Die Altstadt mit Kirche zeigt eine wunderschöne gotische Kathedrale und charmante Fachwerkhäuser in Deutschland.
Man bleibt einfach stehen und staunt! Der Wormser Dom thront majestätisch auf dem höchsten Punkt der Stadt und überragt alles.
Beim Betreten umfängt einen sofort diese besondere Atmosphäre – als würde die Geschichte lebendig werden. Jeder Stein scheint zu erzählen.
Für jeden Geschichtsbegeisterten ist dieser Ort ein absolutes Muss! Hier spürt man direkt die Bedeutung vergangener Jahrhunderte.
Der Dom St. Peter entstand zwischen 1130 und 1181 und beeindruckt durch seine schlanke Eleganz. Im Vergleich zu Speyer und Mainz wirkt er fast zierlich.
Obwohl das Bistum 1801 aufgelöst wurde, blieb das Bauwerk ein spirituelles Zentrum. Heute ist es sowohl Gotteshaus als auch kultureller Treffpunkt.
Die einzigartige Silhouette mit ihren markanten Türmen prägt das Stadtbild. Erbaut auf dem alten römischen Forum, bietet die Lage Hochwasserschutz.
Ein lebendiger Ort des Glaubens und der Kultur erwartet Sie! In den folgenden Abschnitten erfahren Sie mehr Details.
Seine Mauern erzählen Geschichten von Kaisern, Päpsten und politischen Entscheidungen, die Europa veränderten. Dieses Bauwerk war nicht nur Gotteshaus, sondern politische Bühne ersten Ranges.
Der Wormser Dom zählt zusammen mit Mainz und Speyer zu den drei großen rheinischen Kaiserdomen. Hier fanden Reichstage statt, die über Krieg und Frieden entschieden.
Krönungen und politische Verhandlungen von europäischer Bedeutung prägten dieses Jahrhundert. Der Bischof von Worms spielte dabei eine Schlüsselrolle.
„Hier wurde Geschichte geschrieben – nicht mit Tinte, sondern mit Macht und Einfluss.“
1048: Die Papstwahl Leos IX. erschütterte die kirchliche Welt. Ein Ereignis, das die Beziehung zwischen Kaiser und Papst neu definierte.
1122: Das Wormser Konkordat beendete den Investiturstreit. Ein Wendepunkt in der europäischen Politik!
Bischof Burchard II. trieb diese Entwicklung voran. Unter seiner Führung erlebte das Bistum Worms eine nie dagewesene Blüte.
Die emanzipierte Bürgerschaft des 12. und 13. Jahrhunderts machte die Stadt zum Zentrum der Region. Das Umland profitierte von diesem Aufschwung.
Heute trägt das Bauwerk den Titel Basilica minor – eine besondere Ehre für katholische Kirchen. Dieser Status unterstreicht die anhaltende Bedeutung dieses historischen Ortes.
Verglichen mit Mainz und Speyer zeigt der Wormser Dom eine einzigartige architektonische Eleganz. Mehr dazu in den folgenden Abschnitten!
Diese Mauern haben mehr erlebt als viele andere Bauwerke! Eine bewegte Chronik aus Glanz, Zerstörung und Wiedergeburt.
Schon 614 taucht der erste Bischof Berthulf in den Chroniken auf. Doch der echte Startschuss fiel um das Jahr 1000.
Bischof Burchard I. startete den monumentalen Neubau. 1018 weihte man den Dom St. Peter feierlich ein.
Doch schon zwei Jahre später: Drama! Der Westbau stürzte ein. Ein Rückschlag für die ganze Stadt Worms.
Ab 1130 ging’s richtig los! Bischof Burchard II. trieb den Bau voran. Sein Projekt prägte das gesamte Jahrhundert.
Ostbau bis 1144, dann Langhaus und Westbau bis 1181. Eine logistische Meisterleistung für diese Zeit!
Der Westchor entstand und wurde zum architektonischen Vorbild. Noch heute bewundern Fachleute diese Innovation.
„Burchard II. baute nicht nur Steine – er baute eine Legende!“
1689: Die schlimmste Katastrophe! Im Pfälzischen Erbfolgekrieg brannte das Bauwerk völlig aus. Nur noch rauchende Trümmer.
1698 begann der Wiederaufbau unter Bischof Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg. Barocke Elemente kamen hinzu.
Noch schlimmer: Die Französische Revolution. Das Gotteshaus diente als Pferdestall! Eine Demütigung für die Gläubigen.
1945 trafen Bomben das Dach. Doch die Gewölbe hielten stand. Beim Wiederaufbau nutzte man Stahl der gesprengten Rheinbrücke Gernsheim.
| Ereignis | Jahr | Auswirkung |
|---|---|---|
| Erster Neubau | 1000-1018 | Weihe durch Burchard I. |
| Westbau-Einsturz | 1020 | Baustopp und Verzögerungen |
| Zweite Weihe | 1110 | Neubeginn nach Reparaturen |
| Hauptbauphase | 1130-1181 | Vollendung unter Burchard II. |
| Totalbrand | 1689 | Völlige Zerstörung |
| Wiederaufbau | 1698 | Barocke Elemente |
| Bombenschäden | 1945 | Dachbrände, intakte Gewölbe |
Mehr zur Geschichte des Bauwerks finden Sie in unseren Quellen.
Diese dramatische Geschichte zeigt die Widerstandsfähigkeit des wormser domes. Im nächsten Abschnitt erwarten Sie die architektonischen Meisterwerke!
Ein Blick genügt – und man versteht sofort, warum dieser Dom Architekturgeschichte schrieb! Seine Formensprache revolutionierte die sakrale Baukunst des 12. Jahrhunderts.
Vier mächtige Türme ragen himmelwärts! Dazu thront der Zentralturm über der Vierung. Diese Komposition schuf eine unverwechselbare Skyline.
Jeder Turm erzählt seine eigene Materialgeschichte: Der Südwestturm aus geschlämmtem Tuffstein, der Nordwestturm gotisch rekonstruiert. Ein lebendiges Lehrbuch der Baustoffe!
Hier geschah das Unglaubliche: Der Westchor mit seinem 5/8-Schluss wurde zum europäischen Vorbild! Diese polygonale Form inspirierte gotische Kathedralen in ganz Europa.
Ein revolutionärer Schritt weg von der Rundform. Die Wormser Bauschule setzte damit neue Maßstäbe.
Steinmetze hinterließen 234 dokumentierte Zeichen an den Quadern. Jedes ein persönliches Siegel handwerklicher Perfektion!
„Dieser Chor war nicht nur Bauwerk – er war Manifest einer neuen Architekturauffassung!“
Betritt man das Innere, überwältigt die Raumwirkung! Das leicht gespitzte Kreuzrippengewölbe im Chorquadrum (um 1140) zeigt erstaunliche Statik.
Bandrippen mit rechteckigem Querschnitt tragen die Last. Eine ingenieurtechnische Meisterleistung für diese Jahren!
Vier Rosenfenster fluten den Raum mit symbolträchtigem Licht. Die Doppelchörigkeit als Pfeilerbasilika im gebundenen System verleiht perfekte Proportionen.
Außen schmuckreiche Chorpartien, innen klare Struktur – dieser Kontrast macht den Dom St. Peter so faszinierend.
Diese architektonischen Wunderwerke erwarten Sie beim Rundgang! Im nächsten Abschnitt entdecken wir die konkreten Sehenswürdigkeiten des Dom worms.
Ein Schritt über die Schwelle genügt – plötzlich sind Sie Teil einer tausendjährigen Geschichte! Dieser Rundgang führt Sie zu den verborgenen Schätzen des dom st. peter.
Hier spielte sich die Nibelungensage ab! Das Nordportal war Schauplatz dramatischer Szenen. Die steinernen Kapitellbänder erzählen stumme Geschichten.
Über dem Portal thront die Kaiserskulptur von Gustav Nonnenmacher aus dem Jahr 1981. Ein moderner Kontrast zur alten Kirche!
„Dieser Eingang sah Helden kommen und gehen – jetzt begrüßt er Sie!“
Der Ostchor überrascht mit seiner Form: rechteckige Fassade außen, runder Abschluss innen. Eine architektonische Meisterleistung ihrer Zeit!
In der Vierung erhebt sich der mächtige Zentralturm. Sein Licht fällt von oben herab und taucht den Raum in mystisches Gold.
Die Akustik hier ist fantastisch! Flüstern Sie etwas – der Raum trägt Ihre Worte bis in den letzten Winkel.
Hinab geht es in die geheimnisvolle Unterwelt! Die Krypta birgt sieben Sarkophage aus dem 11. Jahrhundert.
Hier ruhen Vater, Schwester und Tochter von Kaiser Konrad II. Die ursprüngliche Grablege der salischen Herzöge!
1906 entdeckte man diese Schätze unter dem haus dom. Seit 1909 können Besucher über eine Treppe hinabsteigen.
Die Luft hier unten ist kühl und still. Man spürt die Geschichte buchstäblich unter den Füßen.
| Grab | Person | Bedeutung |
|---|---|---|
| Sarkophag 1 | Vater Konrads II. | Salischer Herzog |
| Sarkophag 2 | Schwester Konrads II. | Kaiserliche Familie |
| Sarkophag 3 | Tochter Konrads II. | Kaiserliches Kind |
| Sarkophag 4-7 | Weitere Familienmitglieder | Salischer Adel |
Am Ende des Rundgangs lohnt ein Blick in die Umgebung – die Stimmung ändert sich mit dem Licht.
Fotografen lieben die Lichtspiele durch die Rosenfenster! Besonders nachmittags entstehen magische Momente.
Dies war nur der Anfang! Im nächsten Abschnitt erwarten Sie die kunstvollen Schätze des hochaltar balthasar Neumann.
Gold schimmert, Marmor glänzt – hier offenbart sich die Pracht des Wiederaufbaus! Nach der Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg entstanden wahre Meisterwerke.
Jedes Kunstwerk erzählt seine eigene Geschichte. Vom barocken Prunk bis zu spätgotischen Details erwarten Sie emotionale Entdeckungen.
Ein spektakuläres Comeback nach der Katastrophe! Balthasar Neumann schuf diesen Altar als Zeichen der Hoffnung.
Nach 1698 entstand dieses barocke Prunkstück. Goldverzierungen und dramatische Formen dominieren den Chorraum.
„Dieser Altar war die Antwort auf die Zerstörung – ein Triumph der Schönheit über das Chaos!“
Neumanns Handschrift erkennt man an den schwungvollen Linien. Der Meister barocker Sakralkunst lieferte hier eines seiner frühen Werke ab.
Fünf monumentale Szenen erwachen zum Leben! Diese Reliefs zeigen das Leben Jesu in ergreifenden Details.
Entstanden zwischen 1487-1515 unter Bischof Johannes von Dalberg. Heute im nördlichen Seitenschiff aufgestellt.
Der Kreuzgang selbst wurde 1818-1830 abgebrochen. Doch diese Kunstwerke überlebten und beeindrucken bis heute.
2014 sensationell wiederentdeckt: Der Grundstein des Kreuzgangs! Ein archäologischer Glücksfund für das Dom St. Peter.
Vom romanischen dom bis zum barocken Prunkstück – diese Kunstschätze zeigen die ganze Bandbreite.
Am Ende dieses Jahrhunderts stand eine völlig veränderte Kirche. Mehr zur Entwicklung nach 1800 erfahren Sie im nächsten Abschnitt!
Plötzlich war alles anders! Die französische Besetzung veränderte das religiöse Leben für immer. Ein dramatischer Umbruch für die gesamte Region.
1801 traf es das Bistum Worms mit voller Wucht. Nach fast 1200 Jahren wurde es aufgelöst. Eine emotionale Zäsur für Gläubige und Bischof alike.
Die linksrheinischen Gebiete gingen an das Bistum Mainz. Rechtsrheinische Teile kamen zu anderen Diözesen. Der Wormser Dom verlor seinen Status als Kathedrale.
Doch das Gotteshaus blieb lebendig! Es wurde zur katholischen Pfarrkirche. Ein neues Kapitel begann – ohne Bischof, aber mit Glauben.
„Aus der Katastrophe erwuchs neue Kraft – der Glaube überlebte die Institution!“
1862 kam die erste große Ehrung. Papst Pius IX. erhob die Kirche zur Propsteikirche. Eine Anerkennung ihrer anhaltenden Bedeutung.
1925 folgte der höchste Titel: Basilica minor durch Papst Pius XI. Diese päpstliche Auszeichnung unterstreicht bis heute die besondere Stellung.
Die Voraussetzungen waren streng: Vorbildliche Liturgie, häufige Predigt- und Beichtdienste. Eine Herausforderung, die die Gemeinde meisterte.
| Jahr | Ereignis | Bedeutung |
|---|---|---|
| 1801 | Auflösung des Bistums | Ende der Bischofstradition |
| 1801-1827 | Übergang an Mainz | Territoriale Neuordnung |
| 1862 | Erhebung zur Propsteikirche | Erste päpstliche Ehrung |
| 1925 | Titel Basilica minor | Höchste päpstliche Auszeichnung |
| 2016 | Aufstellung des Würdeschirms | Sichtbares Symbol der Ehre |
Seit Ostern 2016 ziert ein gelb-roter Schirm den Altarraum. Dieses Zeichen päpstlicher Würde ist für alle Besucher sichtbar.
Das Umland profitierte von dieser kontinuierlichen Entwicklung. Die Kirche blieb spiritueller Mittelpunkt trotz aller Veränderungen.
Am Ende dieses schwierigen Jahrhunderts stand eine gestärkte Gemeinde. Bereit für die Zukunft als lebendiger Ort des Glaubens!
Die Mauern atmen Geschichte, doch sie pulsieren mit modernem Leben! Dieser heilige Ort hat sich zu einem kulturellen Zentrum entwickelt, das weit über religiöse Feiern hinausgeht.
Konzerte, Festspiele und Ausstellungen beleben die alten Gemäuer. Die einzigartige Atmosphäre zieht Besucher aus der ganzen Welt an.
Stellen Sie sich vor: Töne steigen zu den Gewölben auf und füllen den Raum mit magischem Klang. Die Akustik in dieser Kirche ist einfach überwältigend!
Seit vielen Jahren finden hier regelmäßig musikalische Darbietungen statt. Von klassischen Orchesterkonzerten bis zu modernen Choraufführungen.
„Hier wird Musik zu einer spirituellen Erfahrung – jeder Ton berührt die Seele!“
Die Veranstaltungen nutzen die besondere Akustik des romanischen Baus. Informationen zu Terminen und Tickets gibt es auf der offiziellen Webseite.
Seit 2002 erwacht die Sage vor der Nordseite zum Leben! Die Nibelungen-Festspiele nutzen den Dom als dramatische Kulisse.
Open-Air-Aufführungen unter Sommerhimmel schaffen unvergessliche Abende. Professionelle Schauspieler bringen die alte Geschichte neu zur Geltung.
Die Kombination aus historischer Umgebung und moderner Inszenierung fasziniert Zuschauer. Ein echtes Highlight im Kulturkalender der Stadt!
Buchungen sind meist Monate im Voraus erforderlich. Die beliebten Veranstaltungen locken Touristen aus ganz Deutschland an.
Diese kulturellen Angebote machen den Wormser Dom zu einem lebendigen Treffpunkt. Glaube, Kunst und Geschichte verbinden sich hier auf einzigartige Weise.
Im nächsten Abschnitt finden Sie praktische Informationen für Ihren Besuch dieses beeindruckenden Ortes!
Jetzt wird es persönlich! Spüren Sie selbst die magische Atmosphäre zwischen diesen uralten Mauern. Der Besuch wird zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Führungen enthüllen verborgene Geschichten. Erfahren Sie Details, die normale Besucher nie entdecken würden. Die Guides erzählen mit leidenschaftlicher Stimme.
Reguläre Öffnungszeiten gelten ganzjährig. Von April bis Oktober: 9-18 Uhr. November bis März: 10-17 Uhr.
An Sonn- und Feiertagen öffnet das Gotteshaus später. Im Sommer finden Abendführungen bei besonderem Licht statt.
„Bei der Nachtführung fühlt man sich wie im Mittelalter – jede Ecke erzählt dann ihre ganz eigene Geschichte!“
Die Themenvielfast überrascht! Architekturführungen zeigen bautechnische Meisterleistungen. Historische Touren folgen den Spuren der Kaiser.
Fotografen lieben die Morgenstunden. Das Licht fällt dann perfekt durch die Fenster. Besonders die Rosenfenster bieten magische Motive.
Aktuelle Informationen finden Sie auf www.wormser-dom.de. Dort buchen Sie auch Gruppenführungen mit speziellen Konditionen.
| Führungstyp | Dauer | Preis pro Person | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Standardführung | 60 Minuten | 6 € | Täglich um 14 Uhr |
| Architektur-Tour | 90 Minuten | 8 € | Samstags 11 Uhr |
| Historische Spurensuche | 75 Minuten | 7 € | Sonntags 15 Uhr |
| Abendführung | 60 Minuten | 8 € | Juni-August 20 Uhr |
| Gruppenführung | Nach Vereinbarung | 5 € p.P. | Ab 10 Personen |
Parkmöglichkeiten finden Sie rund um den Dom. Der Hauptparkplatz liegt nur 300 Meter entfernt. Behindertenparkplätze sind direkt vor dem Nordportal.
Der Eintritt ist frei! Führungen kosten extra. Kinder unter 12 Jahren zahlen die Hälfte.
Die historische Bausubstanz erschwert Barrierefreiheit. Rollstuhlfahrer sollten Begleitung mitbringen. Einige Bereiche sind nur über Treppen erreichbar.
Kombinieren Sie den Besuch mit Sehenswürdigkeiten der Stadt Worms. Das Jüdische Museum liegt nur wenige Gehminuten entfernt.
Planen Sie mindestens zwei Stunden ein. So verpassen Sie keine der faszinierenden Details. Die Umgebung lädt zum Verweilen ein.
Im nächsten Abschnitt entdecken wir die unmittelbare Umgebung dieses beeindruckenden Bauwerks!
Von dieser Höhe aus eröffnet sich ein atemberaubendes Panorama! Der Blick schweift über die Dächer der Stadt Worms bis hin zum glitzernden Rhein.
Zehn Meter über dem Normalwasser thront das Bauwerk auf dem höchsten Punkt. Diese Lage bot schon den Römern strategischen Vorteil.
Unter Ihren Füßen liegen verborgene Geschichtsschichten! Das ehemalige römische Forum, die Königspfalz und der Bischofshof ruhen unter modernem Pflaster.
„Hier spürt man zweitausend Jahre Geschichte – jede Epoche hat ihre Spuren hinterlassen!“
Das Paulusstift steht seit 1002/1003 an dieser Stelle. Es wurde auf den Fundamenten der salischen Burg errichtet. Ein lebendiges Zeugnis kontinuierlicher Entwicklung!
Die Umgebung lädt zum Entdecken ein. Starten Sie an der Rheinpromenade und schlendern Sie durch die historische Innenstadt.
Kulturelle Highlights und gastronomische Angebote warten in unmittelbarer Nähe. Moderne Cafés neben jahrhundertealten Gemäuern!
Die Stadt hat ihr historisches Erbe bewahrt. Gleichzeitig entwickelte sie sich zu einem lebendigen Zentrum am Rhein.
Im nächsten Abschnitt erwarten Sie praktische Tipps für Ihren Besuch in dieser faszinierenden Region!
Packen Sie Ihre Entdeckerlust ein! Diese Stadt am Rhein wird Sie mit ihrer vielschichtigen Geschichte überraschen. Über 7000 Jahre Siedlungsgeschichte warten darauf, erkundet zu werden.
Kelten, Römer, Juden und Christen prägten diesen Ort. Diese multikulturelle Mischung macht den Besuch so einzigartig! Man spürt die verschiedenen Epochen an jeder Ecke.
„Hier atmet nicht nur Stein – hier atmet die Geschichte ganzer Völker!“
Beste Reisezeiten sind Frühling und Herbst. Das milte Klima am Rhein lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Im Sommer locken Open-Air-Festivals, im Winter der romantische Weihnachtsmarkt.
Planen Sie mindestens zwei Tage ein! So verpassen Sie keine der Highlights:
Die Verkehrsanbindung ist exzellent. Mit dem Auto über die A61, mit der Bahn direkt zum Hauptbahnhof. Parkplätze finden Sie rund um die Innenstadt.
Übernachtungsmöglichkeiten gibt es für jeden Geschmack. Vom historischen Hotel bis zum modernen Design-Hostel. Buchen Sie frühzeitig während der Festspielzeit!
Kulinarisch erwarten Sie rheinhessische Spezialitäten. Probieren Sie unbedingt:
Kombinieren Sie Kultur mit Natur! Radtouren entlang des Rheins führen durch malerische Auenlandschaften. Schifffahrten bieten ganz neue Perspektiven auf die Stadt.
Die Rheinauen sind das Naherholungsgebiet der Region. Perfect für Picknicks oder entspannte Stunden am Wasser. Familien lieben die Spielplätze und Grillmöglichkeiten.
Dieser Besuch wird zu einem Rundum-Erlebnis! Geschichte, Kultur, Natur und Kulinarik vereinen sich hier auf einzigartige Weise.
Im nächsten Abschnitt finden Sie das abschließende Fazit zu diesem faszinierenden Reiseziel.
Diese steinernen Zeugen atmen Geschichte! Der Dom St. Peter verkörpert wie kaum ein anderes Bauwerk die dramatische Vergangenheit am Rhein.
Architektonische Einmaligkeit trifft auf lebendige Gegenwart. Konzerte hallen durch die Gewölbe, Glaube pulsiert zwischen alten Mauern.
Von der Papstwahl 1048 bis heute – jedes Jahr schrieb neue Kapitel. Die Erhaltungsbemühungen über Jahrhunderte zeigen beeindruckende Kontinuität.
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