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Altstadtkirche gestern und heute


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Orgel der Altstadtkirche




Erinnern Sie sich? Am Erntedankfest des Jahres 2000 haben wir in unserer schönen Altstadtkirche ein großes Fest gefeiert: Unsere neue Orgel von Orgelbaumeister Georges Heintz aus Schiltach wurde ihrer Bestimmung übergeben. Den Festgottesdienst - Höhepunkt der Einweihung - feierten Dekan Dr. Stössel, Pfr. Trautz und an der Orgel KMD Prof. Schweizer mit uns. Der Altstadt- und Buckenbergchor musizierten gemeinsam mit Solist/innen eine Mozartmesse unter der Leitung von Maria Trautz und Diethart Sandmann. Anschließend gab es einen Empfang, ein gemeinsames Mittagessen mit Gästen und Gemeinde und gegen Abend ein hochkarätiges Orgelkonzert mit Prof. Dr. Martin Sander aus Heidelberg. Ja, wir haben dieses wunderbare Instrument in unserer Gemeinde gebührend empfangen!
Vergessen waren alle vorausgegangenen Sorgen um die Finanzierung von damals 400.000,-- DM. Erst im Nachhinein begreift man wohl, wie viel Segen uns zuteil wurde. Ein größeres Erbe zur rechten Zeit, vor allem aber die kleinen und großen Spenden aus unserer Gemeinde und der ganzen Stadt haben uns geholfen und uns deutlich gemacht, wie viele Menschen in Pforzheim sich mit der Altstadtkirche St. Martin verbunden fühlen.
Am Erntedankfest 2010 können wir nun das erste kleine Jubiläum unserer Orgel feiern. Immer wieder wird sie von Konzertorganisten, Fachleuten und allen, die sie bespielen, ob ihrer Disposition und ihrer klanglichen Abstimmung mit dem Kirchenraum hoch gelobt. Deshalb hatten wir vor, zum Zehnjährigen ein schönes Orgelkonzert zu veranstalten. Das geht nun leider nicht. Die extreme Witterung dieses Jahres hat uns Orgelschimmel beschert, was bedeutet, dass unsere Orgel auseinandergebaut, gereinigt und neu gestimmt werden muss. Dies wird sich über 8 Wochen hinziehen.
Warten wir geduldig, bis ihr schöner warmer Ton danach wieder erklingt - zur Ehre Gottes und zu unserer Freude.

Pforzheimer Zeitung vom 27. September 2000

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Pforzheimer Kurier vom 2. Oktober 2000

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Daten der Orgel

Die Orgel hat mit dem Hauptwerk, dem Rückpositiv und dem Pedalwerk eine klassische Anlage. Allerdings wurden aus Platz- und aus finanziellen Gründen im Pedalwerk bei zwei Registern die tiefen Oktaven mit Registern aus dem Hauptwerk zusammengeführt, die Trompete 8' aus dem Hauptwerk wurde vollständig transmittiert.


Disposition

I. Manual - Hauptwerk C - g3

1. Principal 8'
2. Rohrflöte 8'
3. Gamba 8'
4. Octave 4'
5. Spitzflöte 4'
6. Quinte 2 2/3'
7. Superoktave 2'
8. Sifflet 1'
9. Mixtur 3f. 1 1/3'
10. Trompete 8'


Pedal C - f'
19. Subbaß 16'
20. Octave 8'
21. Cello 8'
22. Fagott 16'
- Trompete 8' mit Nr. 10 zusammengeführt

Spielhilfen
Koppel I/P, II/P

II. Manual - Rückpositiv C - g3

11. Prinzipal 8'
12. Bourdon 8' ab f°
13. Prestant 4'
14. Rohrflöte 4'
15. Octave 2'
16. Sesquialter 2f.
17. Zimbel 3f. 1'
18. Cromorne 8'
Tremulant

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