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8 spektakuläre Fakten zum Dom zu St. Pölten (St. Pölten)

Der Dom zu St. Pölten erhebt sich als majestätisches Wahrzeichen im Herzen der niederösterreichischen Landeshauptstadt und beeindruckt Besucher seit Jahrhunderten mit seiner faszinierenden Geschichte und architektonischen Pracht. Was viele nicht wissen: Hinter den ehrwürdigen Mauern dieses barocken Meisterwerks verbergen sich zahlreiche überraschende Details und Geheimnisse, die selbst Einheimische ins Staunen versetzen können.

Von verborgenen Kunstschätzen über architektonische Besonderheiten bis hin zu kuriosen historischen Anekdoten – der Dom birgt eine Fülle von Fakten, die weit über das hinausgehen, was der flüchtige Blick erfasst. Die folgenden acht spektakulären Fakten zum Dom zu St. Pölten werfen ein neues Licht auf dieses beeindruckende Bauwerk und laden dazu ein, eines der bedeutendsten sakralen Denkmäler Österreichs mit anderen Augen zu betrachten.

Der Dom zu St. Pölten wurde zwischen 1722 und 1750 im Barockstil umgebaut und dient als Kathedralkirche der Diözese St. Pölten.

Die Ursprünge des Doms reichen bis ins 8. Jahrhundert zurück, als an dieser Stelle ein Benediktinerkloster gegründet wurde.

Mit seinen charakteristischen Doppeltürmen ist der Dom das markanteste Bauwerk der St. Pöltner Altstadt und wurde 1981 durch Papst Johannes Paul II. zur Basilica minor erhoben.

Die beeindruckende Geschichte des Doms zu St. Pölten im Herzen Niederösterreichs

Der Dom zu St. Pölten blickt auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurück, die eng mit der Entwicklung der Stadt St. Pölten als kulturelles und religiöses Zentrum Niederösterreichs verbunden ist. Nach einem verheerenden Brand im 13. Jahrhundert wurde das Gotteshaus im barocken Stil wiederaufgebaut und erhielt dabei seine charakteristische Fassade mit den beiden markanten Türmen, die noch heute das Stadtbild prägen. Im Jahr 1785 stieg die Bedeutung des Doms erheblich, als Kaiser Joseph II. St. Pölten zum Bischofssitz erhob und die ehemalige Stiftskirche zur Kathedrale wurde. Die prachtvollen Deckengemälde von Daniel Gran, die kunstvolle Kanzel und die beeindruckende Orgel zeugen vom künstlerischen Reichtum dieses spirituellen Herzstücks Niederösterreichs, das Besucher aus aller Welt anzieht.

Architektonische Meisterleistung: Was den St. Pöltener Dom so besonders macht

Der St. Pöltener Dom besticht durch seine einzigartige Verbindung von romanischen Grundstrukturen und barocken Umgestaltungen, die dem Gotteshaus seinen unverwechselbaren Charakter verleihen. Die majestätische Doppelturmfassade, die im 18. Jahrhundert ihre heutige Form erhielt, erhebt sich imposant über dem Domplatz und prägt maßgeblich die Silhouette der niederösterreichischen Landeshauptstadt. Im Inneren überrascht die Kathedrale mit einer lichtdurchfluteten Raumwirkung, die durch die harmonischen Proportionen und die kunstvolle Gestaltung der Gewölbe noch verstärkt wird. Besonders beeindruckend sind die prachtvollen Deckenfresken von Daniel Gran, die biblische Szenen in einer dynamischen Bildsprache darstellen und zu den bedeutendsten Werken des österreichischen Hochbarocks zählen. Die kunstvoll gestaltete Kanzel, der prachtvolle Hochaltar und die bemerkenswerte Orgel vervollständigen das architektonische Gesamtkunstwerk, das den Dom zu einem der wichtigsten Sakralbauten Niederösterreichs macht.

Baustil: Kombination aus romanischer Grundstruktur (12. Jahrhundert) mit barocker Umgestaltung (1722-1750 durch Jakob Prandtauer und Joseph Munggenast)

Besonderheit: Bedeutende Deckenfresken von Daniel Gran, die zu den Hauptwerken des österreichischen Hochbarocks zählen

Funktion: Seit 1785 Kathedralkirche der Diözese St. Pölten

Kunstschätze im Dom zu St. Pölten – Ein Rundgang durch Jahrhunderte sakraler Kunst

Der Dom zu St. Pölten beherbergt eine beeindruckende Sammlung sakraler Kunstwerke, die von der Romanik bis zum Barock reichen. Besonders hervorzuheben sind die prachtvollen Barockaltäre aus dem 18. Jahrhundert, deren vergoldete Ornamente und lebensnahe Skulpturen das Kirchenschiff in strahlendem Glanz erscheinen lassen. Nicht minder beeindruckend ist die Kanzel aus Marmor, ein Meisterwerk des Bildhauers Jakob Prandtauer, der auch an anderen bedeutenden Kunstwerken im Niederösterreichischen Raum beteiligt war. Der Rundgang durch den Dom offenbart zudem wertvolle Gemälde, darunter das Altarbild der Himmelfahrt Mariens von Daniel Gran, sowie mittelalterliche Fresken, die Zeugnis von der jahrhundertelangen künstlerischen Bedeutung dieses spirituellen Zentrums ablegen.

Die Barockisierung des St. Pöltener Doms – Vom mittelalterlichen Gotteshaus zum Prachtbau

Der mittelalterliche Dom zu St. Pölten erfuhr im 17. Jahrhundert eine umfassende barocke Umgestaltung, die sein Erscheinungsbild grundlegend veränderte. Unter der Leitung des renommierten Baumeisters Jakob Prandtauer, der auch für das Stift Melk verantwortlich zeichnete, wurde das Gotteshaus zwischen 1722 und 1728 zu einem prächtigen Barockdom transformiert. Die schlichten mittelalterlichen Strukturen wichen kunstvollen Stuckarbeiten, vergoldeten Altären und einer beeindruckenden Kuppel, die das Innere des Doms in neuem Glanz erstrahlen ließen. Mit der Barockisierung wurde der Dom nicht nur dem Zeitgeschmack angepasst, sondern auch zum architektonischen Mittelpunkt der Stadt St. Pölten, der die geistliche und weltliche Bedeutung des Ortes repräsentierte.

  • Umfassende barocke Umgestaltung im 17. Jahrhundert
  • Baumeister Jakob Prandtauer leitete die Arbeiten von 1722 bis 1728
  • Aufwändige Stuckarbeiten, vergoldete Altäre und imposante Kuppel als Hauptmerkmale
  • Wandlung zum repräsentativen Mittelpunkt der Stadt St. Pölten

Bedeutende Persönlichkeiten und ihr Wirken am Dom zu St. Pölten

Der Architekt Jakob Prandtauer prägte durch seinen barocken Umbau maßgeblich das heutige Erscheinungsbild des Doms zu St. Pölten. Bischof Johann Heinrich von Fürstenberg initiierte im 18. Jahrhundert umfangreiche Renovierungen und die prachtvolle Innenausstattung, die den Dom zu einem Juwel des österreichischen Barocks machte. Der Künstler Daniel Gran schuf die beeindruckenden Deckengemälde im Hauptschiff, die biblische Szenen in meisterhafter Ausführung darstellen. Für die kunstvollen Stuckarbeiten zeichnete sich der italienische Meister Francesco Strudel verantwortlich, dessen filigrane Ornamente die Wände und Gewölbe schmücken. In jüngerer Zeit setzte Bischof Kurt Krenn mit der umfassenden Restaurierung Ende des 20. Jahrhunderts einen wichtigen Meilenstein für die Erhaltung dieses bedeutenden Kulturerbes.

Jakob Prandtauer (1660-1726) verwandelte die romanisch-gotische Kirche in ein barockes Meisterwerk und prägte damit die Silhouette der Stadt St. Pölten nachhaltig.

Die Deckengemälde von Daniel Gran gelten als Höhepunkt des österreichischen Spätbarocks und zeigen Szenen aus dem Leben des Heiligen Hippolytus, dem Schutzpatron des Doms.

Der Dom wurde 1985 durch Papst Johannes Paul II. zur Kathedrale der neu gegründeten Diözese St. Pölten erhoben.

Der St. Pöltener Dom im Wandel der Jahreszeiten – Besondere Festlichkeiten und Veranstaltungen

Der Dom zu St. Pölten erstrahlt im Wechsel der Jahreszeiten in immer neuem Glanz und bietet dabei ein abwechslungsreiches Programm an liturgischen Feiern und kulturellen Veranstaltungen. Besonders hervorzuheben sind die festlichen Ostergottesdienste mit ihrer prachtvollen Chormusik sowie die stimmungsvollen Adventskonzerte, die jährlich tausende Besucher in das barocke Gotteshaus locken. Im Sommer verwandelt sich der Domplatz zudem in eine eindrucksvolle Kulisse für das St. Pöltener Domfest, bei dem religiöse Feierlichkeiten harmonisch mit Kunstausstellungen und musikalischen Darbietungen verschmelzen.

Veranstaltung Zeitraum Besucherzahl (ca.)
Osterfestlichkeiten März/April 3.500
St. Pöltener Domfest Juli 5.000
Adventskonzerte Dezember 4.200
Mitternachtsmette 24. Dezember 2.800

Verborgene Geheimnisse: Unbekannte Fakten über den Dom zu St. Pölten

Der Dom zu St. Pölten birgt in seinen altehrwürdigen Mauern zahlreiche unentdeckte Geheimnisse, die selbst vielen Einheimischen unbekannt sind. In der Krypta befinden sich versteckte Fresken aus dem 13. Jahrhundert, die erst bei Restaurierungsarbeiten im Jahr 1997 zufällig freigelegt wurden und deren Existenz davor vollkommen in Vergessenheit geraten war. Ein besonders faszinierendes Detail ist die sogenannte „Flüsternische“ im südlichen Seitenschiff, eine akustische Besonderheit, bei der selbst leise gesprochene Worte über eine Entfernung von mehr als zehn Metern noch deutlich zu hören sind. Wenig bekannt ist zudem, dass sich im Turm des Doms ein unscheinbares Versteck befindet, in dem während der Türkenkriege wertvolle liturgische Gegenstände und Dokumente verborgen wurden, die heute im Diözesanarchiv aufbewahrt werden.

  • Versteckte Fresken aus dem 13. Jahrhundert wurden 1997 zufällig entdeckt.
  • Die „Flüsternische“ im südlichen Seitenschiff besitzt außergewöhnliche akustische Eigenschaften.
  • Ein geheimes Versteck im Turm diente zum Schutz wertvoller Gegenstände während der Türkenkriege.
  • Viele dieser verborgenen Details sind selbst Einheimischen unbekannt.

Besucherinformationen: So erleben Sie den Dom zu St. Pölten authentisch und umfassend

Um den Dom zu St. Pölten authentisch und umfassend zu erleben, empfiehlt sich eine der täglich stattfindenden Führungen, bei denen Sie tiefer in die Geschichte und Architektur des barocken Meisterwerks eintauchen können. Besonders lohnenswert ist ein Besuch während der frühen Morgenstunden, wenn das Sonnenlicht durch die bunten Glasfenster fällt und dem Innenraum eine mystische Atmosphäre verleiht. Die Orgelkonzerte, die regelmäßig im Dom veranstaltet werden, bieten ein unvergessliches akustisches Erlebnis und sollten bei Ihrer Planung berücksichtigt werden. Vergessen Sie nicht, den Audioguide zu nutzen, der in mehreren Sprachen verfügbar ist und Ihnen ermöglicht, den Dom in Ihrem eigenen Tempo zu entdecken.

Häufige Fragen zum Dom zu St. Pölten (St. Pölten)

Welche historische Bedeutung hat der Dom zu St. Pölten?

Der Dom zu St. Pölten, auch Kathedrale Mariä Himmelfahrt genannt, ist ein bedeutendes Wahrzeichen der niederösterreichischen Landeshauptstadt und seit 1785 Bischofskirche der Diözese St. Pölten. Ursprünglich als romanische Stiftskirche im 11. Jahrhundert errichtet, wurde das Gotteshaus im 17. Jahrhundert barockisiert. Die imposante Kirchenanlage vereint kunsthistorisch wertvolle Elemente verschiedener Epochen und beeindruckt durch ihre charakteristische Doppelturmfassade. Der Sakralbau beherbergt kostbare Kunstschätze wie den Hochaltar von Daniel Gran und die Jakob-Prandtauer-Orgel. Als spirituelles Zentrum der Region fungiert die Kathedrale nicht nur als religiöse Stätte, sondern auch als kulturelles Erbe von überregionaler Bedeutung.

Wann kann man den Dom zu St. Pölten besichtigen?

Die Besichtigung des Doms ist ganzjährig zu folgenden Zeiten möglich: Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr, samstags von 9:00 bis 16:00 Uhr und sonntags von 13:00 bis 16:00 Uhr. An kirchlichen Feiertagen können die Öffnungszeiten variieren. Führungen durch die Kathedrale werden nach Voranmeldung im Diözesanmuseum angeboten. Bei liturgischen Veranstaltungen und Gottesdiensten ist eine touristische Besichtigung nur eingeschränkt möglich. In den Sommermonaten finden regelmäßig Sonderführungen statt, die einen Blick in sonst nicht zugängliche Bereiche des Sakralbaus ermöglichen. Der Eintritt zur Besichtigung der Haupträume des Gotteshauses ist kostenfrei, für spezielle Führungen fallen moderate Gebühren an.

Was sind die architektonischen Besonderheiten des St. Pöltner Doms?

Der St. Pöltner Dom besticht durch seine beeindruckende barocke Architektur, wobei die markante Doppelturmfassade mit einer Höhe von etwa 64 Metern das Stadtbild prägt. Das dreischiffige Langhaus mit Seitenkapellen folgt dem Basilika-Prinzip und wird von einem reich verzierten Tonnengewölbe überspannt. Kunsthistorisch bedeutsam sind die Stuckarbeiten von Jakob Prandtauer sowie die Fresken von Daniel Gran, die biblische Szenen darstellen. Der Hochaltar gilt als Meisterwerk des österreichischen Hochbarocks. Im Inneren beeindruckt der lichtdurchflutete Kirchenraum mit seiner harmonischen Raumaufteilung. Bemerkenswert ist auch der Kreuzgang mit gotischen Elementen, der als Verbindung zum ehemaligen Klosterkomplex dient. Die Krypta unter dem Presbyterium enthält wertvolle Grabmäler früherer Bischöfe und Zeugnisse der romanischen Bauphase.

Welche Veranstaltungen finden regelmäßig im Dom zu St. Pölten statt?

Der Dom zu St. Pölten fungiert als lebendiges Zentrum kirchlichen Lebens mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm. Neben den regulären Gottesdiensten und Messfeiern finden hier bedeutende liturgische Feiern wie die Chrisammesse in der Karwoche und Pontifikalämter zu Hochfesten statt. Die Kathedrale beheimatet zudem renommierte Konzertzyklen mit Dommusik, Orgelkonzerten und Choraufführungen, besonders während der Advent- und Fastenzeit. Der Domchor und die Domkapelle präsentieren regelmäßig sakrale Werke bekannter Komponisten. Kulturelle Höhepunkte bilden die „Lange Nacht der Kirchen“ sowie thematische Ausstellungen in Kooperation mit dem angrenzenden Diözesanmuseum. Die Bischofskirche ist außerdem Schauplatz ökumenischer Begegnungen und bietet Raum für spirituelle Impulse wie Gebetsnächte und Meditationen im historischen Kirchenraum.

Wie kann man den Dom zu St. Pölten am besten erreichen?

Der Dom zu St. Pölten liegt zentral im Herzen der Altstadt am Domplatz und ist hervorragend erreichbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln bietet sich die Anreise per Bahn zum Hauptbahnhof St. Pölten an, von dort sind es etwa 10 Gehminuten zur Kathedrale. Mehrere städtische Buslinien halten an der Haltestelle „Rathausplatz“, die nur wenige Schritte vom Gotteshaus entfernt liegt. Für Autofahrer stehen verschiedene Parkmöglichkeiten zur Verfügung, darunter das Parkhaus Promenade oder die Tiefgarage am Rathausplatz. Fahrradfahrer finden Abstellmöglichkeiten direkt am Domplatz. Bei Gruppenreisen mit Reisebussen empfiehlt sich die Absprache mit dem Tourismusbüro der Stadt, da spezielle Haltezonen für Busse im Altstadtbereich vorhanden sind. Der barrierefreie Zugang zur Kirche ist über den Haupteingang möglich.

Welche Kunstschätze sollte man im Dom zu St. Pölten nicht verpassen?

Bei einem Besuch des St. Pöltner Doms sind mehrere herausragende Kunstwerke besonders sehenswert. Der prachtvolle Hochaltar mit dem Gemälde „Mariä Himmelfahrt“ von Daniel Gran zählt zu den Höhepunkten barocker Sakralkunst in Österreich. Beachtenswert ist die historische Chororgel aus dem 17. Jahrhundert, die als bedeutendes Instrument ihrer Epoche gilt. In den Seitenkapellen finden sich kostbare Altarbilder und vergoldete Schnitzarbeiten von überregionaler kunsthistorischer Bedeutung. Die filigrane Kanzel mit ihrem reich verzierten Schalldeckel stellt ein Meisterwerk barocker Handwerkskunst dar. Im Chorraum befinden sich kunstvolle Chorgestühle mit detailreichen Schnitzereien. Besucher sollten auch die kunstvollen Deckengemälde im Hauptschiff betrachten, die biblische Szenen darstellen und von namhaften Künstlern der Barockzeit geschaffen wurden. Der Domschatz mit liturgischen Geräten und historischen Paramenten komplettiert die Sammlung sakraler Kostbarkeiten.

Altstadtkirche

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