Der Schweizer Ski-Freestyler Andri Ragettli hat bei den Olympischen Spielen das Finale im Big Air verpasst. Nach Rang vier im Slopestyle kämpfte er mit Knieproblemen, die ihn daran hinderten, sein volles Potenzial abzurufen. Das Schweizer Team erlebte insgesamt eine Enttäuschung, da auch die anderen Athleten den Finaleinzug verpassten.
Andri Ragettli, geboren am 21. August 1998, ist einer der bekanntesten Namen im Schweizer Ski-Freestyle. Seine Karriere ist geprägt von zahlreichen Erfolgen, darunter mehrere Weltcupsiege und Medaillen bei internationalen Meisterschaften. Ragettli ist bekannt für seine kreativen und technisch anspruchsvollen Tricks, die er mit großer Präzision und Stil ausführt. Er gilt als einer der Pioniere des modernen Ski-Freestyle und hat maßgeblich dazu beigetragen, den Sport einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Informationen zu seiner Karriere finden sich auch auf der offiziellen FIS-Webseite.
Bei den Olympischen Spielen in Livigno reichte es für Andri Ragettli nicht für den Einzug ins Big-Air-Finale. Mit zwei Stürzen in der Qualifikation nahm er sich selbst aus dem Rennen und belegte am Ende den 27. Platz. Bereits zuvor hatte er im Slopestyle mit Rang vier eine Medaille knapp verpasst. Wie SRF Sport berichtet, scheiterten neben Ragettli auch Fabian Bösch, Kim Gubser und Nils Rhyner in der Qualifikation. (Lesen Sie auch: Henrike Naumann überraschend verstorben: Tod)
Die Qualifikation war für Ragettli auch mental eine Herausforderung. „Für mich waren die letzten Tage schwierig, um mich emotional wieder aufzuraffen und alles zu geben“, sagte er im Interview mit dem SRF. Er gab auch zu, dass er körperliche Schwierigkeiten hatte und sich nicht sicher war, ob er überhaupt an den Start gehen sollte. „Es wäre definitiv einfacher gewesen, aufzugeben und nicht zu kommen“, so Ragettli.
Die Knieprobleme, die Andri Ragettli plagten, waren offenbar ein entscheidender Faktor für sein Abschneiden im Big Air. Wie sport.ch berichtet, stand seine Teilnahme an dem Wettkampf sogar auf der Kippe. Trotz der Schmerzen entschied er sich anzutreten, konnte aber nicht seine gewohnte Leistung abrufen.
Neben Andri Ragettli verpassten auch die anderen Schweizer Athleten im Ski-Freestyle Big Air den Finaleinzug. Fabian Bösch, der seine vierten und letzten Olympischen Spiele bestritt, scheiterte mit Platz 13 nur knapp. Kim Gubser und Nils Rhyner blieben ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Auch im Snowboard-Slopestyle reichte es für Ariane Burri und Jonas Hasler nicht für den Finaleinzug. Sina Arnet schied bei der olympischen Premiere der Skispringerinnen auf der Grossschanze im 1. Durchgang aus. (Lesen Sie auch: Ramadan 2026: Starttermin steht fest – Was…)
Das enttäuschende Abschneiden von Andri Ragettli bei den Olympischen Spielen wirft Fragen nach seiner sportlichen Zukunft auf. Nach den Knieproblemen stellt sich die Frage, wie er sich erholen kann.Für den Schweizer Ski-Freestyle insgesamt ist das Ergebnis ein Rückschlag. Es zeigt, dass die Konkurrenz stark ist und dass die Athleten hart arbeiten müssen, um an der Spitze mitzuhalten. Informationen und Hintergründe zum Schweizer Team bietet Swiss Olympic auf ihrer offiziellen Webseite.
Big Air ist eine Disziplin im Freestyle-Skiing und Snowboarding, bei der die Athleten über eine grosse Schanze springen und dabei Tricks und akrobatische Figuren zeigen. Die Sprünge werden von einer Jury bewertet, die auf Schwierigkeitsgrad, Ausführung, Stil und Landung achtet. Big Air ist seit den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang eine olympische Disziplin. Die Sportart erfordert Mut, Können und eine gute Körperbeherrschung.
Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse der Schweizer Athleten im Ski-Freestyle Big Air bei den Olympischen Spielen: (Lesen Sie auch: Denis Scheck präsentiert neue Bücher in "Druckfrisch")
| Athlet | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| Fabian Bösch | 13 | 170.00 |
| Kim Gubser | 16 | 162.50 |
| Nils Rhyner | 17 | 150.25 |
| Andri Ragettli | 27 | 82.00 |
Andri Ragettli verpasste das Finale im Big Air aufgrund von zwei Stürzen in der Qualifikation. Zudem hatte er mit Knieproblemen zu kämpfen, die seine Leistung beeinträchtigten. Am Ende reichte es nur für den 27. Platz.
Neben Andri Ragettli nahmen auch Fabian Bösch, Kim Gubser und Nils Rhyner am Big-Air-Wettbewerb teil. Allerdings verpassten auch sie den Finaleinzug. Fabian Bösch scheiterte mit Platz 13 nur knapp.
Andri Ragettli hat in seiner Karriere zahlreiche Erfolge gefeiert, darunter mehrere Weltcupsiege und Medaillen bei internationalen Meisterschaften. Er gilt als einer der besten Ski-Freestyler der Welt und ist bekannt für seine kreativen Tricks. (Lesen Sie auch: Nach Schulmassaker: Kritik an Roblox wegen Shooter-Simulator)
Nach den Olympischen Spielen muss sich Andri Ragettli zunächst von seinen Knieproblemen erholen.
Big Air ist seit den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang eine olympische Disziplin. Sowohl im Ski-Freestyle als auch im Snowboarden werden Wettkämpfe im Big Air ausgetragen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.
Die Dreharbeiten für den Film "Sage femme" mit Catherine Deneuve und Catherine Frot mussten für…
Der Raketenstart heute der Artemis 2 Mission war ein Erfolg. Nach anfänglichen, technischen Problemen hob…
Die UBS-Aktie verzeichnete einen Kurssprung von sechs Prozent, nachdem sich eine mögliche Lockerung der Kapitalvorschriften…
Das Finale der zweiten Staffel der Krankenhausserie "The Pitt" wird vorab in ausgewählten Alamo Drafthouse…
In seiner Rede zum Iran-Krieg deutete US-Präsident Donald Trump ein baldiges Ende der Kampfhandlungen an,…
Megan Thee Stallion, die derzeit in "Moulin Rouge! The Musical" am Broadway auftritt, musste nach…