Architektonische Schönheit der Altstadt mit prägnanter Kirche und historischen Gebäuden.
Stellen Sie sich vor: Sie stehen vor einer atemberaubenden Barockkirche, deren Türme gen Himmel ragen. Die Sonne spiegelt sich in den vergoldeten Verzierungen. Das ist kein Traum – das erwartet Sie beim Innsbrucker Dom zu St. Jakob!
Dieses architektonische Juwel mitten in der Altstadt begeistert nicht nur Gläubige. Kunstliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Geschichte des dom st. jakob reicht bis ins Jahr 1180 zurück.
Ursprünglich als bescheidenes Marktplatz-Gotteshaus erwähnt, entwickelte es sich zur prunkvollen Kathedrale der Diözese Innsbruck. Der barocke Neubau entstand zwischen 1717-1724 nach Plänen von Johann Jakob Herkomer.
Heute fungiert der Dom nicht nur als Gebetsstätte. Er ist ein lebendiges kulturelles Zentrum mit regelmäßigen Konzerten und Veranstaltungen. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit!
Was heute als majestätische Kathedrale das Stadtbild prägt, begann einst bescheiden. Die Geschichte dieses Gotteshauses ist ein packender Weg von einfachen Anfängen bis zur heutigen Bedeutung.
Alles startete 1180 mit einer schlichten Marktkirche. Graf Berchtold III. von Andechs gründete damals die Stadt und die ecclesia in foro.
Aus dieser bescheidenen pfarrkirche entwickelte sich über Jahrhunderte ein architektonisches Meisterwerk. Die erste urkundliche Erwähnung als Jakobskirche erfolgte 1270.
1964 erreichte die Entwicklung ihren Höhepunkt: Die Erhebung zur Kathedrale der diözese innsbruck. Ein langer Weg von der kleinen Marktkirche zur Bischofskirche!
Der heilige Jakobus der Ältere wacht als Schutzpatron über das Bauwerk. Seine Wahl war kein Zufall.
Innsbruck lag an einer wichtigen Route mittelalterlicher Pilgerwege. Die weihe an St. Jakob unterstrich diese strategische Position.
„Die Verbindung zum Jakobsweg macht diese Stätte zu einem internationalen Knotenpunkt spiritueller Suche.“
Pilger fanden hier Rast und Kraft für ihre Reise nach Santiago de Compostela. Diese Tradition lebt bis heute fort.
Die stadtpfarrkirche St. Jakob blieb über alle Veränderungen hinweg ein lebendiger Ort des Glaubens. Ein Ort, der Geschichte atmet und Menschen verbindet.
Die Kathedrale hat eine bewegte Vergangenheit. Sie überstand Erdbeben, Kriege und viele Veränderungen. Jede Epoche hinterließ ihre Spuren.
Diese Geschichte macht den Bau so besonders. Sie zeigt die Kraft des Glaubens und der Kunst.
Im Jahr 1181 entstand eine bescheidene Kirche. Sie diente den Menschen am Marktplatz. Über die Jahrhunderte wuchs ihre Bedeutung.
1494 malte Albrecht Dürer ein Aquarell. Es zeigt die gotische Pracht des Bauwerks. Dieses Bild ist ein frühes Zeugnis ihrer Schönheit.
1689 bebte die Erde. Der Turm stürzte teilweise ein. Die Schäden waren gewaltig.
Das brachte einen Neubau. Von 1717 bis 1724 entstand ein barockes Meisterwerk. Johann Jakob Herkomer und Johann Georg Fischer planten ihn.
Ihre Arbeit prägt das Gebäude bis heute. Der Stil ist prunkvoll und voller Leben.
1944 trafen Bomben das Gotteshaus. Das südliche Querschiff brach ein. Die Kanzel zerbarst in viele Teile.
Ab 1945 begann der Wiederaufbau. Er zeigte die Stärke der Tiroler Bevölkerung. 1964 wurde die Pfarrkirche zur Kathedrale erhoben.
Ein großer Schritt für die Diözese Innsbruck. Aus der Stadtpfarrkirche wurde ein Dom.
Seit 2016 läuft eine große Sanierung. Sie soll das Bauwerk für die Zukunft retten. 2022 gab es überraschende Entdeckungen.
Archäologen fanden Fundamentreste einer Kapelle. Auch eine Priestergruft kam zum Vorschein. Diese Funde erzählen neue Geschichten.
| Ereignis | Jahr | Bedeutung |
|---|---|---|
| Erste Erwähnung | 1181 | Bescheidener Beginn als Marktkirche |
| Dürers Aquarell | 1494 | Frühes Zeugnis gotischer Architektur |
| Erdbeben | 1689 | Zerstörung, die zum barocken Neubau führte |
| Barocker Neubau | 1717-1724 | Entstehung des heutigen Prachtbaus |
| Bombenschaden | 1944 | Zerstörung im Zweiten Weltkrieg |
| Wiederaufbau | 1945-1950 | Zeichen der Resilienz und des Glaubens |
| Erhebung zum Dom | 1964 | Neuer Status als Bischofskirche |
| Archäologische Funde | 2022 | Entdeckung von Kapellenfundamenten und Gruft |
Die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Jede Renovierung bringt neue Erkenntnisse. Der Dom bleibt ein lebendiges Geschichtsbuch.
Der Bau beeindruckt mit einer perfekten Symbiose aus barocker Pracht und tirolerischer Bodenständigkeit. Jedes Detail erzählt von handwerklicher Meisterschaft und visionärer Planung.
Zwei mächtige Türme ragen himmelwärts. Sie prägen das Bild des Platzes entscheidend.
Pilaster und Gesimse gliedern die Fassade meisterhaft. In Nischen stehen Heiligenfiguren. Vergoldete Kreuze krönen die Hauben.
Im Sonnenlicht blitzen die Verzierungen magisch. Die zurücktretende Mitte betont die monumentale Wirkung.
Betreten Sie das Gotteshaus. Der Raum überwältigt sofort.
Querovale Kuppeln wölben sich über dem Langhaus. Über dem Chor thront eine runde Tambourkuppel.
Dieser Aufbau inszeniert Licht und Raum grandios. Es ist ein architektonisches Meisterwerk voller Dramatik.
Weiße Putzflächen schaffen eine helle, klare Basis. Rötliche Marmorpilaster setzen kraftvolle Akzente.
Stuckarbeiten schmücken Decken und Wände. Jeder Wandpfeiler rhythmisiert den Raum perfekt.
Altäre fügen sich geschickt in die Fensterarchitektur ein. Barocke Opulenz verbindet sich mit regionaler Schlichtheit.
| Bauelement | Beschreibung | Wirkung |
|---|---|---|
| Doppelturmfassade | Zwei Türme mit Pilastern, Gesimsen und vergoldeten Kreuzen | Monumentale, prägende Wirkung auf den Domplatz |
| Longitudinaler Grundriss | Längsbau mit Querovalkuppeln und Chor-Tambourkuppel | Dramatische Inszenierung von Licht und Raumvolumen |
| Materialharmonie | Weißer Putz, rötlicher Marmor, kunstvoller Stuck | Vereinigung barocker Pracht mit tirolerischer Einfachheit |
| Wandpfeiler | Rhythmische Gliederung des Innenraums | Führt den Blick elegant durch den gesamten Kirchenraum |
| Integrierte Altäre | In die Fensterarchitektur eingewobene Altäre | Nahtlose Verbindung von Architektur und Ausstattung |
Dieses Bauwerk fesselt durch seine intelligente Konstruktion. Seit Jahrhunderten zieht es Besucher in seinen Bann.
Betreten Sie den sakralen Raum und tauchen Sie ein in eine Welt voller kunstvoller Meisterwerke. Jeder Blick offenbart neue Details handwerklicher Perfektion und spiritueller Tiefe.
Seit 1650 zieht das Gnadenbild Mariahilf alle Blicke magisch an. Lucas Cranach der Ältere schuf diese ikonische Mariendarstellung.
Das Original gelangte über Dresden nach Tirol. Heute thront es am Hochaltar und strahlt eine besondere Spiritualität aus.
Gläubige aus aller Welt pilgern zu diesem Kunstwerk. Viele berichten von wundersamen Erfahrungen.
Blicken Sie nach oben! Cosmas Damian Asam verzauberte die Decke mit atemberaubenden Fresken.
Sein Bruder Egid Quirin Asam ergänzte die Malerei mit kunstvollem Stuck. Gemeinsam schufen sie eine illusionistische Meisterleistung.
Himmel und Heilige scheinen lebendig zu werden. Barocke Opulenz entfaltet ihre ganze dramatische Kraft.
1729 vollendeten Cristoforo und Teodoro Benedetti den prächtigen Hochaltar. Schwarzer Stuckmarmor rahmt Cranachs Gnadenbild perfekt ein.
Nikolaus Moll schuf um 1724 die vergoldete Kanzel. Engelfiguren tragen sie und symbolisieren die Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung.
Jedes Detail erzählt von handwerklicher Meisterschaft. Goldschmiedearbeiten glänzen im warmen Kerzenlicht.
Zwei bedeutende Grabmäler ehren historische Persönlichkeiten. Maximilian III. Deutschmeister fand hier seine letzte Ruhestätte.
Erzherzog Eugen wurde ebenfalls in dieser Kirche beigesetzt. Salomonische Säulen und kunstvolle Inschriften bewahren ihr Erbe.
Die Grabmäler sind Zeugnisse bewegter Geschichte. Sie verbinden Kunst und Erinnerung auf einzigartige Weise.
| Kunstwerk | Künstler | Entstehungszeit | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Gnadenbild Mariahilf | Lucas Cranach d.Ä. | 16. Jahrhundert | Eine der populärsten Mariendarstellungen im Alpenraum |
| Deckenfresken | Cosmas Damian Asam | 1722-1723 | Barocke Illusionsmalerei mit dramatischer Himmelsdarstellung |
| Stuckarbeiten | Egid Quirin Asam | 1722-1723 | Verschmelzung von Architektur und plastischem Schmuck |
| Hochaltar | Benedetti-Brüder | 1729 | Schwarzer Stuckmarmor mit vergoldeten Verzierungen |
| Kanzel | Nikolaus Moll | um 1724 | Vergoldete Holzarbeit mit personifizierten Tugenden |
| Grabmal Maximilian III. | Caspar Gras/Hubert Gerhard | 17. Jahrhundert | Monumentale Darstellung des knieenden Herrschers |
| Grabmal Erzherzog Eugen | Unbekannt | 19. Jahrhundert | Klassizistische Gestaltung mit ikonografischen Elementen |
Diese Kunstschätze machen den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Mehr Informationen finden Sie auf discover-innsbruck.at.
Hören Sie genau hin! Über dem barocken Prunk erhebt sich eine Symphonie aus Tönen. Sie füllt den sakralen Raum mit Leben und Spiritualität.
Der dom st. jakob ist nicht nur eine Augenweide. Er verwandelt sich regelmäßig in eine gigantische Klangbühne.
Von der mächtigen Orgel bis zum zarten Glockenspiel – jede Note erzählt eine Geschichte. Sie verbindet Vergangenheit und Gegenwart.
Blicken Sie zur Westempore! Dort thront ein musikalischer Gigant mit 57 Registern.
Die Firma Pirchner aus Steinach baute das Instrument zwischen 1998-2000. Doch das Gehäuse ist viel älter.
Johann Kaspar Humpel schuf diesen prunkvollen Rahmen bereits 1725. Modernste Technik trifft auf historische Handwerkskunst.
Mechanische Trakturen garantieren authentischen Klang. Konzerte werden hier zum unvergesslichen Ohrenschmaus.
Im Südturm hängen sieben Glocken der Gießerei Grassmayr. Sie entstanden 1961/65 und läuten zu besonderen Anlässen.
Doch eine Glocke sticht besonders hervor: Die Mariahilf-Glocke von 1846.
Mit stolzen 6342 Kilogramm ist sie eine der schwersten Österreichs. Jeden Freitag um 15 uhr erinnert ihr dröhnender Klang an Christi Todesstunde.
„Dieses Geläut verbindet Generationen. Es ist die Stimme der Geschichte selbst.“
Versteckt im Nordturm verbirgt sich eine musikalische Sensation: Österreichs größtes Glockenspiel!
Die niederländische Firma Eijsbouts goss 48 Glocken. Täglich um 12:15 uhr erklingt das Friedenscarillon.
Ursprünglich 1947 als Friedensdenkmal geplant, fand es erst später seinen Platz im dom. Mehr Details finden Sie in der Orgelbroschüre der Stadt.
Über 4000 Kilogramm Bronze hängen an speziellen Konstruktionen. Ein Carillonneur spielt sie mechanisch per Hand-Fuß-Klaviatur.
| Instrument | Erbauer | Jahr | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Pirchner-Orgel | Firma Pirchner | 2000 | 57 Register, mechanische Trakturen, historisches Gehäuse von 1725 |
| Mariahilf-Glocke | Grassmayr | 1846 | 6342 kg, läutet freitags um 15 Uhr |
| Hauptgeläut | Grassmayr | 1961/65 | 7 Glocken im Südturm für liturgische Anlässe |
| Friedensglockenspiel | Eijsbouts | 1975 | 48 Glocken, täglich 12:15 Uhr, Österreichs größtes Carillon |
Erleben Sie diese Klangwelt persönlich! Ob Orgelkonzert oder Glockengeläut – es berührt alle Sinne.
Sie möchten dieses barocke Juwel selbst erleben? Hier finden Sie alle praktischen Tipps für einen reibungslosen Besuch. Von der Anfahrt bis zum richtigen Verhalten – wir haben alles Wichtige zusammengestellt.
Die Kathedrale liegt mitten in der Altstadt. Perfekt für einen spontanen Stopp zwischen Stadtbummel und Kaffeepause.
Öffentliche Verkehrsmittel bringen Sie direkt in die Nähe. Zu Fuß ist es von überall in der Innenstadt schnell erreichbar.
Die Öffnungszeiten sind familienfreundlich gestaltet. Oft gibt es flexible Slots für individuelle Besuche.
Führungen bieten tiefe Einblicke in Geschichte und Kunstschätze. Erfahren Sie mehr über die Meisterwerke von Cosmas Damian Asam.
Spirituelle Angebote wie Messen finden regelmäßig statt. Ein Moment der Stille mitten im turbulenten Alltag.
„Die Atmosphäre während einer Führung ist einfach magisch. Man spürt die Geschichte in jedem Stein.“
Die Regeln sind simpel: Respektvoll sein und keine lauten Gespräche führen. Fotos sind ohne Blitz erlaubt.
Eine Rampe und breite Gänge unterstützen die Barrierefreiheit. Aktuelle Sanierungsarbeiten können temporäre Einschränkungen bringen.
Am besten informieren Sie sich vorher online über den aktuellen Status. So vermeiden Sie unangenehme Überraschungen.
| Information | Details | Tipp |
|---|---|---|
| Lage | Zentrale Altstadtposition | Perfekt kombinierbar mit Stadtrundgang |
| Anfahrt | Öffentliche Verkehrsmittel & zu Fuß | Parkplätze begrenzt – besser Bahn/Bus nutzen |
| Öffnungszeiten | Täglich geöffnet | Vorab online aktuelle Zeiten checken |
| Führungen | Regelmäßige Angebote | Für Gruppen voranmelden |
| Barrierefreiheit | Rampen & breite Gänge | Bei Sanierung Einschränkungen möglich |
| Fotoerlaubnis | Ohne Blitz erlaubt | Respektvolle Nutzung erwünscht |
Die historischen Mauern pulsieren mit modernem Leben. Sie sind längst mehr als nur steinerne Zeugen vergangener Zeiten.
Heute verbindet dieser Ort spirituelle Stille mit lebendiger Kultur. Jedes Konzert und jede Sanierungsmaßnahme schreibt die Geschichte weiter.
Stellen Sie sich vor: Der Raum füllt sich mit kraftvollen Klängen. Die Polizeimusik Tirol spielt am 27. November 2025 um 19:00 uhr.
Tradition trifft auf Moderne unter den Fresken von Cosmas Damian Asam. Der Eintritt ist frei – Spenden unterstützen die laufende Sanierung.
„Die Akustik unter der Kuppel ist einfach überwältigend. Hier wird Musik zu einem spirituellen Erlebnis.“
Regelmäßige Konzerte machen den dom zur Bühne. Von Orgelabenden bis zu Chorkonzerten – die Vielfalt begeistert.
Seit 2016 läuft ein Mega-Projekt. Dach, Fassade und Innenraum werden systematisch erneuert.
Die Schäden von Jahrhunderten müssen behoben werden. Fachleute arbeiten mit modernster Technik und traditionellen Handwerkstechniken.
Details zum Fortschritt finden Sie auf www.domsanierung.tirol. Jede Phase wird dokumentiert und transparent kommuniziert.
Jeder kann helfen, dieses kulturelle Erbe zu bewahren. Spenden sind der direkteste Weg zur Unterstützung.
Volunteering-Projekte bieten hands-on Erfahrungen. Selbst regelmäßige Besuche tragen zur Finanzierung bei.
Jeder Euro hilft, die barocke Pracht für kommende Generationen zu sichern. Gemeinsam schreiben wir Geschichte weiter!
Diese Kathedrale ist mehr als nur Stein und Mörtel. Sie pulsiert mit Leben, Geschichte und unvergesslichen Momenten.
Von Cranachs Gnadenbild bis zu Asams Fresken – jeder Winkel erzählt eine packende Geschichte. Die Musik der Pirchner-Orgel und das Geläut berühren tief.
Hier verbinden sich mittelalterliche Pilgertraditionen mit modernen Konzerten. Die laufende Sanierung sichert dieses Erbe für die Zukunft.
Ein Besuch schenkt Stille, Staunen und echte Gänsehautmomente. Dieses kulturelle Juwel verdient definitiv einen Platz auf Ihrer Liste!
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