine Chancen zunichtemachte. Die Schweizer Hoffnungen auf eine Medaille in dieser Disziplin blieben damit unerfüllt. Eine Übersicht über alle Medaillengewinner der Spiele finden Sie in unserem Medaillenspiegel Olympia 2026.
Birk Ruud aus Norwegen hat die Goldmedaille im Freestyle-Skiing Big Air der Männer bei den Olympischen Winterspielen 2026 gewonnen. Er verteidigte damit seinen Titel von 2022.
Die Silbermedaille ging an Mac Forehand aus den USA. Bronze sicherte sich Matej Švancer aus Österreich.
Der Wettkampf wurde im Livigno Snow Park in Valtellina, Italien, ausgetragen, einer der Hauptaustragungsstätten für die Freestyle- und Snowboard-Events.
Jeder Athlet hat drei Sprünge. Die Punktzahlen der beiden besten, aber unterschiedlichen Sprünge werden addiert, um die Gesamtpunktzahl zu ermitteln. Der schlechteste Sprung wird gestrichen.
Nein, im Finale des Big Air der Männer war leider kein deutscher Athlet vertreten. Die deutschen Hoffnungen hatten die Qualifikation für die Endrunde der besten 12 verpasst.
Die Ergebnisse des Olympia 2026 Big Air Finales der Männer werden als eines der Highlights dieser Winterspiele in Erinnerung bleiben. Mit Birk Ruud hat ein verdienter Sieger triumphiert, der seine Ausnahmestellung unter Beweis stellte. Der Wettkampf demonstrierte eindrucksvoll die progressive Entwicklung des Sports mit immer komplexeren und waghalsigeren Tricks. Die Leistungen von Mac Forehand und Matej Švancer komplettierten ein Podium der Extraklasse und versprechen eine spannende Zukunft für das Freestyle-Skiing.
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