Cordula Tutt – Cordula Tutt: Journalistin der WirtschaftsWoche im Porträt
Die Wirtschaftsjournalistin Cordula Tutt ist am 29.03.2026 durch ihre präzisen Analysen zur deutschen und europäischen Politik eine feste Größe im deutschen Journalismus. Als langjährige Autorin im Hauptstadtbüro der WirtschaftsWoche in Berlin prägt sie die ökonomische Debatte. Ihre Expertise ist regelmäßig in Talkshows und Diskussionsrunden gefragt, was ihre Bedeutung als meinungsbildende Stimme unterstreicht.
Cordula Tutt ist eine deutsche Journalistin, die sich auf Wirtschafts- und Politikthemen spezialisiert hat. Sie arbeitet für die Parlamentsredaktion der WirtschaftsWoche in Berlin. Ihre fundierte Ausbildung und langjährige Erfahrung bei verschiedenen renommierten Medienhäusern machen sie zu einer gefragten Expertin für komplexe ökonomische und politische Zusammenhänge. Ihre Analysen zeichnen sich durch Tiefgang und eine klare Sprache aus, weshalb sie auch einem breiteren Publikum wirtschaftliche Sachverhalte verständlich machen kann.
Ihre Ausbildung absolvierte sie mit einem Studium der Politikwissenschaft, der Volkswirtschaft und des öffentlichen Rechts an den Universitäten in Freiburg und Berlin. Zudem besuchte sie die Kompaktklasse an der renommierten Deutschen Journalistenschule (DJS) in München, was den Grundstein für ihre journalistische Laufbahn legte. Diese solide akademische Basis ermöglicht es ihr, politische Entscheidungen fundiert wirtschaftlich einzuordnen und deren Konsequenzen zu bewerten.
Der berufliche Werdegang von Cordula Tutt ist beeindruckend und vielfältig. Vor ihrer jetzigen Tätigkeit bei der WirtschaftsWoche sammelte sie Erfahrungen bei mehreren einflussreichen Medien. So war sie beispielsweise als Reporterin für die Nachrichtenagentur Reuters und als Hauptstadtkorrespondentin für das Magazin Focus tätig. Diese Stationen ermöglichten ihr tiefe Einblicke in den politischen Betrieb der Hauptstadt.
Besonders prägend war ihre Zeit im Gründungsteam der Financial Times Deutschland (FTD), wo sie die Entstehung einer der wichtigsten deutschen Wirtschaftszeitungen mitgestaltete. Später arbeitete sie auch als Redakteurin für die Mutterzeitung Financial Times in London. Diese internationalen Erfahrungen erweiterten ihren Horizont und schärften ihren Blick für globale wirtschaftliche Verflechtungen. Ihre Arbeit bei der FTD, einem Blatt, das für investigativen und analytischen Journalismus stand, hat ihren Stil nachhaltig beeinflusst.
Als Autorin in der Parlamentsredaktion der WirtschaftsWoche in Berlin berichtet Cordula Tutt direkt aus dem politischen Herzen Deutschlands. Ihr Fokus liegt auf der Analyse von wirtschaftspolitischen Entscheidungen der Bundesregierung, den Debatten im Bundestag und den Auswirkungen auf Unternehmen und Verbraucher. Ihre Artikel sind bekannt für ihre präzise Recherche und ihre kritische Distanz. Sie scheut sich nicht, auch unpopuläre Wahrheiten anzusprechen und die Politik mit den Konsequenzen ihres Handelns zu konfrontieren.
In ihren Beiträgen für die WirtschaftsWoche deckt sie ein breites Themenspektrum ab. Dies reicht von der Finanz- und Steuerpolitik über die Energiewende bis hin zu sozialpolitischen Fragen wie der Zukunft der Rente. Insbesondere ihre Kommentare und Analysen zu aktuellen Gesetzesvorhaben werden in Politik und Wirtschaft aufmerksam gelesen und oft zitiert. Ihre Fähigkeit, komplexe Sachverhalte auf den Punkt zu bringen, macht sie zu einer wichtigen Stimme im Wirtschaftsjournalismus.
Auch im Jahr 2026 ist Cordula Tutt eine gefragte Gesprächspartnerin in den Medien. Ihre Expertise wird insbesondere in politischen Talkshows geschätzt. Am heutigen Sonntag, dem 29. März 2026, ist sie Gast im renommierten ARD-Presseclub. Unter der Moderation von Jörg Schönenborn diskutiert sie das Thema „Handlungsdruck: Wie saniert die Regierung die Krankenkassen?“. Dies unterstreicht ihre aktuelle Relevanz bei einem der drängendsten innenpolitischen Themen.
Ihre regelmäßigen Auftritte, beispielsweise bei „phoenix nachgefragt“ oder „Markus Lanz“, zeugen von ihrer Anerkennung als Expertin. Sie analysiert dort tagesaktuelle Ereignisse, ordnet politische Entscheidungen ein und gibt Prognosen zu wirtschaftlichen Entwicklungen. Themen wie die aktuellen Dieselpreise oder die Stabilität des Finanzsystems gehören dabei ebenso zu ihrem Repertoire wie die langfristigen Herausforderungen des demografischen Wandels.
Neben ihrer journalistischen Tätigkeit für die WirtschaftsWoche ist Cordula Tutt auch als Buchautorin in Erscheinung getreten. Bereits 2007 veröffentlichte sie das Buch „Das große Schrumpfen“, in dem sie sich mit den Folgen des demografischen Wandels in Deutschland auseinandersetzte. Sie warnte früh vor einer wachsenden Spaltung zwischen Arm und Reich sowie zwischen Stadt und Land als Konsequenz einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft.
Ihre Standpunkte sind liberal und marktwirtschaftlich orientiert, jedoch immer mit einem Blick für die sozialen Konsequenzen. Sie plädiert für Reformen, die Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern, ohne dabei die gesellschaftliche Balance aus den Augen zu verlieren. Ihre Analysen sind daher nicht nur für Entscheidungsträger in der Wirtschaft, sondern auch für politisch interessierte Bürger von großem Wert. Auch verwandte Themen wie die Karriere von Schauspielern wie Alexander Scheer finden in der breiteren Medienlandschaft, in der sie sich bewegt, ihren Platz.
| Medium | Position |
|---|---|
| WirtschaftsWoche | Autorin Parlamentsredaktion Berlin |
| Focus | Hauptstadtkorrespondentin |
| Reuters | Reporterin |
| Financial Times Deutschland | Mitglied des Gründungsteams |
| Financial Times London | Redakteurin |
Cordula Tutt arbeitet als Autorin in der Parlamentsredaktion der WirtschaftsWoche in Berlin.
Sie hat Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und öffentliches Recht in Freiburg und Berlin studiert und die Deutsche Journalistenschule in München absolviert.
Ja, Cordula Tutt ist eine häufige Gästin in politischen Talkshows wie dem ARD-Presseclub, phoenix nachgefragt oder Markus Lanz, wo sie aktuelle wirtschaftspolitische Themen analysiert.
Ja, im Jahr 2007 veröffentlichte sie das Buch „Das große Schrumpfen“, das sich mit den Auswirkungen des demografischen Wandels in Deutschland befasst.
Aktuelle Artikel und Analysen von Cordula Tutt finden Sie auf der Webseite der WirtschaftsWoche sowie in der gedruckten Ausgabe des Magazins.
Cordula Tutt hat sich als eine der profiliertesten Wirtschaftsjournalistinnen in Deutschland etabliert. Ihre scharfsinnigen Analysen, ihre klare Sprache und ihre Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären, machen sie zu einer unverzichtbaren Stimme in der deutschen Medienlandschaft. Durch ihre Arbeit bei der WirtschaftsWoche und ihre regelmäßigen Medienauftritte prägt sie die öffentliche Debatte über wirtschafts- und finanzpolitische Themen maßgeblich mit.
Facebook: Die Wirtschaftsjournalistin Cordula Tutt ist eine der prägnantesten Stimmen, wenn es um Politik und Wirtschaft in Deutschland geht. Wir haben ihre Karriere und ihre aktuellen Standpunkte beleuchtet. #CordulaTutt #WirtschaftsWoche #Journalismus #Politik
Twitter/X: Wer ist Cordula Tutt? Die WiWo-Journalistin analysiert scharf die deutsche Wirtschaftspolitik. Heute ist sie wieder im #Presseclub zu sehen. Ein Porträt. #Wirtschaft #Analyse
Instagram: Cordula Tutt – das Gesicht hinter den fundierten Wirtschaftsanalysen der @wirtschaftswoche. Wir stellen die Journalistin vor, die komplexe Themen auf den Punkt bringt. #Journalistin #Wirtschaft #Berlin #Hauptstadtbüro
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