Andrea Brändli avancierte im Viertelfinale der Olympischen Spiele 2026 zur Matchwinnerin für die Schweizer Eishockeynationalmannschaft der Frauen. Dank ihrer herausragenden Leistung und 40 Paraden besiegte die Schweiz Finnland mit 1:0 und zog ins Halbfinale ein. Dort treffen die Schweizerinnen am Montagabend auf Kanada.
Für die 28-jährige Zürcherin begann das Olympia-Turnier alles andere als optimal. Wie Watson berichtet, war sie die Spielerin, bei der das Norovirus im Blut festgestellt wurde. Dies führte dazu, dass die Schweizerinnen nicht an der Eröffnungsfeier teilnehmen konnten und fast 20 Stunden im olympischen Dorf isoliert wurden. Umso bemerkenswerter ist ihre Leistung im Viertelfinale, die sie zur Heldin des Spiels machte. (Lesen Sie auch: Nico Andermann schreibt Olympia-Geschichte im Shorttrack)
Das Viertelfinalspiel zwischen der Schweiz und Finnland war von grosser Spannung geprägt. Die Finninnen dominierten das Spiel und erspielten sich zahlreiche Torchancen. Am Ende des Spiels stand ein Schussverhältnis von 40:14 zu Gunsten der Finninnen. Doch Andrea Brändli erwies sich als unüberwindbare Hürde und parierte alle 40 Schüsse auf ihr Tor. Das entscheidende Tor für die Schweiz erzielte Alina Müller in der 35. Minute nach einem gewonnenen Bully in der offensiven Zone.
Nach dem Spiel äusserte sich Andrea Brändli gegenüber SRF: «Es tut mir gerade alles ein bisschen weh, aber das nehme ich in Kauf. Unglaublich, so etwas mit diesem Team zu erleben. Wir wussten, wenn wir kompakt stehen, haben wir eine Chance. Es ist wichtig, die guten Emotionen rauszulassen, damit wir uns morgen gut erholen können. Eine kleine ‹Dance-Party› in der Garderobe wird es sicherlich geben.» Die Erleichterung und Freude über den Einzug ins Halbfinale waren ihr deutlich anzumerken. (Lesen Sie auch: Eileen Gu: Silber im Slopestyle – Triumph…)
Auch Alina Müller, die das entscheidende Tor erzielte, lobte die Leistung von Andrea Brändli und betonte die Bedeutung des Teamgeists für den Erfolg.
Andrea Brändli spielt in Schweden bei Frölunda. Ihre Leistung im Viertelfinale gegen Finnland unterstreicht ihre Bedeutung für die Schweizer Eishockeynationalmannschaft der Frauen. Bereits jetzt wird sie mit Florence Schelling verglichen, die die Schweiz 2014 in Sotschi zu einer Medaille führte. Ob sie diesen Erfolg wiederholen kann, wird sich im weiteren Verlauf des Turniers zeigen. (Lesen Sie auch: Matt Damon: Seltene Red-Carpet-Auftritt mit Frau Luciana)
Im Halbfinale treffen die Schweizerinnen auf Kanada, eine der stärksten Eishockeynationen der Welt. Um gegen Kanada bestehen zu können, wird eine ähnlich starke Leistung von Andrea Brändli und dem gesamten Team erforderlich sein. Die Schweizerinnen werden alles daran setzen, ihren Traum von einer Olympia-Medaille weiterleben zu lassen. Das Spiel findet am Montagabend statt.
Andrea Brändli ist eine Schweizer Eishockeytorhüterin, die aktuell in Schweden bei Frölunda spielt. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Eishockeynationalmannschaft der Frauen und gilt als eine der besten Torhüterinnen der Welt. (Lesen Sie auch: 2026 KIŞ Olimpiyatları – Alp Disiplini Kayak:…)
Andrea Brändli war die entscheidende Spielerin im Viertelfinale gegen Finnland. Sie parierte alle 40 Schüsse auf ihr Tor und sicherte der Schweiz somit den 1:0-Sieg und den Einzug ins Halbfinale der Olympischen Spiele 2026.
Andrea Brändli hatte vor dem Viertelfinale mit den Folgen eines Norovirus zu kämpfen, der im Schweizer Team ausgebrochen war. Sie musste isoliert werden und verpasste die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele. Trotz dieser schwierigen Umstände zeigte sie eine herausragende Leistung.
Die Schweizer Eishockeynationalmannschaft trifft im Halbfinale auf Kanada, eine der stärksten Eishockeynationen der Welt. Das Spiel findet am Montagabend statt. Die Schweizerinnen müssen eine ähnlich starke Leistung wie im Viertelfinale zeigen, um eine Chance auf den Einzug ins Finale zu haben.
Informationen zu den Olympischen Spielen 2026, einschliesslich Spielpläne, Ergebnisse und Nachrichten, finden Sie auf der offiziellen Website des Internationalen Olympischen Komitees sowie auf Sportnachrichtenseiten und in den Mediatheken öffentlich-rechtlicher Sender.
Die Eishockey-Weltmeisterschaft der Frauen wird von der Internationalen Eishockey-Föderation (IIHF) organisiert.
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