Roommates – Roommates 2026: WG-Leben in DACH – Kosten & Tipps
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Eleni Rittmann ist per 25.02.2026 weit mehr als nur eine talentierte Fussballerin aus der Schweiz. Sie ist eine Social-Media-Persönlichkeit, eine angehende Sozialarbeiterin und eine junge Frau, die selbstbewusst ihren Weg zwischen Profisport und dem Leben als Influencerin geht. Ihre Karriere, die von sportlichen Erfolgen, aber auch von Verletzungen geprägt ist, und ihre enorme Reichweite auf Plattformen wie Instagram machen sie zu einer faszinierenden Figur im deutschsprachigen Raum.
Eleni Rittmann, geboren am 15. Dezember 2000 in Uznach, ist eine Schweizer Fussballspielerin, die aktuell als Innenverteidigerin für den französischen Club Thonon Évian Grand Genève FC spielt. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für den Fussball, inspiriert durch ihre beiden älteren Brüder. Doch Rittmann ist mehr als nur eine Athletin; sie hat sich zu einer einflussreichen Persönlichkeit in den sozialen Medien entwickelt und kombiniert ihre sportliche Laufbahn mit einem Studium der Sozialen Arbeit, was ihre vielschichtige Persönlichkeit unterstreicht.
Die fussballerische Laufbahn von Eleni Rittmann begann beim FC Rapperswil-Jona, wo sie zunächst mit ihren Brüdern spielte. Ihr Talent führte sie über die Jugend des FC Zürich Frauen bis in die höchste Schweizer Spielklasse, die Women’s Super League. Stationen beim FC St. Gallen-Staad, Grasshopper Club Zürich und eine Rückkehr zu Rapperswil-Jona prägten ihre frühen Jahre.
Ein bedeutender Karriereschritt war der Wechsel nach Österreich zur SPG SCR Altach/FFC Vorderland in der Saison 2023/2024. Dort übernahm die damals 22-Jährige schnell Verantwortung und wurde sogar Kapitänin. Ihre Zeit in Österreich war jedoch nicht nur von sportlichen Herausforderungen, sondern auch von Verletzungen geprägt. Eine Fussverletzung im August 2024 zwang sie zu einer Pause. Trotz Rückschlägen kämpfte sie sich zurück und wechselte im Sommer 2025 nach Frankreich zu Thonon Évian, um ihren Traum vom Profifussball weiter zu verfolgen.
Parallel zu ihrer Karriere auf dem Rasen baute sich Eleni Rittmann eine beachtliche Präsenz in den sozialen Medien auf. Mit über 200.000 Followern auf Instagram (Stand Februar 2026) übertrifft ihre Reichweite die mancher Fussballvereine. Als sie 2023 bei Vorderland unterschrieb, hatte sie bereits mehr Follower als der österreichische Traditionsklub Rapid Wien. Auf ihrem Kanal teilt sie nicht nur Bilder vom Fussball, sondern auch Selfies, Reisefotos und Shopping-Hauls, was ihr eine breite und engagierte Zielgruppe sichert.
Sie selbst sieht ihre Online-Aktivitäten als ideale Ergänzung zum Sport. Während das Studium den Kopf und das Training den Körper müde mache, bereite ihr das Posten von Bildern einfach Spass. Diese Authentizität ist vermutlich ein Schlüssel zu ihrem Erfolg. Sie weiss, dass sie aufgrund ihres Aussehens und ihrer Influencer-Tätigkeit oft kategorisiert wird, steht aber mittlerweile über negativen Kommentaren und wird von ihrer Familie voll unterstützt. Durch Kooperationsverträge verdient sie mit Social Media inzwischen auch Geld, inspiriert von Vorbildern wie der kroatischen Nationalspielerin Ana Maria Markovic. Ein Thema, das im Fussball immer wichtiger wird, ist die mentale Gesundheit. Wie der plötzliche Verlust von Martin Shorts Tochter zeigt, sind öffentliche Personen besonderen Belastungen ausgesetzt.
Anfang 2026 sorgte ein Skandal bei ihrem ehemaligen Verein in Altach für grosses mediales Aufsehen. Berichten zufolge soll es zu heimlichen Aufnahmen in der Damengarderobe gekommen sein. Kürzlich brach Eleni Rittmann ihr Schweigen zu dem Vorfall und erklärte, dass auch ihr geraten worden sei, zu schweigen. Diese Enthüllung wirft ein neues Licht auf die Vorkommnisse und die interne Handhabung solcher Krisen im Frauenfussball. Der Fall unterstreicht die Notwendigkeit, für die Sicherheit und Privatsphäre von Spielerinnen zu sorgen und eine Kultur zu schaffen, in der Betroffene ohne Angst sprechen können. Ähnlich wie bei dem Überfall auf Willi Weber, wo die Öffentlichkeit Anteil nimmt, ist auch hier das Interesse an der Aufklärung gross.
Trotz der Anforderungen des Profisports und ihrer wachsenden Social-Media-Karriere hat Eleni Rittmann die akademische Ausbildung nie vernachlässigt. Sie nahm ein Studium der Sozialen Arbeit auf, um sich ein zweites Standbein zu schaffen und etwas Sinnvolles zu tun. Sie selbst betonte in Interviews, wie wichtig ihr dieser Ausgleich sei: Das Studium fordere den Kopf, das Training den Körper. Diese Kombination aus Intellekt, sportlichem Ehrgeiz und sozialem Engagement macht sie zu einem Vorbild für viele junge Menschen. Sie rät jungen Talenten, ihren Träumen zu folgen, aber die Ausbildung nicht zu vergessen, auch wenn die Kombination aus Studium und Spitzensport viel Ausdauer erfordere.
| Saison | Verein | Liga | Quelle |
|---|---|---|---|
| 2019–2020 | FC St. Gallen-Staad | Nationalliga A (Schweiz) | |
| 2020–2021 | Grasshopper Club Zürich | Nationalliga A (Schweiz) | |
| 2021–2023 | FC Rapperswil-Jona | Women’s Super League (Schweiz) | |
| 2023–2024 | SPG SCR Altach/FFC Vorderland | ÖFB Frauen-Bundesliga (Österreich) | |
| 2024–2025 | FC Rapperswil-Jona | Women’s Super League (Schweiz) | |
| 2025–2026 | Thonon Évian Grand Genève FC | Division 1 Féminine (Frankreich) |
Für Eleni Rittmann ist der Weg klar: Sie will sich als Profifussballerin etablieren. Der Wechsel nach Frankreich ist ein entscheidender Schritt auf diesem Weg. Ein grosses Fernziel bleibt die Schweizer Nationalmannschaft. Sie ist sich bewusst, dass noch einige Schritte fehlen, um dieses Ziel zu erreichen, aber sie ist entschlossen, diese in ihrer neuen sportlichen Heimat zu machen. Mit ihrer mentalen Stärke, die sie besonders durch Verletzungsrückschläge aufgebaut hat, und ihrem unbedingten Willen scheint eine Berufung ins Nationalteam in Zukunft durchaus realistisch. Ihre Geschichte zeigt, dass es möglich ist, sportliche Ambitionen, eine öffentliche Persönlichkeit und eine fundierte Ausbildung erfolgreich zu vereinen.
Eleni Rittmann wurde am 15. Dezember 2000 geboren und ist somit 25 Jahre alt (Stand Februar 2026).
Seit Juli 2025 spielt Eleni Rittmann für den französischen Erstligisten Thonon Évian Grand Genève FC.
Eleni Rittmann spielt in der Verteidigung, hauptsächlich als Innenverteidigerin.
Parallel zu ihrer Fussballkarriere hat Eleni Rittmann ein Studium der Sozialen Arbeit aufgenommen.
Aktuell ist Eleni Rittmann wegen ihrer Enthüllungen zum „Garderoben-Skandal“ bei ihrem ehemaligen Verein SCR Altach in den Medien präsent. Sie hat öffentlich gemacht, dass ihr zum Schweigen geraten wurde.
Eleni Rittmann ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die den modernen Frauenfussball repräsentiert: athletisch, intelligent und mediengewandt. Ihr Weg zeigt die Herausforderungen und Chancen für Sportlerinnen im 21. Jahrhundert auf. Sie navigiert gekonnt zwischen dem Druck des Profisports, den Anforderungen eines Studiums und der ständigen Öffentlichkeit durch Social Media. Ihre offene Art, auch schwierige Themen wie den Skandal in Altach anzusprechen, beweist Mut und macht sie zu einer wichtigen Stimme ihrer Generation. Es wird interessant sein, ihre weitere Entwicklung sowohl auf als auch neben dem Platz zu verfolgen.
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