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Besondere Gottesdienste 2017

Gottesdienst in leichter Sprache


Am 2. Advent 2017 war ein "federleichter Gottesdienst", ein Gottesdienst in leichter Sprache für Hörende, Hörgeschädigte und Gehörlose. Pfarrerin Martina Walter und Gemeindediakonin Adelinde Bauer-Abstein hielten ihn gemeinsam, und er wurde für gehörlose gebärdet. Die Theatergruppe der Altstadtgemeinde "Tympanon" trat auf mit dem Stück "Oder glauben Sie nicht an den ....."? An den Weihnachtsmann! Es war sehr schön und wir bekamen ganz viel Applaus, und wie immer waren wir sehr glücklich darüber!!!
Die Predigt handelte auch von dem bevorstehenden Weihnachtsfest, Frau Walter und Frau Bauer-Abstein erzählten von ihrem Fest als sie Kinder waren, dann wurde die Gemeinde gefragt: Können sie sich erinnern, kam zu ihnen der Weihnachtsmann oder das Christkind und waren sie reich beschenkt worden? Ja, schön war es schon, das Weihnachtsfest, aber man merkte doch, früher wurde mehr aufs Geld geschaut, man mußte sparen. Statt vieler Spielsachen gab es oft etwas zum anziehen, Dinge die benötigt wurden. Und bei vielen gab es das klassische Abendessen, Kartoffelsalat und Wienerle! Auch die Großeltern wurden oft eingeladen, die Familie war zusammen am "Heiligen Abend" und bei den meisten ist er noch in schöner Erinnerung.
Christa Heidenreich




"Von der Freiheit eines Christenmenschen"


Am 12. November 2017 fand ein Gottesdienst in Leichter Sprache zur Schrift von Martin Luther "Von der Freiheit eines Christenmenschen" statt.
Luther formuliert darin: "Ein Christenmensch ist ein freier Herr aller Dinge und niemandem untertan." Und: "Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan."
Umgesetzt in Leichte Sprache heißt das soviel wie: "Bei Gott bin ich frei wie ein König/eine Königin." Und: "Weil ich Gott liebe, liebe ich auch meinen Mitmenschen und tue ihm Gutes."
Im Gottesdienst haben wir das nachempfunden, indem wir uns als "Gottes Königinnen und Könige krönen ließen" und indem wir "gedient haben". Wer wollte, konnte sich von uns die Schuhe putzen lassen. Die Möglichkeit bestand während des Gottesdienstes und danach.
Alle, die da waren, hatten viel Freude an diesem besonderen Gottesdienst. Sie freuten sich auch mit dem Ehepaar Bayer. Die beiden feierten ihre Goldene Hochzeit und wurden von Pfarrerin Walter gesegnet.





Erntedank-Gottesdienst am 01. Oktober


Am 1. Oktober 2017 war Erntedankfest und unsere Kirche war schön geschmückt. Ganz bewusst erlebt man diesen Tag, ist sehr dankbar, dass es uns so gut geht, Gott sei Dank dafür! Frau Walter und das Team der Kirchenältesten, Frau Regelmann und Herr Schulze, lasen die Geschichte eines Arztes vor, der nach dem 1. Weltkrieg wochenlang zu vielen Patienten ging um ihnen zu helfen, selbst sehr schwach und meist mit leerem Magen. Ärzte, die nach ihm schauten, sagten, er müsse sich unbedingt ausruhen und etwas essen !!!
Ein Bekannter besuchte ihn, brachte ein halbes Schwarzbrot mit, das er von einem Besatzungssoldaten bekam. Der Doktor war besorgt um die kranke Tochter des Lehres, schenkte es denen. Im Nebenhaus war das Notquartier einer Flüchtlingsfrau, das Brot wurde an sie weitergegeben. Sie trug es eilig zu den Enkeln und ihrer Tochter, sie hatten in einem Keller Zuflucht gefunden. Die Frau war dem Doktor sehr dankbar, er hatte für die Kinder so viel getan, er sollte wieder Kraft bekommen, gesund werden! So kam das Brot wieder in seine Hände.
Er hob das Brot bis zu seinen Tod in einem Schrank auf, um sich und andere daran zu erinnern: Dieses Brot hat viele Menschen satt gemacht, ohne daß ein einziger davon gegessen hat!
Fürsorge für andere Menschen haben, einander helfen, auch mal zusammen lachen und fröhlich sein. Das war das Ende dieser "Predigt", die uns alle daran erinnerte, wie gut es uns geht, "Gottt sei Dank", aber auch daran, die anderen, unsere Mitmenschen nicht zu vergessen!
Christa Heidenreich





Verabschiedung Frau Heuer-Woweries


Am 1. Oktober wurde auch Frau Heuer-Woweries verabschiedet. Seit 31 Jahren leitete sie den Kindergarten in der Oranierstraße, einem Stadtteil, in dem viele verschiedene Nationalitäten wohnen, das Reden miteinander oft sehr schwer ist, eine große Herausvorderung für sie und das ganze Team. Frau Walter bedankte sich sehr über die gemeinsame Zeit, in der sie stets um das Wohl der Kinder und auch ihrer Mitarbeiter bemüht war.
Von ihrem Team und einigen Kindern wurden ihr ein großer Blumenstrauß und ein wunderschön gesungenes Lied zum Abschied geschenkt. Die Mitarbeiter bedankten sich für die gute Zusammenarbeit, ihre ruhige, besonnene Art und ihre freundliches Wesen. Bei vielen standen Tränen in den Augen, da sah man, der Abschied fällt oft schwer.
Auch vom Ältestenkreis der Gemeinde wurde sie sehr geschätzt und bekam von jedem eine Rose und viele gute Wünsche mit auf den Weg in den Ruhestand.
Christa Heidenreich





Mundart Gottesdienst mit Prädikant Wolfgang Müller

Wenn Martin Luther dazu aufruft, die Sprache, die die Leute zu Hause, auf dem Markt und auf den Gassen sprechen, (auch) zur Richtschnur für die Predigt zu nehmen, öffnet er ganz bewusst der Umgangssprache vor Ort die Tür zur Kirche und ermutigt Liturg und Gemeinde zum Feiern von Gottesdiensten in der regionalen Mundart. 
Wolfgang Müller aus Söllingen hat jetzt im Rahmen des Reformationsjubiläums einen solchen Gottesdienst in seiner heimischen pfinzfränkischen Mundart ausgearbeitet, zu dem er in Kirchen in der Umgebung einlädt. Als Prädikant der Evangelischen Landeskirche, als gern gehörter Radioautor und als gerade wieder gekürter Badischer Mundartpreisträger kann und darf er in mehrfacher Hinsicht aus berufenem Mund sprechen. Grundlage des Gottesdienstes sind Verse aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser, die in dem Vorschlag gipfeln: Doch oins vor allem: Schlupfet en d’Liebe nei! (Kol.3,14) Zu diesem besonderen Gottesdienst sind alle ganz herzlich eingeladen, d‘Regelbesucher genauso wie d’Widdermol-Vorbeigugger und natürlich auch die, die de Kirchturm sonscht bloß zum uff d’Uhr Gugge brauche.
In der Altstadtkirche am Sonntag, 10. September, 09.30 Uhr.



Gottesdienst "Wunderbar gemacht"


Einen "federleichten" Gottesdienst, für alle in leichter Sprache, den feierten wir am 2. Juli 2017 in der Altstadtkirche.
"Wunderbar gemacht", der Schmuck des Himmels: ein Gottesdienst zum Schmuckjubiläum Pforzheims, 250 Jahre Goldstadt.
Die Theatergruppe "Tympanon" trat auf, spielte die Geschichte "Das goldene Kalb".
Mose befreite die Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten und führte sie zum Berg Horeb. Dort wurde er von Gott gerufen und sollte Zwiesprache mit ihm halten. Er bat Aron, auf das Volk zu achten, sie sollten fest im Glauben zu Gott stehen.
Aber er kam lange nicht zurück und das Volk wollte einen Gott, den es sehen kann. So sammelte Aron den Schmuck der Israeliten ein und machte daraus ein goldenes Kalb. Sie freuten sich alle sehr darüber, feierten ein Fest und beteten es an.
Aron hatte ein schlechtes Gewissen, und dann kam Mose zurück und war sehr enttäuscht.
Die Geschichte steht im 2. Buch Mose, Kapitel 32.
Auch die Predigt handelte davon: wir können Gott nicht sehen, aber er ist immer für uns da. Es war ein schöner, gut besuchter Gottesdienst - und die Theatergruppe bekam viel Applaus!
Christa Heidenreich





Abschiedsgottesdienst

Pforzheimer Kurier vom 29.05.2017

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Gottesdienst zu "Martin Luther"

Im Themen-Gottesdienst zum Liederdichter Martin Luther mit Querflötenmusik am 14. Mai 2017 kam neben Pfarrerin Martina Walter auch der Reformator selbst zu Wort.





Gottesdienst "Zu Tisch" kommt gut an


Am 30. April 2017 war wieder Gottesdienst "Zu Tisch", Pfarrerin Martina Walter hatte Urlaub und Herr Pfarrer Kunick hat den Gottesdienst gehalten. Danach ging es in den Gemeinderaum zum Mittagessen. Wie immer wurde die Einladung gerne angenommen - und wie immer hat es den Gästen sehr gut geschmeckt, die Köchin wurde sehr gelobt und ich war sehr dankbar dafür!
Dieses Mal gab es Schweinebraten, Spätzle und Rotkraut, viele sagten, das ist ein richtiges Sonntagsessen, alle Töpfe waren leer.
So freuen wir uns alle auf das nächste Mal, wenn das Wetter schön ist, wird dann gegrillt, wir freuen uns schon jetzt darauf!
Christa Heidenreich




Gottesdienst "Zu Tisch" am 26. Februar

Am 26. Februar 2017 war Gottesdienst "zu Tisch" in der Altstadtgemeinde. Nachdem wir in der Kirche waren, Frau Walter erzählte in der Predigt von 2 Frauen, die Jesus und seine Jünger zu Gast hatten, eine, die ganz Hausfrau und Köchin war und sehr glücklich über ihre Gäste, alles perfekt machen wollte, und die andere, die ihr sonst eine große Hilfe war, an diesem Tag aber die Nähe zu Jesus suchte.
Sie meinte, dass es auch bei uns oft wichtiger sei, andere Dinge zu erledigen und Pflichten zu erfüllen. Oft nehmen wir uns nicht die Zeit in die Kirche zu gehen, in der wir Gott und Jesus ganz nah sind, und das tut der Seele so gut!
Nach der Kirche ging es ins Gemeindehaus. Heute wurden wir mit Frikadellen, Kartoffel- und Gurkensalat verwöhnt. Wie immer war es sehr gut und man genießt es, einmal nicht selbst kochen zu müssen. Immer am letzten Sonntag des Monats treffen sich meist die gleichen Personen und unterhalten sich auch gut!
Wenn unser Säle und die kleine Küche dann fertig ist, werden wir dort verwöhnt, auch das "cafe` himmelreich" ist dann wieder dort. Der Frühling meldet sich schon an und wenn man wieder im Kirchgarten sitzen kann, sich Kaffe und Kuchen im Sonnenschein unter grünen Bäumen schmecken läßt, das ist einfach schön!
Christa Heidenreich





Kanzeltausch-Gottesdienste am 29. Januar

Die Kanzel in der Kirche Mühlhausen

Am 29. Januar fanden Kanzeltausch-Gottesdienste statt. Pfarrerin Walter predigte in Mühlhausen, der Altstadtchor begleitete den Gottesdienst. Pfarrer Würfel feierte den Gottesdienst "Zu Tisch" in der Altstadtkirche und anschließend wurde im Gemeindehaus Spaghetti Bolognese serviert.
Christa Heidenreich






Predigtreihe "Störenfriede"

Ab Sonntag, den 15. Januar begann der Gottesdienst in der Altstadtkirche wieder um 9.30 Uhr und Frau Pfarrerin Heike Reisner-Baral hat ihn mit uns gefeiert. Es war der Beginn der Predigtreihe "Störenfriede - unsere kleinen Propheten".
Die Predigt handelte vom Propheten Amos, er lebte im Jahr 800 vor Christus. Er ermahnte das Volk vor dem Zorn Gottes, der so viel Bosheit und Gewalt, so viel Unrecht unter den Menschen nicht mehr annehmen wollte, unschuldiges Blut sollte nicht mehr vergossen werden. Gott verkündigte ihm, dass die Menschen sich um einander kümmern sollen, sich helfen in der Not, sich trösten und einander Kraft geben.
Auch heute wird sich Gott das wünschen, auch heute passiert so viel Unrecht, ist so viel Gewalt unter den Menschen.
Frau Reisner-Baral erinnerte uns daran, daß auch wir den anderen so viel Gutes tun können, uns um kranke, einsame, arme Menschen kümmern sollten. Auch um die vielen Flüchtlinge, die wegen so viel Gewalt und Not ihre Heimat verlassen haben, in einem fremden Land leben, unsere Sprache nicht kennen, keine eigene Wohnung besitzen und bestimmt oft viel Angst haben.
Wir nehmen uns das so oft vor, und doch ist manchmal unser eigenes Leben viel wichtiger.
Zum Abschluß des Gottesdienstes sangen wir das Lied "Herr, wir bitten, komm und segne uns", dessen Text viele unserer Gedanken ausspricht und uns Mut macht. Wenn Sie einmal nachlesen möchten - Gesangbuch Seite 610!
Am Ende hat sich Frau Reisner-Baral so positiv über den Gottesdienst zu Tisch und das cafe`himmelreich geäussert, sagte auch, dass sie sich sehr wohl gefühlt hat in der Altstadtkirche - und dass sie gerne wiederkommt. Da freuen wir uns schon jetzt darauf!

Am Abend fand in unserer Kirche noch ein Neujahrskonzert mit Carolin Grizfeld, Violine, und Evelin Grizfeld, Klavier statt.
Es war so schön, sie bekamen sehr viel Applaus. Wenn Sie auch einmal zu einem Konzert kommen möchten, ich kann nur sagen, es lohnt sich!
Christa Heidenreich


Carolin und Evelin Grizfeld beim Neujahrskonzert

Pforzheimer Kurier vom 26.06.2017

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