Ditaji Kambundji ist zur Schweizer Sportlerin des Jahres 2025 gekürt worden. Die Leichtathletin wurde im Rahmen der Sports Awards für ihre herausragenden Leistungen im vergangenen Jahr geehrt, wie unter anderem SRF berichtet.
Die 24-jährige Sprinterin kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Ihr grösster Erfolg war der Gewinn der Goldmedaille über 100 Meter Hürden bei den Weltmeisterschaften in Tokio im September 2025. Dieser historische Sieg war der erste WM-Titel für eine Schweizerin in einer Einzeldisziplin im Freien. Zuvor hatte ditaji kambundji bereits bei den Hallen-Europameisterschaften in Apeldoorn Gold über 60 Meter Hürden gewonnen und bei den Hallen-Weltmeisterschaften in Nanjing Silber über dieselbe Distanz geholt. (Lesen Sie auch: Dexter: Serienkiller-Kult, New Blood & alle News…)
Die Sports Awards sind die wichtigste Auszeichnung im Schweizer Sport. Sie werden jährlich von SRF, RTS, RSI und Swiss Olympic vergeben. Aufgrund der tragischen Ereignisse in Crans-Montana wurden die ursprünglich für den 4. Januar geplanten Sports Awards abgesagt und auf Ende März verschoben. Die Gala fand schliesslich am Sonntagabend in den SRF-Fernsehstudios in Zürich statt.
Neben Ditaji Kambundji wurden auch andere Sportler und Teams geehrt: Marco Odermatt wurde zum Sportler des Jahres gewählt, Géraldine Reuteler erhielt die Auszeichnung als MVP des Jahres, Catherine Debrunner wurde als Paralympische Sportlerin des Jahres ausgezeichnet, das Eishockey-Nationalteam der Männer wurde Team des Jahres, und Patrick Fischer wurde zum Trainer des Jahres gekürt. Debora Annen erhielt die Auszeichnung «SRF 3 Best Talent Sport». Eine Übersicht über alle Preisträger bietet die offizielle Webseite von Swiss Olympic. (Lesen Sie auch: Raptors – Magic: Duell im Playoff-Rennen der…)
Im Rahmen der Preisverleihung gab es auch einen kuriosen Moment, als SRF-Moderatorin Fabienne Gyr dem Skirennfahrer Franjo von Allmen live im TV die Haare rasierte. Sie schnitt ihm die Startnummer 42 in die Haare, eine Anspielung auf ähnliche Aktionen bei der Ski-WM 2025, wie 20 Minuten berichtet.
Der Erfolg von ditaji kambundji ist ein wichtiger Meilenstein für die Schweizer Leichtathletik. Er zeigt, dass auch in kleineren Sportarten internationale Erfolge möglich sind. Kambundji ist ein Vorbild für viele junge Sportlerinnen und Sportler in der Schweiz. Ihr Sieg bei den Weltmeisterschaften hat das Interesse an der Leichtathletik im Land neu entfacht. (Lesen Sie auch: Dieter Bohlen: Poptitan, DSDS-Juror & Privatmann 2026)
Die Auszeichnung zur Sportlerin des Jahres ist eine verdiente Anerkennung für ihre harte Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz. Es bleibt zu hoffen, dass sie auch in Zukunft an ihre Erfolge anknüpfen kann und weitere Titel für die Schweiz gewinnt.
Nach ihrem Triumph bei den Sports Awards wird sich ditaji kambundji nun auf die kommenden Wettkämpfe konzentrieren. Ihr Ziel ist es, auch bei den Olympischen Spielen erfolgreich zu sein und weitere Medaillen für die Schweiz zu gewinnen. Die Leichtathletik-Welt blickt gespannt auf ihre zukünftigen Leistungen und hofft, dass sie weiterhin für positive Schlagzeilen sorgen wird. (Lesen Sie auch: Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof…)
Ditaji Kambundji wurde bei den Sports Awards 2025 als Schweizer Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt ihre herausragenden Leistungen, insbesondere den Gewinn der Goldmedaille bei den Weltmeisterschaften in Tokio über 100 Meter Hürden.
Ditaji Kambundji gewann 2025 die Goldmedaille über 100 Meter Hürden bei den Weltmeisterschaften in Tokio. Dieser Sieg war historisch, da es der erste WM-Titel für eine Schweizerin in einer Einzeldisziplin im Freien war.
Ditaji Kambundji gewann Gold über 60 Meter Hürden bei den Hallen-Europameisterschaften in Apeldoorn. Dies war ein weiterer bedeutender Erfolg in ihrer Karriere, der zu ihrer Auszeichnung als Sportlerin des Jahres beitrug.
Die Sports Awards 2025 wurden aufgrund der tragischen Ereignisse in Crans-Montana, die sich in der Silvesternacht ereigneten, verschoben. Die Veranstaltung wurde von Anfang Januar auf Ende März verlegt.
Neben Ditaji Kambundji wurden auch Marco Odermatt als Sportler des Jahres, Géraldine Reuteler als MVP des Jahres, Catherine Debrunner als Paralympische Sportlerin des Jahres, das Eishockey-Nationalteam der Männer als Team des Jahres und Patrick Fischer als Trainer des Jahres ausgezeichnet.
Patrick Fischer, der Trainer des Schweizer Nationalteams, wurde als Trainer des Jahres 2025 geehrt. Seine…
Der österreichische Skispringer Manuel Fettner hat seine Karriere in Planica mit einem letzten Flug auf…
Die Suche nach einem neuen Bundestrainer im Skispringen ist nach dem Abschied von Stefan Horngacher…
Im "Polizeiruf 110: Goldraub", der am 29. März 2026 im Ersten ausgestrahlt wurde, ermitteln Vincent…
Jan Kittmann, geboren 1983 in Berlin, ist ein deutscher Schauspieler, der durch seine Rolle als…
"Buy the Dip" ist eine Anlagestrategie, bei der Investoren nach einem Kursrückgang Aktien kaufen, in…